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2009

Konfliktlotsen* an Schulen ...

... sind ja nichts neues mehr.
Das Konzept der Konfliktlotsen funktioniert an den Schulen (bei denen es eingeführt ist) sehr gut.

Egal ob Grundschulen oder Oberschulen, die Schüler, die Konfliktlotsen sind berichten eigentlich nur positives.

Die Akzeptanz ist relativ hoch, d. h. die Konfliktlotsen werden von den anderen Schülern bei Streitigkeiten gerne dazu geholt. So lernen Schüler voneinander besser mit Konflikten umzugehen und bei Streitigkeiten die erst gar nicht zu ballen.

Denn: Mit geballten Fäusten, kann man keine Hände schütteln.

Das ist etwas, das die Schüler bei der Ausbildung zum Konfliktlotsen von Anfang an lernen:
Dass es immer besser ist, Konflikte durch miteinander reden als durch zuschlagen zu lösen. Und das können Sie durch ihre Arbeit Mitschülern sehr gut zeigen.

Brücken bauen - statt Barrikaden errichten

Brčcke
hartmanncoaching.de wird im nächsten Jahr wieder Konfliktlotsen im Land Brandenburg an Grund- und Oberschulen ausbilden.

Ich freue mich schon jetzt auf das Projekt, weil die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auch eine Menge Freude bringt.

Aber nun steht erstmal die Konzeptentwicklung an.
Auch wenn man schon mehrere Ausbildungen durchgeführt hat, kann man ein Konzept nicht einfach 1:1 weiter anwenden. Es muss auf die Schule und die Schülergruppe, die teilnimmt, genauso abgestimmt werden, wie es zeitlich auf die jeweiligen Bedingungen abgestimmt werden muss.

Ich denke, dass das Konzept Mitte Dezember vorliegt und mit den Schulen besprochen werden kann.

Wer generell etwas zu der Konfliktlotsenarbeit wissen will ist
hier >> richtig.

Wenn Sie,
als Lehrer/in oder als Eltern, Fragen zu der Konfliktlotsenausbildung haben oder eine Ausbildung von Konfliktlotsen an ihrer Schule/der Schule ihrer Kinder initiieren wollen und nicht genau wissen wie, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, ich informiere Sie gerne und stehe für Ihre Fragen zur Verfügung.

*
Der Begriff "Konfliktlotse" ist ein geschützter Begriff © by Andrea Budde,Köln



Ausbildungsplätze für Hauptschüler ...

... sind Mangelware. Haupschüler gelten als schlechte Schüler, mit schlechten Zeugnissen und schlechten Manieren.

Alles schlecht, kein Ausbildungsplatz!

Doch es gibt auch Menschen, Projekte und Unternehmen, die gehen nicht nach dem äußeren Schein, sondern schauen genauer hin.

Genauer hin schaut auch die
Ausbildungsbörse von Platz-da!
Die Ausbildungsbörse ist eine gute Idee, die es lohnt erwähnt und untertützt zu werden.

Das Konzept ist ganz einfach und liest sich auf der Website der Initiative so:

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"PLATZ DA! stellt durch seine Partner Praktikums- und Ausbildungsplätze für Hauptschüler zur Verfügung. Insbesondere möchten wir denjenigen helfen, die Talent haben, sich einbringen wollen und mit Fleiß und Beharrlichkeit ihre Zukunft in die Hand nehmen.


Und so wird's gemacht:

Die Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschulen werden uns diejenigen Schüler nennen, die über ein gutes Sozialverhalten, besondere Leistungsbereitschaft und Zuverlässigkeit verfügen.
Diese Schüler erhalten ein PLATZ DA! Zertifikat, welches sie zukünftig ihren Bewerbungsunterlagen beifügen.
Außerdem erhalten sie den Zugang zur Ausbildungsbörse. Dort haben sie die Möglichkeit die Ausbildungsangebote zu finden und ihr Profil einzustellen.
Die Firmen, die Ihre Stellenangebote unter www.platz-da.com einstellen, werden die Bewerber mit einem PLATZ DA! Zertifikat bevorzugt behandeln und können die von den Jugendlichen eingestellten Profile zu einer direkten Auswahl geeigneter Bewerber nutzen." (Ausbildungsbörse - Die Idee)



Eine große Anzahl von Unternehmen haben Top-Ausbildungsplätze bei der Ausbildungsplatzbörse eingestellt und so die Möglichkeit geschaffen, dass junge Menschen nach der Schule nicht erst auf dem Abstellgleis landen sondern direkt ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Beweis stellen können.

