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2008

Zusatzqualifizierung: Lernprozessbegleiter/-in ...

... startet im Februar 2009.

Die Zusatzqualifizierung: Lernprozessbegleiter/-in bietet Ausbilderinnen und Ausbildern die Möglichkeit sich auf dem Gebiet des selbstgesteuerten Lernens und als Moderatorinnen/Moderatoren beim arbeitsprozessintergrierten Lernen weiter zu qualifizieren.
Die modernen Aus- und Weiterbildung setzt nicht mehr nur auf Seminarangebote, sondern zunehmend auf das Lernen im Arbeitsprozess bzw. das Lernen am Arbeitsplatz.
Dies aber verlangt von den Ausbilderinnen und Ausbildern vertiefte und erweiterte Kenntnisse darüber, wie Lernen funktioniert, wie ein individueller Lernprozess betreut werden kann und vor allem, welche Schwierigkeiten für den Lerner beim selbstgesteuerten Lernen entstehen und wie diesen begegnet werden kann.

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Die Zusatzqualifizierung: Lernprozessbegleiter/-in ist thematisch und inhaltlich entsprechend aufgebaut:

In insgesamt 6 x 2 Präsenztagen beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem selbstgesteuerten Lernen und mit individuellen Lernprozessen, dabei werden Handlungsmöglichkeiten erlernt, damit die Teilnehmer Lernprozesse in der Praxis mit gestalten können.
Die Teilnehmer lernen, wie sie bei Störungen im Lernprozess intervenieren können um die Lerner zu motivieren und die individuellen Schwierigkeiten zu meistern.
Mehr zu Inhalt, Kosten und Ablauf hier [>>]

Die 6 x 2 Präsenztage finden monatlich, entweder Freitag/Samstag oder Samstag/Sonntag (insgesamt 90 Std.), statt.
Alle Termine der Zusatzqualifizierung finden Sie hier [>>]

Während der Zusatzqualifizierung: Lernprozessbegleiter/-in dokumentieren die Teilnehmer ihren eigenen Lernprozess und reflektieren so, wie sie persönlich lernen und welche Probleme aufgetreten sind. Die kontinuierliche Teilnahme sowie die Dokumentation sind Voraussetzungen für die Erteilung der Teilnahmebescheinigung.

Anmeldungen sind ab sofort per E-Mail möglich.

Fragen zur Zusatzqualifizierung: Lernprozessbegleiter/-in können Sie ebenfalls per E-Mail oder telefonisch unter 030-78 70 41 52 an mich richten, ich beantworte sie Ihnen gerne.

Die 5 schnellsten verbindlichen Anmeldungen erhalten 10% Rabatt!
Verbindliche Anmeldungen bis 20.12.2008 erhalten einen Frühbucherrabatt von 5%!

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Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.



Online-Beratung über advzr.net ...

... bietet hartmanncoaching.de als neue Dienstleistung an.

Online-Beratung? Kann so etwas funktionieren?

Ja, es kann funktionieren, wenn Berater und Klient einige Punkte beachten.

Nicht jedes Anliegen eignet sich für die Online-Beratung.
Der Berater muss bereit und in der Lage sein, deutlich zu machen, ob das Anliegen in der Online-Beratung gut aufgehoben ist oder nicht. Ich werde Sie nur online beraten, wenn ich Ihr Anliegen dafür für geeignet halte, auch wenn Sie nicht in Berlin wohnen und arbeiten und eine Präsenzberatung bei mir evtl. nicht möglich ist.

Der Berater muss qualifiziert sein für eine Online-Beratung, da im Telefongespräch und im Chat, Mimik und Gestik bei der Kommunikation außen vor bleiben.
Günter Hartmann von hartmanncoaching.de: "Die Qualifikation für die Online-Beratung bringe ich aus meinen Kommunikationstrainings mit, da ich dort auch Teilnehmer für die Online-Kommunikation trainiere."

Die Klienten dürfen auch bei der Online-Beratung nicht erwarten, dass ihnen ein Rat erteilt wird.
Sie müssen die Bereitschaft mitbringen, sich von dem Berater durch das Gespräch führen zu lassen und dieses aktiv mit zugestalten. So wird, aus dem sich ergebenden Beratungsgespräch, die Lösung gemeinsam erarbeitet.

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Die Klienten müssen sich auf das Beratungsgespräch vorbereiten.
Wenn Sie Beratung in Anspruch nehmen, dann kommt der Berater zu Ihnen oder Sie gehen zu einem Coach. Auf diese Begegnung bereiten Sie sich vor, d. h. Sie überlegen, was ihr Anliegen ist und wie Sie es vorbringen wollen usw. Dies müssen sie auch bei einer Online-Beratung machen. Vielleicht ein bisschen stringenter als sonst.

Für wen ist die Online-Beratung geeignet?
Grundsätzlich für jeden, der mit den technischen Kommunikationsmitteln wie Telefon oder Chat gut umgehen und auf den Face-to-Face-Kontakt verzichten kann.
Wer nicht so gerne telefoniert oder mit Chats nichts anfangen kann oder wer sich besser bei einem realen Gegenüber aufgehoben fühlt, sollte lieber eine Präsenzberatung vorziehen.

Über die Online-Beraterplattform advzr.net können Sie Beratung von hartmanncoaching.de über Telefon oder Chat (Skype, MSN oder iChat) in Anspruch nehmen.

Das funktioniert ganz einfach:

1. Klicken Sie auf den Button advzr.net, advzr-download den Sie ab jetzt auch in der Sidebar auf jeder Seite dieses Webauftritts finden.
2. Es erscheint das Profil von Günter Hartmann;
3. Sie müssen sich bei advzr.net kostenlos registrieren.
4. Rufen Sie mich an oder stellen Sie eine Chatverbindung über Skype, MSN, iChat her;
5. Schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen;
6. Wenn die Beratung beginnt, klicken Sie auf den Beratungsbutton auf der Website von advzr.net, erst ab jetzt wird ein Beratungshonorar (Minutenpreis 1,80 €, sekundengenaue Abrechnung, inkl. 19% MwSt.) berechnet;
7. Sie (oder der Berater entscheidet) entscheiden, wann die Beratung zu Ende ist, klicken wieder auf den Button auf der Website und haben so die volle Kontrolle über die Kosten.


Ich würde mich freuen, wenn dieses neue Dienstleistungsangebot auch für Sie von Nutzen wäre.

Oder schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Dienstleistungsangebot.

Zum demografischen Wandel ...

... und den Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft hat des Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn) eine Studie veröffentlicht.
Demnach wird "... die demografische Entwicklung (...) mittel- bis langfristig zu nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen."*
Die Studie zeigt aber vor allem auf, wie sich die Unternehmen in Deutschland auf diese Veränderungen einstellen.
So wird festgestellt, dass "Die Unternehmen in Deutschland (...) mehrheitlich (80%) vom Thema "demografischer Wandel" gehört haben. Der Wissensstand in den Unternehmen jedoch verbesserungswürdig (sei) ..."*
Insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen der Veränderungen auf die Personalpolitik ist das Problembewusstsein nur gering ausgeprägt.
"So rechnen lediglich rd. 40 % der Unternehmen mit einer starken Alterung ihrer Belegschaft, obwohl davon auszugehen ist, dass fast alle Unternehmen - größenklassen- wie branchenübergreifend - in absehbarer Zeit von den Problemen der Alterung ihres Personals betroffen sein werden. Mit der Alterung einhergehende Herausforderungen wie ein höherer Krankenstand oder steigender Fortbildungsbedarf werden noch seltener vorausgesehen. Am häufigsten, allerdings auch nur von der Hälfte der Unternehmen, werden Auswirkungen wie ein Mangel an Fach- und Führungskräften sowie steigende Personalkosten erwartet."*

(* alle Zitate aus: Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels, IfM Bonn)

Mehr über diese Studie finden Sie hier [>>]


Mediation gewinnt an Bedeutung ...