Ich würde mich freuen, wenn viele Unternehmen aus Berlin auch Ausbildunggsplätze für engagierte Hauptschüler auf der Plattform von Platz da! einstellen würden.

Ich unterstütze Die Ausbildungsbörse von Platz da! durch dieses Logo
platzda_logo03_kl auf dieser Website.

Hier geht's zu der Ausbildungsbörse von Platz da! >>


Bewerbungstrainings für ALG Il Bezieher ...

... sowie Kurzzeitmaßnahmen bringen für die meisten, vom Arbeitsamt dazu verpflichteten, Menschen nichts.
Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Allerdings muss dabei auch gesehen werden, dass die meisten Bezieher von ALG II eher in diese Kurzzeitmaßnahmen "verschoben" werden als dass deren Relevanz für jeden einzelnen auch wirklich belegt wäre.

Die Studie besagt jedoch auch, dass die Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Wissen eine nachhaltigere Integration in den ersten Arbeitsmarkt bewirken.
In diese Maßnahmen werden jedoch weniger ALG II-Bezieher vermittelt, als in die preiswerten Kurzzeitmaßnahmen.

Die Studie zeigt auch, dass "Training on the Job" sowie Praktika zu einer wesentlich höheren nachhaltigen Integration in den ersten Arbeitsmarkt führen.

Praktika jedoch sind rar und es ist sehr aufwendig, passende Praktikaplätze zu suchen.

Zur Studie >>

Wenn es auf Weihnachten zugeht, ...

... werden wieder alle zu Kindern.

Quer Beet durch meine gesamte Timeline bei Twitter melden sich erwachsene Menschen bei Twichtel an, damit sie beim wichteln dabei sind.

Kennen Sie wichteln? Das ist das Spiel, das häufig auf Weihnachtsfeiern durchgeführt wird. Vorher zieht jeder einen Namen und muss für diese/n Kollegin/Kollegen ein kleines Geschenk kaufen und einpacken. Auf der Weihnachtsfeier werden diese Geschenke dann ausgepackt und jede/r versucht zu erraten, von wem dieses Geschenk ist. Denn das ist der Clou des ganzen Spiels: Der Beschenkte weiß nicht von wem er beschenkt wurde.
Das kann erheiternd und witzig sein oder aber frustrierend und unangenehm und das für den Beschenkten oder den Schenkenden gleichermaßen.

Der Schenkende versucht aus den Augenwinkeln heraus festzustellen, ob sein Geschenk angekommen ist, er beobachtet, wie der Beschenkte reagiert: Freut er sich?, Hat man die richtige Wahl getroffen? oder zieht er ein Gesicht und man merkt, dass man meterweit daneben lag.

Der Beschenkte wiederum weiß, dass er beobachtet wird. Also wird er sich aufrichtig freuen, wenn es ein Geschenk ist, das ihm zusagt oder aber er wird Freude heucheln, weil er weiß, dass das erwartet wird.

Nun gibt es ja auch Zeitgenossen, die zum wichteln in die "Das-wollte-ich-schon-immer-los-werden-Kiste" greifen und den hässlichen Gartenzwerg, die dämliche Leselupe, den kitschigen Wandteller oder was diese Kiste sonst noch so bereithält, herausnehmen schön verpacken und so entsorgen.
Und es gibt die Zeitgenossen, die das wichteln als Feld der Rache begreifen. Da kann schnell mal der Kollege, der immer so starken Mundgeruch hat in den Besitz von Mundwasser und Zahnpasta, die Kollegin, die häufig nach Schweiß riecht, zu einem Stück Seife kommen und der Vorgesetzte erhält mal schnell ein Taschenbuch über gute Führung.
Treten diese Witzbolde vermehrt auf, dann ist die Weihnachtsfeier gelaufen und spätestens nach 23:00 h geht's an's Eingemachte.

Also denken Sie daran, wenn in Ihrem Kollegenkreis gewichtelt wird:
Bleiben Sie fair, überlegen Sie einen Moment länger über eine spontane Idee für ein Geschenk nach. Wichteln soll Freude bereiten, keine Häme verbreiten. Und bedenken Sie, mit der Zeit wird klar, wer wem was geschenkt hat!

Nun aber zurück zum Ausgangspunkt, Wichteln via Twitter? Wichteln via Internet? Wichteln virtuell? Wichteln 2.0?

Da wird sich mancher fragen, ob die denn noch alle Tassen im Schrank haben, die bei so was mitmachen.

Und er kann sich getrost die Obelix-Antwort geben: Die spinnen die Twitterer!

Und das macht das Ganze wieder so sympathisch. Über die Website: http://www.tichteln.de kann man sich zum twichteln anmelden und erhält am 07.12.09 den zu beschenkenden Twitterer zugeteilt. Nun kann man sich über die Timeline der Person ein bisschen informieren und herausfinden, was denn zu ihm/ihr passen würde, das ist in jedem Falle spannend und macht Spaß.
Jedenfalls denjenigen, die in virtuellen Netzwerken zu hause sind und die jeweiligen Netzwerker genauso ernst nehmen wie ihre realen Kommunikationspartner.

Das virtuelle wichteln ist für mich ein weiteres Zeichen, dass es ganz schön "menschelt" im Web 2.0 und das ist auch gut so. Und deshalb mache auch ich mit beim twichteln via Twitter.

Mehr übers
wichteln können sie hier erfahren.

Wer twittert und mehr zum
twichteln wissen möchte ist dagegen hier richtig.

Ich twittere unter
targetfinder und freue mich, wenn Sie mir folgen.

Die Informations- u. Kommunikationsindustrie ...

in der Zukunft. Die Studie "Zukunft & Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie" ist Teil des nationalen IT-Gipfel-Prozesses. In ihr haben mehr als 550 internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in einer wissenschaftlich fundierten, international angelegten Studie nach der Delphimethode 144 Zukunftsszenarien zu thematischen Schwerpunkten der IKT und Medien für die kommenden 20 Jahren eingeschätzt und deren Relevanz bewertet.

Der Abschlussbericht der 2. Projektphase ist erschienen und gibt einen guten Überblick über die mögliche Entwicklung der IT-Entwicklung in den nächsten 20 Jahren.

Die Kernbotschaften der Delphistudie sind:

Die zunehmende Digitalisierung geht mit einer weiteren Durchdringung aller Lebensbereichemit Informations- und Kommunikationstechnologien einher und verändert unsereInformationsgesellschaft umfassend und nachhaltig.

Akzeptanz und Vertrauen der Menschen im Umgang mit IKT sind die Grundlage derEntwicklung einer modernen und offenen Informationsgesellschaft.

Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähigeInformationsgesellschaft.

Die mobile Nutzung des Internets verändert die Informationsgesellschaft und schafft neue,eigenständige Anwendungsfelder.

Die dynamische Entwicklung der IKT-Basistechnologien hat umfassende Auswirkungen auf viele Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft und auf die Mediennutzung.



Eine Kurzfassung der Studie, sowie die vollständige Studie stehen
hier zum Download bereit >>

Hauptschüler fit für die Zukunft ...

... durch eine Ausbildung in der Energiebranche.

Den meisten Hauptschülern sind die Möglichkeiten eine Ausbildung in den Berufsfeldern rund um erneuerbare Energien nicht bewusst, zu diesem Schluss kommt der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Dr. Fritz Brickwedde anlässlich der Bewilligungsübergabe zu dem Projekt "Berufsoffensive Energiewende" an die Bürgerstiftung Energiewende Oberland.