... so die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue bei dem Forum "Mediation im Mittelstand", das von der IHK Berlin und der Rechtsanwaltskammer Berlin veranstaltet wurde.
Deutsche Unternehmen verlieren jährlich ca. 50 Milliarden Euro durch interne oder externe Streitigkeiten, so der IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder. (Pressemitteilung der IHK Berlin)

Bei einer Mediation verbessern die Beteiligten, aber auch ihre Konfliktkompetenz, was sie künftig befähigt, Konflikte eher zu erkennen und schneller beizulegen.
Wenn Sie mehr zu Mediation in der Wirtschaft erfahren wollen, rufen Sie mich einfach an, ich informiere Sie gerne 030-78 70 41 52.

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Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.




Zum Thema Whistleblowing ...

... ein interessanter Beitrag von 3sat. In dem Posting vom 30.09.08 habe ich kurz erläutert, was unter Whistleblowing zu verstehen ist.
Die Sendung zum Thema lief bei 3sat Anfang Oktober. Hier können Interessierte
das Video ansehen und einige Textbeiträge dazu lesen.

Via:
Wistleblower Netzwerk e. V.

Wenn Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Führungskraft mit einer Situation konfrontiert sind, in der ein Mitarbeiter Ihnen Missstände, die er zu sehen meint, anvertraut, nehmen Sie ihn ernst. Wiegeln Sie nicht ab, es ist für Ihr Unternehmen und für die Zusammenarbeit im Unternehmen wichtig, die Sichtweise der Mitarbeiter zu respektieren und einen Weg zu finden, wie mit vermeintlichen oder echten Missständen umgegangen werden soll.

Beratung und Unterstützung in dieser Situation bietet Ihnen hartmanncoaching.de.



Literatur zum Thema finden Sie auch im
Schöneberger Buchladen.

Hautkrankheiten ...

... sind bei Azubis die häufigste Berufskrankheit daher raten die DGUV und die Krankenversicherungen dazu Hautschutzmittel konsequent zu nutzen und Hautprobleme ernst zu nehmen.
Mehr dazu hier [
>>]

Hier geht's zur Website der Präventionskampagne Haut,
logo_2m2-haut die von der Gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherungen getragen wird.

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Die Schöneberger Meile - aufregend anders
- Shopping - Informationen - Service -



Büroarbeit hat sich rasant gewandelt, ...

... in knapp hundert Jahren ist das Kontor von einst nicht wieder zu erkennen. Insbesondere in den letzten 20 Jahren haben neue Technologien Einzug gehalten und von den Mitarbeiterinnen im Büro wird neben ihren fachlichen Kenntnissen auch eine hohe Kompetenz im Umgang mit den "neuen Technologien" erwartet.

Eine Broschüre der baua (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) setzt sich mit den Chancen und Risiken der modernen Büroarbeit auseinander. Häufig werden gerade die Risiken im Bürobereich unterschätzt.

Die Broschüre: Technologien im Büro - Chancen und Risiken im Umgang mit PC, E-Mail & Co. kann als PDF (617 KB) heruntergeladen [
>>] oder als Printausgabe bestellt werden [>>].

Dass Scientology ...

... im Bereich Coaching, Motivationstraining, Unternehmensberatung und bei der Schülernachhilfe aktiv ist und mit Methoden und Techniken arbeitet die Mitglieder für diese Organisation gewinnen soll ist seit langem bekannt und bringt Unternehmen immer wieder in missliche Situationen bzw. die Beratungsbranche u. U. in Verruf.
Deshalb haben bereits viele Berater, Coaches etc. durch Erklärungen deutlich gemacht, dass sie sich von den Praktiken von Scientology distanzieren.

Damit auch meine Kunden sicher sein können, dass
hartmanncoaching.de nicht mit Scientology oder deren Tarnorganisationen verbunden ist habe ich eine Anti-Sientology-Erklärung abgegeben. Diese können Sie hier nachlesen bzw. herunter laden.


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Der Schöneberger Buchladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Leseratten.


Die Ausbildungssituation Jugendlicher ...

... hat sich verbessert. Zum ersten Mal seit sieben Jahren gibt es mehr Ausbildungsplätze als Bewerber, dies meldet das BMWi und schreibt das dem Ausbildungspakt zu. S. dazu die Presseerklärung des BMWi [>>]

Etwas anders sieht dies der DGB [
>>] er verweist darauf, dass die gute konjunkturelle Lage und der Rückgang der Bewerberzahlen mit verantwortlich für das positive Ergebnis sind.

Das BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) schätzt die Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, weiterhin nicht besonders hoch ein. [
>>] Dies wird auch im BIBB-Report 6/08 ausführlich dargestellt [>>]

Dennoch lässt sich sagen, dass ein abgestimmtes Vorgehen, wie im Ausbildungspakt, etwas bewirkt und dazu beiträgt, dass die Ausbildungssituation kontinuierlich verbessert wird.


Whistleblowing ...

... stammt aus dem angelsächsischen und bedeutet so viel wie: die (Alarm-) Pfeife blasen, oder "Alarm schlagen".
Whistleblower sind demnach Menschen, die auf Missstände aufmerksam machen bzw. Missstände anprangern.
Dies muss nicht erst in der Öffentlichkeit (externes Whistleblowing), sondern kann auch unternehmensintern (internes Whistleblowing) geschehen.

Während in den USA oder Großbritannien das Whistleblowing oder der Whistleblower durchaus ein positiv besetzter Begriff ist, wird er in Deutschland häufig mit "Informant" oder "Denunziant" gleichgesetzt.

Während es in den USA oder Großbritannien Schutzgesetze und Schutzorganisationen für Whistleblower gibt, wird in Deutschland gerade mal über eine gesetzliche Regelung nachgedacht (sog. "Informantenschutz" Entwurf § 612a n.F. BGB; s.
hier) und der Whistleblower ist eher ein "unangenehmer Zeitgenosse".

Dagegen steht die Meinung, dass Whistleblower Menschen sind, die Zivilcourage besitzen, Missstände aufzuzeigen und so helfen, Schaden von Unternehmen und der Gesellschaft abzuwenden.

Für Unternehmen und Organisationen kann es sinnvoll sein, Möglichkeiten zu schaffen, dass Mitarbeiter Missstände intern zur Sprache bringen können, ohne irgendwelche Nachteile zu befürchten (Installation eines Risikomanagements).

Meist sind es langjährige loyale Mitarbeiter, die irgendwann den Spagat zwischen Loyalität und Missständen nicht mehr aushalten. Häufig haben sie versucht ihre Probleme vorsichtig zum Ausdruck zu bringen und wurden "überhört" oder haben den Eindruck gewonnen, dass sie nicht ernst genommen werden. Vielfach machen Sie auch die Erfahrung, dass ihnen unmissverständlich klar gemacht wird, dass sie sich auf dünnem Eis bewegen und besser nicht weiter über das Problem/den Missstand reden.
Dieser Umgang mit besorgten Mitarbeitern (und darum handelt es sich bei Whistleblowern in der Regel) führt zu einer Atmosphäre des Misstrauens und meist zur "inneren Kündigung" des Mitarbeiters.
Im schlechtesten Falle führt das zu Mobbing des betreffenden Mitarbeiters und zum Ausscheiden aus dem Unternehmen.

Aber damit ist niemand wirklich gedient.

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Unternehmen und Organisationen können im Gegenteil, aus der Bereitschaft der Mitarbeiter, Missstände nicht hinzunehmen, sondern anzusprechen, wichtige Erkenntnisse über die Risikosituation des Unternehmens/der Organisation gewinnen und diesem Risiko mit geeigneten Managementmassnahmen begegnen.

Wenn sich eine (externe) Whistleblowing-Situation abzeichnet ist dies in erster Linie ein Hinweis für das Unternehmen/die Organisation, dass eine ernstzunehmende Kommunikations- und Vertrauenskrise besteht. D. h. der oder die betreffenden Mitarbeiter haben keine geeigneten Wege/Möglichkeiten gefunden ihrer Besorgnis Ausdruck zu verleihen.
Selbst dann, wenn das Anprangern von Missständen eher ein "Racheakt" (z. B. wegen empfundener ungerechter Behandlung etc.) sein könnte, zeigt es auf Schwächen in der internen Unternehmenskommunikation hin. Diese zu erkennen (vielleicht schon bevor es zu einer Whistleblowing-Situation kommt) hilft Unternehmen/Organisationen ihre Kommunikationsstruktur zu verbessern und somit Whistleblowing-Situationen vorzubeugen.