In dem Projekt sollen Hauptschüler in "Praktika zu den Themenfeldern erneuerbare Energien Energieeffizienz und Energieversorgung verschiedene Berufsangebote und Ausbildungsmöglichkeiten kennen lernen."

Zwar ist das Projekt regional begrenzt (Bad Tölz-Wolfratshausen) aber sehr interessant.

Mehr dazu >>

Arbeitsschutzunterweisungen müssen ...

... § 12 ArbschG mindestens einmal jährlich und bei Bedarf durchgeführt werden.

Diese Arbeitschutzunterweisungen sollen die Mitarbeiter mit neuen Erkenntnissen bzw. mit bestehenden Regeln zum Arbeits- und Gesundheitsschutz vertraut machen.

diese Arbeitsschutzunterweisungen müssen dokumentiert werden, dabei muss festgehalten werden:

- Thema der Unterweisung
- Datum und Uhrzeit (Dauer), Ort der Unterweisung
- Wer hat die Unterweisung durchgeführt?
- Wer hat daran teilgenommen?

Alle Beteiligten müssen dieses Dokument unterschreiben.

Die Arbeitsschutzunterweisung wird häufig als lästiges Übel verstanden. Wenn Sie jedoch ihre Arbeitsunfallstatistik niedrig halten wollen und wenn Sie unter Qualität mehr verstehen dann sollten Sie die Arbeitsschutzunterweisung ernst nehmen, nur dann können ihre Mitarbeiter sie auch ernst nehmen.

Sicherheitsgerechtes Arbeiten wird immer mehr zu einem Qualitätsmerkmal der Arbeitsleistung. Immer mehr Kunden und Auftraggeber legen schon heute Wert darauf, dass Auftragnehmer sich auch an die Regeln zu Arbeits- und Gesundheitsschutz halten. Deshalb verlangen sie immer häufiger den Nachweis einer SCC-Schulung und -Zertifizierung für operative Mitarbeiter und operative Führungskräfte.

hartmanncoaching.de bietet Ihnen die Durchführung der Arbeitsschutzunterweisungen in Berlin und im Umkreis von 50 km kostengünstig an.

Sie können auch die jährliche Unterweisung einmalig als Tagesschulung durchführen und die Teilnehmer gleich nach SCC zertifizieren lassen.

So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

1. Pflichtunterweisung nach § 12 ArbschG
2. SCC-Zertifizierung der operativen Mitarbeiter


Damit sind Sie auf den nächsten Auftrag, der die SCC-Zertifizeirung verlangt, bestens vorbereitet und der Konkurrenz um eine Nasenlänge voraus.
Und Sie können bei Abgabe von Angeboten damit punkten, auch wenn es nicht ausdrücklich verlangt wird.

Fragen zu den Arbeitsschutzunterweisungen oder einer SCC-Schulung/-Zertifizierung beantworte ich Ihnen gerne per Telefon, rufen sie mich einfach an: 030-78 70 41 52


A+A 2009, die Fachmesse für ...

... Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit findet vom 03.-06.11.09 in Düsseldorf statt.

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Im Fokus der Fachmesse, stehen in diesem Jahr die Betriebs- und Personalräte.

Zusammen mit den Gewerkschaften sollen Fachforen und begleitende Aktionen die Betriebs- und Personalräte mit Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit noch besser vertraut machen.
Als besonderer Höhepunkt gilt die Lesung mit Günter Wallraff am 05.11.09, 12:30-13:30, der aus seinen neuen Buch "Aus der schönen neuen Welt", über Arbeitsbedingungen in Callcentern und Großbäckereien, liest.

Für weitere Informationen schauen Sie hier >> oder hier >>


hartmanncoaching.de unterstützt Sie beim Arbeits- und Gesundheitsschutz durch:

- ein- und zweitägige SCC-Schulungen inkl. Prüfung und Zertifizierung;
- Beratung und Begleitung beim SCC-Zertifizierungsprozess;
- Unterweisung Ihrer Mitarbeiter.

Für Ihre Fragen nehme ich mir gerne Zeit, rufen Sie mich an.