Weitere Informationen zum Thema:
Wikipedia [
>>] | juraforum [>>] | whistleblower-netzwerk [>>] | fairness-stiftung [>>] | transparency [>>] | manager-magazin [>>]

Weihnachten 2008 (II) ...

... platzt demnächst in Ihren Terminkalender wie ein zerstochener Luftballon.
Obwohl man annehmen sollte, dass gerade dieses Datum allen Mitmenschen geläufig ist, hat man häufig den Eindruck als seien viele Zeitgenossen/-innen davon überrascht worden; von Planung weit und breit nichts zu sehen.

Aber nicht mit uns!
Beginnen Sie jetzt mit der Planung Ihrer internen und externen Weihnachtsaktivitäten.

Wenn Sie an die Tradition einer betrieblichen Weihnachtsfeier anknüpfen wollen, dann könnten Sie z. B. damit anfangen, sich einen Überblick über die Weihnachtsfeiern der zurückliegenden Jahre zu verschaffen.
Häufig gelangt man kurz vor oder kurz nach einer Weihnachtsfeier zu Erkenntnissen, die man beim nächsten Mal berücksichtigen will aber nicht notiert hat oder die Notizen dazu sind weg. Dies können sowohl positive als auch negative Aspekte sein.

Deshalb mein Vorschlag:

Legen Sie sich zunächst eine Datei (Word oder ähnliches) an, in der Sie positives und negatives rund um die Weihnachtsfeiern der letzten zwei oder drei Jahre notieren.

Leitfragen dazu:

1. Wie kamen die bisherigen Weihnachtsfeiern bei der Belegschaft an?
- Welche Kritik war zu hören?
- Gab es Pannen?
- Welches Lob wurde geäußert?
- Gab es Alternativvorschläge bzw. -vorstellungen?

2. Wie hat sich Ihre Belegschaft in den zurückliegenden Jahren entwickelt?
- Hat sich die Belegschaft verjüngt?
- Sind neu andere Kulturen dazu gekommen?

3. Welche anderen Entwicklungen können eine Rolle bei den Überlegungen spielen?
- besonders positive Geschäftsentwicklung;
- besonders negative Geschäftsentwicklung;
- gute/schlechte Aussichten für die Zukunft;

3. Was hat sich gastronomisch in den letzten Jahren in Ihrer Stadt verändert?
- Welche Restaurants sind "angesagt"?
- Welche Restaurants bieten spezielle Events?

4. Welche speziellen Weihnachtsevents gibt es sonst noch?/Was wären Alternativen?
- Dampferfahrten;
- Arrangements auf dem Lande oder so;
- sonstige Gemeinschaftsaktivitäten;

Sie können auch grundsätzlich ihre persönlichen negativen und positiven Aspekte einer betrieblichen Weihnachtsfeier auflisten. Das hilft, sich die eigene Position noch einmal zu verdeutlichen.
Weihnachtsfeiern, die von der Leitungsebenen nur durchgeführt werden, weil "das schon immer so gemacht wurde", verkommen zu einer ungeliebten Pflichtveranstaltung und das merken die Mitarbeiter.
Sollten Sie zu der Einschätzung kommen, dass die traditionelle betriebliche Weihnachtsfeier nicht mehr angemessen ist, dann haben Sie jetzt noch Zeit andere Ideen zu generieren und zu kommunizieren.


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Der Schöneberger Eventladen ...

Schöneberger Eventladen

... die Seite für das große Erleben.



Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

... der aktuelle Monatsbericht des BMWI 10/2008 ist erschienen und kann hier [>>] als PDF (3,1 MB) herunter geladen werden.

monatsbericht-10-08,property=bild,bereich=bmwi,sprache=de,width=164,height=233
Themen dieser Ausgabe:

Der lange Aufschwung
Energiepolitik
Handelspolitik sowie
eine ausführliche Analyse der aktuellen Lage der wirtschaftlichen Lage Deutschlands








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Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.


Das Sicherheits Certifikat Contraktoren, ...

... abgekürzt SCC, wird von immer mehr Unternehmen bei der Auftragsvergabe verlangt.
In fast allen Großunternehmen wird Unfallverhütung und Gesundheitsschutz groß geschrieben. Diese Unternehmen wollen ihre Unfallstatistik nicht durch Arbeitsunfälle, die von Subunternehmen verursacht werden könnten, verwässern lassen.
Deshalb wird für alle Unternehmen, die als Contraktoren arbeiten die SCC-Zertifizierung ihrer "operativen Mitarbeiter" und "operativen Führungskräfte" immer wichtiger.
hartmanncoaching.de bietet die Möglichkeit, das persönliche SCC-Zertifikat für "operative Mitarbeiter" (nach Dok. 18), das auch international gültig ist, bei einer eintägigen Schulung mit anschl. Prüfung, zu erwerben.

Nächster Termin: Mittwoch, den 15.10.2008 in Berlin

Näheres zu Kosten und Inhalten können Sie hier [
>>] erfahren.

Warten Sie nicht bis der nächste Auftrag die SCC-Zertifizierung zur Auflage macht, verschaffen Sie sich einen Konkurrenzvorteil und lassen Sie Ihre "operativen Mitarbeiter" und "operativen Führungskräfte" jetzt schulen und zertifizieren.



Sie wollen Ihr Unternehmen SCC zertifizieren lassen?
hartmanncoaching.de berät und unterstützt Sie kompetent.
Ich freue mich auf Ihren Anruf: 030-78 70 41 52

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Schöneberger Grußkarten ...

Schöneberger Grußkarten

... die Seite für Vielschreiber.



Der Webbrowser "Chrome" ...

... von Google wird, so scheints, bereits als Beta-Version immer beliebter.
Allerdings weißt der Browser noch so manche Sicherheitslücke auf und gilt auch ansonsten als "Datensammler" für Google.
Letzteres ist um so leichter, als Google jedem Browser eine eindeutige ID-Nummer zuweist, der ihn im Internet identifizierbar macht.
Nun hat die Firma Abelssoft ein kostenloses Tool bereitgestellt, das die eindeutige ID mit einer Reihenfolge von Nullen ersetzt, das die eindeutige Identifizierung unterbindet. Das Tool
UnChrome kann hier [>>] herunter geladen werden.

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Workshops unterscheiden ...

... sich grundsätzlich von Besprechungen, Seminaren, Schulungen o. ä.
Wer zu einem Workshop eingeladen wird hat die Vorstellung (oder sollte sie zumindest haben), dass hier was erarbeitet wird, dass also auch seine Mitarbeit gefordert und gewünscht ist.
Diese Mitarbeit aller Beteiligten muss allerdings sorgfältig geplant und organisiert werden.
Die wichtigste Aufgabe kommt bei der Durchführung eines Workshops dem "Moderator" zu.
Der Moderator muss dafür sorgen, dass alle die Gelegenheit erhalten sich produktiv einzubringen und am Thema mitzuarbeiten.
Deshalb ist der Moderator "unparteiisch", er ist für den Prozess (Ablauf des Workshops) verantwortlich, für das Ergebnis sind alle Beteiligten zuständig.
Die Moderation eines Workshops kann von einer Führungskraft, eines Mitarbeiters eines anderen Bereichs oder von externen übernommen werden. Wichtig ist in jedem Falle, dass der Moderator die Grundlagen einer Moderation kennt und anwenden kann.
Damit der Moderator den Prozess ziel- und ergebnisorientiert moderieren kann, haben sich einige Regeln bewährt, die zu Beginn des Workshops vorgestellt und miteinander vereinbart werden.

Workshop-Regeln

1. Die Teilnehmer arbeiten gleichberechtigt zusammen.
2. Probleme und Störungen haben Vorrang und werden offen besprochen.
3. Diskussionsbeiträge orientieren sich am Thema und sind so kurz wie möglich zu halten.
4. Es gibt keine "dummen Fragen" sondern nur Fragen.
5. Unterschiedliche Meinungen sind willkommen und werden respektiert.
6. Entscheidungen werden im Konsens gefällt.
7. Die Workshop-Ergebnisse werden von allen Beteiligten gemeinsam nach außen vertreten.
8. Alle Informationen unterliegen der Schweigepflicht.
9. Diskussionsergebnisse werden gemeinsam festgestellt.
10. Der Moderator wird in seiner Arbeit unterstützt und respektiert.



Zu Beginn es Workshops sollten auch so genannte "Killer-Phrasen" deutlich sichtbar angeschrieben und während des Workshops unterbunden werden.

"Killer-Phrasen" können sein:

- Das haben wir doch schon alles probiert.
- Das haben wir bisher schon so gemacht.
- Das bringt doch sowieso nichts.
- Da müssen erstmal ein paar andere Sachen gemacht werden.
- Da spielen die anderen doch gar nicht mit.
usw.

Und nun viel Spaß und Erfolg bei Ihrem nächsten Workshop.

Weihnachten 2008 ...

... kommt bestimmt. Aber warum sollte das jetzt schon ein Thema sein?
Nicht deshalb, weil bei vielen Discountern und in Supermärkten bereits Spekulatius, Lebkuchen und Co. angepriesen werden (was mir, schon seit Jahren die Vorfreude vermiest und nicht verlängert), sondern weil sich immer wieder die Fragen aufdrängen:

1. Was soll zum Jahresende für die Belegschaft stattfinden?

und

2. Welche Form von Weihnachtsgrüßen/-präsenten sollen die Geschäftspartner erhalten?

Wer rechtzeitig plant kann verschiedene Optionen durchdenken und sich dann vielleicht mit einer guten Idee bei der Beantwortung beider Fragen tatsächlich etwas besonderes gönnen und das muss nicht teuer sein.

Die Zeit bis Ende Oktober 08 werde ich dazu nutzen, für Sie nützliche Hinweise zur Gestaltung der Weihnachtsfeier oder der Weihnachtsgrüße hier zusammen zutragen.

Sollten Sie eine Idee haben, die Sie anderen mitteilen wollen, dann nutzen Sie doch einfach die Kommentarfunktion. Ich freue mich über entsprechende Kommentare.

Unbenannt6d

Der Schöneberger Hemdenladen ...



Schöneberger Hemdenladen

... Shirts, die schön machen.



Die Delegation von Aufgaben ...

... ist für Führungskräfte ein wichtiges Instrument um sich selbst zu entlasten und für die Führungsaufgaben mehr Spielraum zu gewinnen.
Für diejenigen Mitarbeiter, die Aufgaben übernehmen, ist eine Herausforderung und eine Anerkennung zugleich.


Deshalb gilt es einige Regeln bei der Delegation von Aufgaben zu beachten:

1. Delegation heißt abgeben
Wenn Sie eine Aufgabe an einen Mitarbeiter delegieren, dann geben Sie diese auch wirklich ab!
D. h., dass Sie lediglich noch die Kontrolle ¸ber das Ergebnis innehaben, nicht aber über die Art und Weise, wie diese Aufgabe erledigt wird.
Sonst wird der Mitarbeiter zum bloßen Erfüllungsgehilfen bzw. zum verlängerten Arm.
Das demotiviert und schafft kein Vertrauen.

2. Delegation von Aufgaben braucht Vertrauen
Sicher werden Sie Aufgaben nur an Mitarbeiter delegieren, denen Sie "zutrauen", dass diese die entsprechende Aufgabe qualitativ ebenso gut wie Sie selbst erledigen.
Sie müssen aber auch darauf "vertrauen", dass der Mitarbeiter mit den Aufgaben wächst und z. T. auch eigene Lösungswege geht.Niemand wird eine Aufgabe genauso lösen wie Sie selbst.
Vertrauen braucht einen Vorschuss (auch zeitlich) um sich entwickeln zu können.

3. Kompetenzen übertragen
Für die Erledigung einer Aufgabe bedarf es bestimmter Kompetenzen. Diese Kompetenzen müssen eindeutig übertragen werden. Dazu gehört auch, dass andere betroffene Bereiche dar¸ber informiert werden, dass der Mitarbeiter, dem die Aufgabe übertragen wurde für die Dauer der Aufgabenerledigung mit diesen Kompetenzen ausgestattet ist.
Vorher ist zu prüfen, ob Sie bei der Aufgabenübertragung auch bestimmte Kompetenzen übertragen können, oder ob dazu die Zustimmung anderer Vorgesetzter notwendig ist.

4. Verantwortung für das Ergebnis
Bei einer einfachen Aufgabendelegation verbleibt die Verantwortung für das Ergebnis bei demjenigen, der die Aufgabe delegiert hat. Das ist bei der Delegation offen zu kommunizieren, weil sich daraus bestimmte Kontrollfunktionen ergeben. Diese Kontrolle gibt demjenigen, der die Aufgabe delegiert die Möglichkeit seine Verantwortung wahrzunehmen und ggf. korrigierend einzugreifen, wenn das Aufgabenziel aus dem Blick gerät oder wenn sich unvorhergesehene Probleme ergeben.
Um diese Kontrolle sinnvoll ausüben zu können, bietet sich an bei der Delegation der Aufgabe an, zeitlich und/oder inhaltlich bestimmte "points of control" festzulegen. So ist der gesamte Prozess für die Beteiligten transparent.




Bei der Delegation von Aufgaben oder Tätigkeitsfeldern sollte sich die Führungkraft gut vorbereiten, damit alle relevanten Aspekte der Delegation bedacht und entsprechend mit dem Mitarbeiter kommuniziert werden.


Wenn bestimmte Aufgaben oder Tätigkeitsfelder auf Dauer an einen Mitarbeiter abgegeben werden sollen, dann sollte dies nicht mehr auf dem Wege der Delegation erfolgen, sondern über die Stellenbeschreibung in das Tätigkeitsfeld des Mitarbeiters integriert werden.


Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

... der Monatsbericht 09/2008 des BMWi ist erschienen und kann hier [>>] als PDF (2,8 MB) herunter geladen werden.

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Themen in dieser Ausgabe:

Gesundheitswirtschaft
Arzneimittelpreisverordnung
Kartell- und Wettbewerbsrecht








Wissen für Manager ...

... wird, wie sollte es auch anders sein, meist zwischen zwei Buchdeckel verpackt und kommt als Buch auf den Markt.
Das Handelsblatt u. a. vergeben jährlich den Wirtschaftsbuchpreis. Der für 2008 wird am 16. Okt. 2008 verliehen. Die 10 Wirtschaftsbücher, die in die engere Wahl gekommen sind, werden bis dahin vom Handelsblatt vorgestellt.

Das erste in der Reihe ist: "Quintessenz des strategischen Managements" von Nils Bickhoff.
Die Rezension finden Sie hier [
>>]

Wenn Sie dieses Buch kennen, schreiben Sie doch einen kurzen Kommentar dazu hier im Blog.


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Der Schöneberger Buchladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Leseratten.

Ein "Betriebliches Gesundheitsmanagement" ...

... haben die wenigsten Unternehmen installiert.
Dass es sich (auch betriebswirtschaftlich) lohnt ist durch verschiedene Untersuchungen belegt (s. a. hier).

Nun können Unternehmen, die sich dafür interessieren, einen kostenlosen Selbsttest zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement" (BGM) durchführen.
Dieser Selbsttest wird auf der Website der SUVA - Tägerin der Unfallversicherung in der Schweiz - bereitgestellt. Für deutsche Unternehmen besteht das einzige Manko darin, dass die Bezugsgrößen Schweizer Unternehmen sind und in Schweizer Franken gerechnet wird.

Dennoch gibt der Test einen guten Überblick über die Möglichkeiten zu Einsparungen im eigenen Unternehmen.

Hier geht's zum Selbsteinschätzungstest [
>>]

Quelle:
Arbeit und Gesundheit


Digitale Personalakten ...

... können helfen, den Papierberg abzubauen.
Was alles beim Anlegen einer digitalen Personalankte zu beachten ist kann gut in dem Fachbeitrag "Die digitale Personalakte: Schluss mit der Papierflut" von Susanne Kowalski nachlesen.
Eine Art Step-by-Step Anleitung zeigt, wie man es richtig macht und die beigefügten Checklisten sowie die Beispiele helfen über die Anfangsschwierigkeitne hinweg.
Der Artikel und die Materialien stehen hier als PDF oder Word-Dokumente [
>>] zum Download bereit.

Private Nutzung von Internet und E-Mail ...

... können für Unternehmen problematisch werden.
Der Branchenverband BITKOM der IT-Branche hat seinen Leitfaden dazu upgedatet. Die Version V 1.5 kann als PDF hier [
>>]heruntergeladen werden.