Interessante Thesen zum...

... Standort Berlin von Ulrich Kissing, dem Chef der Förderbank IBB im Tagesspiegel.

Zwar hinkt Berlin anderen Städten noch hinterher, hat aber das Potential, sich gut zu entwickeln. Vorteil dabei schient zu sein, dass die fehlende Industrie die Krise hier nicht verschärft und den Dienstleistungssektor hier gut dasteht.
Berlin wird nicht Industriestandort werden, kann aber durch Innovationen seine Stärke ausbauen. Berlin muss eine Drehscheibe für den Ost-Westhandel werden. Hier ist noch viel zu tun.
Die IBB will als Förderbank Liquiditätslücken beim Mittelstand schließen.

Alles in allem ein positives Résumé für den Standort Berlin.

Zum Interview im Tagesspiegel >>


Man kann nicht, nicht kommunizieren...

... sagt Paul Watzlawick und meint damit, dass jede Begegnung mit Menschen auch eine Kommunikationsbeziehung herstellt.

Deshalb ist es so wichtig, dass in Organisationen die kommunikativen Beziehungen reibungslos funktionieren und nicht durch Interpretationen und Fehldeutungen gestört werden.

Speziell in Teams und Gruppen fördert gegenseitiges verstehen und verstanden werden die Produktivität und das Teamverständnis.

Obwohl wir also nicht ohne miteinander zu kommunizieren miteinander umgehen können, ist häufig gerade eine "gestörte" Kommunikation die Ursache für Konflikte, schleppende Auftragsbearbeitung, Mängel und Prozessstörungen.

Abhilfe kann da ein analytische Betrachtung der Kommunikationsbeziehungen in Teams bringen. Dabei wird untersucht, wie die Teammitglieder miteinander kommunizieren, wobei alle Kommunikationswege einbezogen werden.
Das Ergebnis ist die Grundlage für die Neugestaltung der Kommunikationsbeziehungen. Das bedeutet, dass die Teammitglieder die eingefahrenen Gleise verlassen, ihre Kommunikationsbeziehungen hinterfragen, Störungen aufdecken und so neue Wege in der Kommunikation beschreiten.
Am Ende eines solchen Prozesses können die Teammitglieder Störungen in der Kommunikation leichter erkennen und Klärungen besser und schneller herbeiführen. Das schafft eine reibungslosere Kommunikation, die wiederum die Produktivität und die Arbeitszufriedenheit im Team erhöht.

Der zweitägige Workshop: Kommunikation - verstehen und verstanden werden von hartmanncoaching.de bietet Teams und Gruppen die Möglichkeit sich mit der internen Kommunikation (den Kommunikationsbeziehungen in der Gruppe oder dem Team) auseinander zu setzen und gemeinsam Klärungsprozesse herbei zu führen.

Der Workshop wird nur In-house durchgeführt und speziell auf die jeweilige Gruppe oder das jeweilige Team ausgerichtet.

Ich freue ich auf Ihre Anfrage per E-Mail oder telefonisch unter 030-78 70 41 52


Bei Mobbing ...

... hinschauen, nicht die Augen verschließen, denn der Arbeitgeber ist verpflichtet das Persönlichkeitsrecht der Mitarbeiter zu schützen.

Häufig jedoch wird Mobbing nicht wahrgenommen, weil Führungskräfte sich der Situation nicht gewachsen fühlen oder nicht wahrhaben wollen, dass in ihrem Umfeld so etwas geschieht. Es ist unangenehm, peinlich sogar und auf jeden Fall bringt es "Ärger" mit sich.

Wenn Sie jedoch den Verdacht haben oder wenn Ihnen jemand einen Tipp gibt dass in Ihrer Gruppe, Ihrer Abteilung oder Ihrem Team gemobbt wird ist es höchste Zeit, dass Sie sich damit befassen.

Ein Konfliktgespräch zwischen Mobbingbetroffenem und Mobber sollten Sie in jedem Falle führen, bevor sie weitere Schritte unternehmen. Aber da fängt es oft schon an problematisch zu werden.