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Der Schöneberger Eventladen ...

Schöneberger Eventladen

... die Seite für das große Erleben.



Ein SGU-Managementsystem ...

... aufzubauen und im Unternehmen zu implementieren ist für KMU nicht leicht zu bewältigen.
Es fehlt an zeitlichen und personellen Ressourcen um die notwendigen Dokumente aufzubereiten, das Handbuch zu erstellen und das erste Audit vorzubereiten.

hartmanncoaching.de bietet dazu beratende Unterstützung an.

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Ich kläre mit Ihnen gemeinsam alle notwendigen Fragen wie:

- Was muss als erstes getan werden?
- Welche Dokumente müssen erstellt werden?
- Wie soll das SGU-Handbuch aussehen?
- Welchen Zertifizierer kann ich nehmen?
- Was kostet eine Zertifizierung?

Ich begleite Sie beratend durch den gesamten Prozess der Dokumentenerstellung bis zur Zertifizierung.

Rufen Sie mich an 030-78 70 41 52 oder schreiben Sie mir eine E-Mail
info(at)hartmanncoaching.de

Arbeit am PC ...

... führt häufig zu Verspannungen im Nacken und Rücken, zu müden Augen und anderen Beschwerden.

Wie diese unangenehmen Begleiterscheinungen de Arbeitens am PC gemildert werden können zeigt das kleine kostenlose Programm "Off4fit". Durch entsprechende Einstellungen kann der Nutzer in bestimmten Zeitabständen dazu aufgefordert werden bestimmte Übungen für seine Fitness zu machen.

Lesen Sie mehr dazu bei Arbeit und Gesundheit [
>>]
oder
Laden Sie das Programm (Freeware, 9 MB) hier herunter [
>>]

Ausprobieren konnte ich das Programm leider nicht, da ich Apple-Nutzer bin und das Programm lediglich für die unterschiedlichen MS-Systeme geeignet ist.

Übrigens lohnt sich nach dem IGA (Initiative Gesundheit und Arbeit) Report 13, betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention für alle Beteiligten. In der Ausgabe 21 des i-Punktes (der Informationszeitschrift der IGA) wird das Ergebnis einer Literaturschau veröffentlicht. Demnach

- steigert betriebliche Gesundheitsförderung die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz;
- erhält und verbessert arbeitsweltbezogene Prävention die psychische Gesundheit von Beschäftigten;
- beugt betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention Muskel-Skelett-Erkrankungen vor;
- lohnt sich betriebliche Gesundheitsförderung aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

Insbesondere zu dem letzten Punkt gibt es eine gute Übersicht über Kosteneinsparungen bei Absentismus und den Krankheitskosten. Für jeden (in Prävention) investierten Dollar können bei Absentismus mindestens 2,5 und bei den medizinischen Kosten mind. 2.3 Dollar eingespart werden.


Hier kann der i-Punkt dazu als .pdf herunter geladen werden [
>>]
und
hier kann der komplette IGA-Report 13 als .pdf (1,7 MB) herunter geladen werden [
>>]

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

monatsbericht-08-08,property=bild,bereich=bmwi,sprache=de,width=164,height=233

... die 8. Ausgabe 2008 des monatlichen Informations-Magazins des BMWi über wirtschaftliche Entwicklungen und wirtschaftspolitische Vorhaben ist erschienen.

In dieser Ausgabe:
Einkommensentwicklung und -verteilung | Fortsetzung der beschäftigungspolitischen Reformen | Verbesserung des Gründungsumfeldes | und viele weitere interessante Themen

Hier geht's zum Download als .pdf [
>>]

Eine Stimme gegen ...

... Armut, können Sie abgeben und haben trotzdem noch etwas zu sagen.

einundzwanzig - zweiundzwanzig - dreiundzwanzig - Alle 3 (drei) Sekunden stirbt ein Kind, an den Folgen extremer Armut!

hartmanncoaching.de unterstützt die Initiative "Deine Stimme gegen Armut", ich hoffe, dass ich noch einige meiner Leser/Nutzer dazu bewegen kann sich die Website der Initiative anzusehen und ggf. ebenfalls dort ihre Stimme abzugeben.

Helfen Sie mit, ein großes Netzwerk zu schaffen, das sich Gehör verschaffen kann in dem viele Stimmen gegen Armut laut werden.

Hier geht's lang >>
deine-stimme-gegen-armut.de

Mitglieder bei XING können der Gruppe "Deine Stimme gegen Armut" beitreten. Hier lang [
>>]

Deine Stimme gegen Armut



Netzwerke können den Erfolg ...

... befördern. Deshalb heißt ein Business Networking Portal auch erfolgreichnetzwerken.de und bietet einen Reihe von Online-Netzwerken und persönlichen Netzwerken an. Gut ist die regionale (nach Städten sortiert) Aufschlüsselung der persönlichen Netzwerke und die Darstellung spezieller Business Online-Netzwerke.

Hier erfolgreichnetzwerken.de [
>>]

Unbenannt6d

Der Schöneberger Buchladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Leseratten.

Sich im Interent präsentieren ...

... ist nicht ohne Fallstricke.
Wer in öffentlichen Foren mit diskutiert, einen Weblog betreibt, Mitglied bei Greenpeace oder dem Dackelzuchtverein Hintergrauen ist, dem ist u. U. über das Internet leicht auf die Spur zu kommen.
Und das versuchen immer mehr Personaler vor einem Bewerbungsgespräch oder bei der Auslese der Bewerbungsmappen, wenn es sich um Top-Jobs handelt.
Wer sich im Internet präsentiert sollte deswegen einige Spielregeln beachten, zumal es neuerdings immer interessanter wird sich auch über das Netz zu bewerben, nach dem Motto: www.ich-bin-der-den-sie-suchen.de .
Lesen Sie mehr über den "Arbeitsmarkt 2.0" hier [
>>]

VoIPSEC ist eine schrullige Abkürzung und ...

... bedeutet "Voice over IP Security" und das wiederum bezeichnet die Sicherheit beim Telefonieren im Internet. Und dazu hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Broschüre herausgegeben.
Immer mehr Unternehmen bedienen sich der kostengünstigeren Variante des telefonierens und die Broschüre informiert darüber, was dabei zu beachten ist, dass auch das Gesagte nur der erfährt, für den es gedacht ist.
Die 146-seitige Broschüre ist
hier kostenlos als .pdf herunter zu laden.

Unbenannt6d

Der Schöneberger Elektroladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Spannung und Widerstand.


Gesucht werden IT-ExpertInnen ...

... so jedenfalls sieht das der Branchenverband BITKOM nach der aktuellen Quartalsbefragung. Weiter lässt sich aus der Befragung schließen, dass die Jobaussichten im IT-Bereich mehr als rosig sind:
- mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen wollen zusätzliche Fachkräfte einstellen;
- 57% der befragten Unternehmen sehen sich in ihrer Geschäftstätigkeit durch "Expertenmangel" gebremst;
- 62% der befragten Unternehmen rechnen 2008 mit einer Umsatzsteigerung.

Mehr dazu hier [
>>]

Qualitätszeichen und was dahinter steckt ...

... zeigt eine Broschüre der baua (Bundesagentur für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin). Hier werden alle gängigen Sicherheits- und Qualitätszeichen aufgelistet und beschrieben.
Dabei wird unterschieden zwischen "Kennzeichen im gesetzlichen Bereich", Qualitätszeichen, Private Prüfzeichen mit Bezug zum Arbeitsschutz, Private Prüfzeichen mit Bezug zum Umweltschutz und Sicherheitszeichen - Kennzeichen mit Bezug zur Sicherheit.

Die 38-seitige Broschüre kann
hier als .pdf herunter geladen werden.


Unbenannt6d

Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.



Immer weniger Beschäftigte ...

... fühlen sich ihrem Unternehmen verpflichtet. Waren es 2007 noch 15% sind es aktuell nur noch 12%, die dies in dem Arbeitsklima-Barometer 2008 des IFAK Instituts, Taunusstein bejahen.
Aber die Studie zeigt noch deutlicher auf, wie es um die Verbundenheit der Mitarbeiter und Führungskräfte mit ihrem Unternehmen steht.
Rechnet man die Ergebnisse hoch, ergibt sich: "... nur 3,8 Mio Erwerbstätige in Deutschland sind "ihrem" Unternehmen stark verbunden; 7,6 Mio sind ohne Bindung und 20,3 Mio haben eine mäßige Bindung an ihren Arbeitgeber."

Unbenannt6d

Der Schöneberger Hemdenladen ...

xn--schneberger-meile-1zb.info/schoeneb_hemden/schoeneb_hemden.html" target="_blank" title="Der Schöneberger Hemdenladen - Shirts die schön machen">
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... Shirts, die schön machen.


Das hat weitreichende Konsequenzen für die Unternehmen. Lt. der IFAK-Studie, bedeutet:

geringere Bindung
       höhere Fehlzeiten (im Durchschnitt 10,0 Fehltage);
       weniger Ideen und Verbesserungsvorschläge (im Durchschnitt 8,4 Ideen/Vorschläge in        12 Monaten);
       latente Bereitschaft zum Arbeitsplatzwechsel (im Durchschnitt 69%);
       geringere Bereitschaft, das Unternehmen oder die Produkte Freunden und Bekannten zu        empfehlen.

stärkere Bindung
       geringere Fehlzeiten (im Durchschnitt 4,3 Fehltage);
       mehr Ideen und Verbesserungsvorschläge (im Durchschnitt 17,5 Ideen/Vorschläge in        12 Monaten);
       latente Bereitschaft zum Arbeitsplatzwechsel (im Durchschnitt 2 %);
       größere Bereitschaft, das Unternehmen oder die Produkte Freunden und Bekannten zu        empfehlen.

Die Studie arbeitet auch heraus, dass die geringere Identifikationsbereitschaft zu einem großen Teil dem Führungsverhalten in den Unternehmen anzulasten ist.
Wenn das Führungsverhalten insgesamt zu einem positiven Arbeitsumfeld beiträgt bzw. dies fördert, wächst die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und hat so auch positiven Einfluss auf die Produktivität.

Deshalb sollten Unternehmen ihren Führungskräften und deren Führungsverhalten mehr Aufmerksamkeit widmen und sie bei den Führungsaufgaben unterstützen.

Mehr zu der Studie [
>>]


.(dot)berlin soll 2009 ...

... als Top-Level-Domain online gehen.

Das wäre für Berlin und für die Initiatoren von
.berlin ein schöner Erfolg. Unternehmen mit Sitz in Berlin können dies dann bereits in ihrer Webpräsenz deutlich machen.

Damit wäre
.berlin weltweit die erste Top-Level-Domain!
Städte wie Paris und New York bemühen sich derzeit ebenfalls um eine Top-Level-Domain.

Mehr zu .berlin [
>>]

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Schlaglichter der Wirtschaft ...

... heißt der Monatsbericht des BMWi, der online verfügbar ist.

Im Blickpunkt in der Juni-Ausgabe:

Reform des Erbschaftssteuerrechts
Abbau von bürokratischen Belastungen
Beispiel: Vergaberecht
Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Situation.


"Schlaglichter der Wirtschaft" kann als Printausgabe bestellt werden [
>>]
und steht
als PDF zum Download bereit [
>>]

Ausbilden lohnt sich ...

... zumindest für einige Branchen und Gewerke.
Nach einer Studie des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) und der Universität Zürich sind vor allem Auszubildende in kaufmännischen Berufen im Handwerk sowie in Bauberufen für die ausbildenden Betriebe rentabler als un- oder angelernte Kräfte.

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Hier geht's zur Pressemitteilung und zur Studie [
>>]

Eine eintägige SCC/VCA-Schulung ...

... für "operative Mitarbeiter" findet am 27.06.2008 in Berlin statt. Anmeldungen werden noch per E-Mail angenommen.

Für Rückfragen stehe ich gerne per
E-Mail oder Tel.Nr.: 030-78 70 41 52 zur Verfügung.

Nutzen Sie diesen Termin um Ihre Mitarbeiter nach SCC/VCA zu zertifizieren, der nächste Auftrag erfordert dies bestimmt!

Die SCC/VCA-Zertifizierung ...

... für Unternehmen ist in kleineren und mittleren Unternehmen oft schwer zu bewerkstelligen.
Es fehlt an Zeit- und Personalressourcen, alle Unterlagen so zusammenzustellen und die Dokumentation so vorzubereiten, dass die Zertifizierung ohne Probleme bewältigt werden kann.

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Der Schöneberger Eventladen ...

Schöneberger Reiseladen

... die Seite für das große Erleben.



Ab sofort bietet hartmanncoaching.de dafür Beratung und Unterstützung an.

Setzen Sie sich telefonisch mit mir in Verbindung Tel.: 030-78 70 41 52

Arbeitsschutz ...

... wird leider immer noch zu sehr vernachlässigt. Das geht aus dem Bericht der Umwelt- und Gesundheitssenatorin Berlin Frau Lopscher hervor. Demnach nahm die Zahl der Arbeitsunfälle 2006 erheblich zu.
Lopscher sieht die Ursachen dafür zum einen in der Vernachlässigung des Arbeitsschutzes durch die Betriebe und zum anderen in dem zunehmenden Konkurrenzdruck.

Der Basisbericht 2006/2007 kann hier eingesehen oder heruntergeladen (PDF, 4,3 MB) werden [
>>]

Hier geht's zu dem Artikel "Wer nicht hören will, erhält weniger Unfallrente" aus der Berliner Zeitung v. 26./27.04.08 [
>>]

Und für Interessierte hier noch ein Link zur Liste der Arbeitsschutzbehörden der Bundesländer [
>>]

Im Internet gefunden werden ...

... ist gar nicht so einfach. Wer sich die professionelle Eintragung in verschiedene Webkataloge und Firmenverzeichnisse nicht leisten will oder kann braucht einen langen Atem um in den wichtigsten Webkatalogen und Firmenverzeichnissen zu erscheinen.

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Das neue kostenlose Firmenverzeichnis Youbizz bietet eine einfache Möglichkeit das eigene Unternehmen einzutragen. Die Besonderheit bei diesem Firmenverzeichnis ist, dass man im Anzeigenrang durch Aktivitäten kostenlos weiter nach oben oder auf die Startseite gelangen kann. (So etwas kostet bei den herkömmlichen Firmenverzeichnissen oder Webkatalogen ordentlich Geld.) Es gibt kostenlose Punkte für z. B. ein vollständiges Firmenporträt, für Empfehlungen, für eingestellte Pressemitteilungen oder News usw. Alle Aktivitäten sind kostenlos.
Ich habe mich gerade auf Youbizz eingetragen schauen Sie sich mein Firmenporträt hier [
>>] an, ich habe dafür etwa 30 Minuten Zeit aufgewandt. Zeit, die sich bestimmt lohnt.

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Der Schöneberger Reiseladen ...

Schöneberger Reiseladen

... die Seite für nix-wie-weg.



Neuer Termin für SCC/VCA-Schulung ...

... für "operative Mitarbeiter" am Montag, dem 05.05.08 von 8:30 - 16:30 h (anschließend Prüfung) in Berlin.
Für diese Schulung sind noch Plätze frei! Anmeldung per E-Mail
info@hartmanncoaching.de oder telefonisch unter: 030-78704152.



"Lob" ist in deutschen ...

... Unternehmen selten, das haben verschiedene Studien in den letzten Jahren immer wieder gezeigt.
Allenfalls halten es die Führungskräfte mit dem schwäbischen Leitsatz: "Net g'schimpft ist g'lobt genug." Das allerdings reicht für die Motivation der Mitarbeiter nicht aus.

Ein Grund, warum zu wenig gelobt wird, ist, dass es Führungskräften oft "peinlich" ist ein Lob auszusprechen. Dies ist ein typisch deutsches Kulturphänomen.

Ein weiterer Grund dafür ist, dass auch Führungskräfte beklagen, dass ihre Leistung zu wenig Anerkennung erfährt. Wer selbst kein Lob und keine Anerkennung erhält kann dies auch kaum anderen geben.

Dabei ist Lob und Anerkennung für uns alle enorm wichtig. Es spornt an und es macht zufrieden.


Was sollten Führungskräfte bei Lob und Anerkennung beachten?

1. Jemanden Anerkennung zu geben heißt authentisch sein

Wenn ich das ausspreche, was ich an anderen schätze, also meine Gedanken ausformuliere, bin ich authentisch. Ich beziehe mich direkt auf eine Situation und spreche aus, was mir dazu positives einfällt.

2. Anerkennung sollte sich auf eine spezifische Situation beziehen

"Das haben Sie aber ordentlich gemacht." ist als Lob und Anerkennung zu pauschal. Was genau wurde gut gemacht? Welche positiven Auswirkungen hatte diese besondere Leistung? Was sind die persönlichen Qualitäten, die der Mitarbeiter hier eingesetzt hat? Je spezifizierter und auf die Situation bezogen die Anerkennung erfolgt je mehr kann der Mitarbeiter diese auch akzeptieren.

3. Anerkennung muss "echt" sein

Eine Anerkennung oder ein Lob sollte nicht aus strategischen Gründen, oder weil Sie es in einem Handbuch gelesen haben, erfolgen. Mitarbeiter haben dafür ein sehr feines Gespür. Wenn Sie in der Erteilung von Anerkennung ungeübt sind, probieren Sie es vorher aus. Stellen Sie sich die Situation vor, die Sie lobend erwähnen wollen und formulieren Sei zwei oder drei Sätze dazu, die diese Situation genau beschreiben. Sprechen Sie das Lob zwei- oder dreimal laut aus, damit Sie selbst den Klang und die Formulierung empfinden können.

4. Nicht nur überdurchschnittliche Leistungen anerkennen

Niemand erbringt ständig überdurchschnittliche Leistung. Die alltägliche Arbeit basiert auf einem durchschnittlichen Leistungsniveau, das allerdings kontinuierlich erbracht werden muss, damit die Qualität und die Produktivität stimmen. Erbringt ein Mitarbeiter zuverlässig diese Leistung, ist dies Lob und Anerkennung wert. Suchen Sie sich die Situation, in der Sie dies hervorheben genau aus, dosieren Sie Lob und Anerkennung entsprechend der Leistung, die Sie damit bedenken.

5. Lob und Anerkennung nicht mit Kritik verbinden

"Das ist Ihnen gut gelungen, aber ...", so oder so ähnlich verläuft häufig die Erteilung von Anerkennung. Das "aber" und die darauf folgende Kritik entwertet das Lob. Trennen Sie deshalb Lob und Kritik. Wenn Sie die Leistung eines Mitarbeiters kritisieren wollen, dann formulieren Sie die Kritik konstruktiv, so dass der Mitarbeiter etwas daraus lernt und es in Zukunft besser machen kann.
Lassen Sie jedoch Lob und Anerkennung für sich stehen.

6. Teamleistungen auch als solche loben

Unterscheiden Sie zwischen Lob und Anerkennung für einzelne Mitarbeiter und für Gruppen oder Teams.
Wenn Sie einen einzelnen Mitarbeiter für die Leistung der Gruppe loben, wird das von den anderen Mitgliedern als Kritik empfunden und sie fühlen sich mit ihrer Leistung nicht anerkannt. Auch das Lob einzelner vor der Gruppe kann u. U. von allen Beteiligten eher als negativ empfunden werden.
Sprechen Sie dem Team oder der Gruppe die Anerkennung aus, die sich auf alle bezieht. Anerkennen Sie aber auch die Leistung, die vielleicht ein einzelner zusätzlich erbracht und damit die Leistung der Gruppe erst möglich gemacht hat. Das können die anderen Gruppenmitglieder auch akzeptieren.

7. Anerkennung geben heißt Anerkennung erhalten

Wenn Sie im Alltag Lob und Anerkennung austeilen, werden Sie ganz sicher ein positives Feedback erhalten und sich selbst auf diese Weise Lob und Anerkennung verschaffen.


Probieren Sie es aus, es kostet nichts und bringt viel Motivation.


Arbeits- und Gesundheitsschutz ...

... sind noch immer nicht selbstverständlich. Viele Arbeitnehmer sind auch heute noch der Meinung, dass die Arbeitsschutzregelungen eher hinderlich sind.
Die meisten Arbeitsunfälle passieren bei banalen Handlungen im Arbeitsalltag. So schult z. B. BASF seine Mitarbeiter im "richtigen Gehen auf Stufen". Mitarbeiter lernen, warum man sich beim Treppensteigen am Handlauf festhalten sollte.

s. dazu: [
>>]

Wenn man die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter regelmäßig auf die "kleinen" Gefahren lenkt, wird die Wahrnehmung von Gefährdungen im Arbeitsalltag geschärft und sicherheitsgerechtes arbeiten wird zur Gewohnheit. Dazu genügt es hin und wieder so genannte Tool-Box-Meetings abzuhalten. Diese Meetings dauern i. d. R. 10 - 15 Minuten und konzentrieren sich auf einen Schwerpunkt. Sinnvoll ist es, wenn dabei beobachtetes, sicherheitswidriges Verhalten zum Gegenstand gemacht wird. So kann anhand eines Beispiels aus der Alltagspraxis sicherheitsgerechtes Verhalten thematisiert werden.

hartmanncoaching.de bietet SCC/VCA-Schulungen für operative Mitarbeiter und operative Führungskräfte an.

Gute Domain-Namen sind schwer zu finden ...

... wenn man sich von der Konkurrenz abheben will und trotzdem einen generischen Domainnamen haben will. Noch schwieriger wird es, wenn in der gleichen Stadt mehrere Konkurrenten ansässig sind. Das Beispiel einer Tauchschule zeigt, wie es nicht geht.
Eine Tauchschule in Dortmund hatte sich die Domain: tauchschule-dortmund.de zugelegt. Nach einer Abmahnung durch einen Konkurrenten kam es zum Prozess, in dem die Richter befanden, "der Domainname sei irreführend und verstoße gegen § 3 des Gesetztes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)." Mehr dazu: [
>>]

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Der Schöneberger Elektroladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Spannung und Widerstand.

Der "GirlsDay"...

... findet am 24.04.2008 statt.
Unternehmen, Universitäten und viele Einrichtungen öffen Ihre Türen um Mädchen Gelegenheit zu bieten sich in interessanten Berufs- oder Studienbereichen umzusehen.

Näheres unter:
[>>]

Kleinstunternehmen schaffen Arbeitsplätze ...

... In der EU entfielen 2005 rund 30% der Beschäftigten im nichtfinanziellen Bereich der gewerblichen Wirtschaft. In Deutschland waren knapp 20% der Beschäftigten in diesem Bereich tätig.

Quelle: Europäisches Statistikamt Eurostat [
>>]

Sie finden ...

... hin und wieder den HInweis: Sponsoring Link oder Sponsoring Links. Hierbei handelt es sich um Banner oder Textlinks , die hier kostenlos eingefügt werden. hartmanncoaching.de unterstützt damit Projekte und Organisationen, die im sozialen Bereich und/oder im Bildungsbereich wichtige Arbeit leisten und i. d. R. auch NGO's und/oder NPO's sind.

Frohe Ostern

ei_blau_ostern_re_spieg... und gute Erholung während der Feiertage wünsche ich allen Kunden, Freunden und Bekannten und all' denen, die hier mal so vorbeischauen.


Ihr Günter Hartmann

hartmanncoaching.de

SoftSkills for Youngsters ...

... heißt ein zeitlich begrenztes Projekt, das hartmanncoaching.de in Kooperation mit MediationsZentrum Berlin e.V. von März bis Juni 2008 durchführt.
In dem Projekt wird Jugendlichen (von 14 - 16 Jahren, aus Berlin-Schöneberg) die Möglichkeit geboten ihre Sozial- und Kommunikationskompetenzen zu erweitern und zu verbessern.
An drei Wochenenden üben sich die Jugendlichen in Kommunikation, Präsentation und situativem Verhalten. Durch Video-Feedback können die Teilnehmer ihre eigenen Verhaltensweisen einschätzen lernen und Veränderungen einüben. Die Inhalte der Wochenendworkshops werden zusammen mit den Jugendlichen als Podcasts aufbereitet, so dass auch andere Jugendliche davon profitieren können.
Die Teilnehmer erhalten auch die Möglichkeit sich individuell und persönlich beraten zu lassen.

Ziel des Projekts ist die Stärkung des Selbstbewusstseins und die Verbesserung der Fähigkeit sich situationsgerecht verhalten zu können. Beides können Jugendliche in diesem Alter insbesondere bei anstehenden Bewerbungsgesprächen u. ä. gut gebrauchen.

Termine: 05./06.04.08, 26./27.04.08 und 31.05./01.06.08

Zur Anmeldung genügt eine SMS Stichwort: Ich mach mit! + Vor- und Nachname an 0171-8 41 80 26 oder 0163-33 37 35 73

Das Projekt wird gefördert von:
LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | Europäische Union Europäischer Sozialfond

Informationen dazu tel. unter 030-78 70 41 52

Neuer Bewerbungs-Workshop

Ein neuer Workshop Bewerbung & Co findet am Montag, dem 31.03.2008 von 9:00 - 16:30 h in Berlin statt.

Anmeldungen per
E-Mail!

Mal was anderes ...

... für den Schöneberger Kiez. hartmanncoaching.de hat neues Portal in's Netz gestellt. Nicht bloße Linksammlung soll das werden, sondern eine "lebendige" virtuelle Kiez-Meile mit Informationen, Bildern, Portraits und Shopping-Angeboten.
Die
Schöneberger Meile ist noch eine Baustelle aber der Anfang ist gemacht.
Sehen Sie hier:
xn--schneberger-meile-1zb.info/schoeneb/schoeneb.html" target="_blank">Schöneberger Meile - erfrischend anders

Einige der 45-Networking-Tipps ...

... würde ich nicht unterstreichen, dennoch kann ich einen Blick in die LIste nur wärmstens empfehlen. Neben guten Tipps für's richtige networken, gibt es auch einige Don'ts, die man beachten sollte.
Die Tipps zum guten Networking finden Sie hier [
>>]

(Hinweise auf interessante Websites werden von mir subjektiv ausgewählt. Für Inhalte der verlinkten Websites übernehme ich keinerlei Verantwortung.)

Wenn Sie diesen Tipp nützlich fanden, freue ich mich auf einen Kommentar hier im Blog.

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FABIAN


Neuer Termin für Workshop: Bewerbung & Co

Am Dienstag, dem 12.02.2008 findet wieder der Workshop: Bewerbung & Co statt.
Es gibt noch freie Plätze! Jetzt informieren und anmelden [
>>]

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Neuer Termin für SCC/VCA-Schulung ...

... für "operative Mitarbeiter" am Donnerstag, dem 14.02.08 von 9:00 - 17:30 h (anschließend Prüfung) in Berlin.
Für diese Schulung sind noch Plätze frei! Anmeldung per E-Mail
info@hartmanncoaching.de oder telefonisch unter: 030-78704152.

Mit interessanten Informationen ...

... rund um die IT-Landschaft in mittelständischen Unternehmen wartet die Zeitschrift "IT-Mittelstand" auf.
Auf der Website kann man die neueste Ausgabe lesen, im Archiv stöbern und sich über Studien zu IT-Problemen sowie über Veranstaltungen rund um IT-News für den Mittelstand informieren.
Mehr dazu [
>>]

(Hinweise auf interessante Websites werden von mir subjektiv ausgewählt. Für Inhalte der verlinkten Websites übernehme ich keinerlei Verantwortung.)

Wenn Sie diesen Tipp nützlich fanden, freue ich mich auf einen Kommentar hier im Blog.

Bewerbungstipp im Januar

Das Arbeitszeugnis ist ein wichtiges Dokument und sollte nicht ohne Prüfung akzeptiert werden.
Sie haben spätestens bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Während des Arbeitsverhältnisses ...
Weiter
[>>]

Wenn Sie diesen Tipp nützlich fanden, freue ich mich über einen Kommentar.

Haben Sie schon ...

... die neuen Termine bei hartmanncoaching.de gesehen? Wenn Sie keinen passenden Workshoptermin finden, die Workshops können auch bei Ihnen im Unternehmen stattfinden. Schauen Sie einfach mal 'rein. [>>]

hartmanncoaching.de bietet einen speziellen Workshop für Führungskräfte, die sich fit machen wollen für die anstehenden Mitarbeitergespräche, an. Nach dem Workshop: Mitarbeitergespräche - Wertschätzung und konstruktive Kritik sehen Sie auch kritischen Gesprächen gelassener entgegen und bleiben souverän.
Schauen Sie einfach mal 'rein. [
>>]

Mitarbeitergespräche ...

... sind ein wichtiges Führungs- und Personalentwicklungsinstrument.
Damit Sie das Potential dieses Instruments optimal nutzen können, bietet
hartmanncoaching.de den Workshop: Mitarbeitergespräch - Wertschätzung und konstruktive Kritik an.
Dieser Workshop richtet sich an Führungskräfte der mittleren und oberen Führungsebene.

Mehr dazu [
>>]

Mehr Gewinn ...

... durch gutes Arbeitsklima!
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Uni-Bielefeld, demnach beeinflusst ein gutes Betriebsklima die Gesundheit und Motivation der Beschäftigten positiv und steigert somit den Unternehmenserfolg.
Mehr als 90% der deutschen Unternehmen sind nach der zweijährigen Studie von einem schlechten Betriebsklima betroffen.

Mehr dazu [
>>]

Mobbing am Arbeitsplatz ...

... ist längst keine Ausnahme mehr.
Nach einer Befragung des IFAK-Institut für Markt- und Sozialforschung, Taunusstein hat jeder achte Beschäftigte bei seinem derzeitigen Arbeitgeber bereits Erfahrung damit gemacht. Demnach sind von den insgesamt 31,7 Millionen Erwerbstätigen ab 18 Jahren in Deutschland rund 3,8 Millionen Mobbing-Opfer.
Mehr dazu [
>>]

Für Führungskräfte stellt sich das Problem "Mobbing" als Führungsaufgabe. Je eher Fälle von Mobbing erkannt werden, desto besser für das gesamte Arbeitsklima. Doch häufig fühlen sich Führungskräfte unsicher im Umgang mit Mobbing-Opfern und Mobbern gleichermaßen.

hartmanncoaching.de berät und unterstützt Sie bei der Lösung.

Förderung der betrieblichen Ausbildung ...

... ist, wie die berufliche Weiterbildung, ein wichtiger Baustein in der "Qualifizierungsinitiative" der Bundesregierung.
Wenn Sie mehr zur "Qualifizierungsinitiative" lesen wollen, können Sie hier [
>>] die entsprechenden Informationen als PDF herunterladen.

Warum ist der ...

... Flurfunk interessant?
Wenn Sie wissen wollen, worüber sich Ihre Mitarbeiter Gedanken machen, wenn Sie wissen wollen was Ihre Mitarbeiter bewegt oder stört hören Sie den Flurfunk!
Auch wenn dort die abstrusesten Geschichten die Runde machen, zeugen diese davon, was Ihren Mitarbeitern fehlt bzw. wo ein Informationsdefizit besteht.
Versuchen Sie nicht den Flurfunk zu stören, madig zu machen oder gar abzustellen - nutzen Sie diesen Informationskanal!
Sorgen Sie durch gute Informationen für einen guten Flurfunk.
Setzen Sie Transparenz und Kommunikation gegen "schlechten" Flurfunk.

Verbessern Sie die unternehmensinterne Kommunikation, damit Sie Ihre Mitarbeiter verstehen und von ihnen verstanden werden.

Jugendliche eine berufliche ...

... Perspektive bieten, das will die Bundesregierung mit einem "Ausbildungsbonus" für Unternehmen, die zusätzliche Ausbildungsplätze für schwer vermittelbare Jugendliche anbieten.
Demnach sollen zwischen 4.000,00 € und 6.000,00 € (je nach Höhe der Ausbil-dungsvergütung) gezahlt werden.

Mehr dazu [
>>]

Internetrecht ist kompliziert ...

... und verändert sich fortlaufend. Unternehmen, die viel mit Internet zu tun haben müssen ständig auf dem neuesten Stand sein.
Prof. Thomas Hoeren von der Universität Münster stellt ein halbjährlich aktualisiertes PDF zum Internetrecht kostenlos zur Verfügung.

Wer mehr dazu wissen will kann sich das ca. 570 Seiten starke PDF hier ansehen oder downloaden [
>>].