Haben Sie noch das Vertrauen des Mobbingbetroffenen oder fühlt er sich schon so verletzt, dass er mit niemandem im Unternehmen mehr darüber reden will?

Trauen Sie sich zu ein solches Gespräch zu führen?

Manchmal ist es auch einfach besser, jemanden von außen dazu zu holen, das schafft Vertrauen und räumt der Situation die Wichtigkeit ein, die sie hat.

In jedem Falle, kann ich Sie unterstützen:

- durch meine Online-Beratung bei der Vor- und Nachbereitung des Konfliktgespräches oder

- dadurch, dass ich als Mediator das Konfliktgespräch mit den Beteiligten führe.

Aber auch, wenn Sie und Ihren Kollegen/Kolleginnen sich einfach im Vorfeld genauer über Mobbing in Unternehmen informieren wollen, kann ich Ihnen einen In-house-Workshop dazu anbieten.

Rufen Sie mich einfach an, oder senden Sie mir eine E-Mail, ich stehe Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Es ist nie zu früh sich über das Problem Mobbing zu informieren, aber häufig zu spät Schaden zu verhindern.

Alle reden von Social Networking...

... nur Sie nicht?

Nein es gibt noch eine ganze Reihe von Unternehmen, für die dieser Begriff keinen Inhalt hat. Einerseits, weil gerade in KMU Zeit- und Personalressourcen fehlen, um sich neuen Dingen zu widmen, andererseits, weil Unternehmen befürchten, dass "schlecht" über sie geredet wird, in solchen Netzwerken.

Wie bei vielen Dingen muss man über den Gartenzaun schauen und sehen was der Nachbar so macht. Es gibt eine Reihe von Großunternehmen, die Social Networks für sich endeckt haben und auch große, international aufgestellte Unternehmen machen nichts, wenn es nicht auch erfolgversprechend ist.

Es gibt auch viele Beispiele, wie Unternehmen den Umgang mit Social Media geregelt haben. und wie alles, ist natürlich auch der Umgang kontrollierbar.

Bleibt also die Frage, was bringt es mir/uns in solchen Netzwerken eingebunden zu sein bzw. derartige Medien für mich/uns zu nutzen?

Dazu gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Antworten, sie hängen davon ab, was man selbst will oder wozu man diese Netzwerke und Medien nutzen will bzw. ob man in bestimmten Netzwerken die Zielgruppe findet, die man mit seinen Nachrichten erreichen möchte.

hartmanncoaching.de entwickelt zur Zeit ein, speziell auf KMU abgestimmtes Tagesseminar "Social Networking für KMU". Es wird dabei vor allem darum gehen, sich (exemlarisch) mit den einzelnen Netzwerken und Plattformen vertraut zu machen, um entscheiden zu können, ob es für das eigene Unternehmen nutzbar ist und wie.
Ein ähnliches Seminar ist auch für soziale Projekte vorgesehen, weil hier der Fokus anders ausgerichtet sein muss.

Es geht bei dem Seminar wesentlich um: Twitter, Facebook, XING, LinkedIn u. ä. sowie deren kleinen Schwestern und Brüder.

Follow me on Twitter >>

Mein XING-Profil >>


Die IT-Spezialisten-Profile ...

... sind völlig neu gestaltet worden.

Die insgesamt 14 Spezialisten-Profile decken jetzt den praxisrelevanten Bereich für die IT-Weiterbildung auf dieser Stufe ab.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website von Cert-IT GmbH >>

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Dazu ist der "Praxisleitfaden IT-Spezialisten Version 2.0" erschienen.
Das Buch macht Sie mit den Kompetenzfeldern und den Prozessmodellen der 14 IT-Spezialistenprofilen vertraut.

Der Praxisleitfaden ist für 14,90 € im Buchhandel oder bei Cert-IT GmbH, Berlin zu erhalten (ISBN 9783887340186)

Nähere Informationen zum Praxisleitfaden >>









Eine Einschränkung des Kündigungsschutzes ...

... hätte kaum positive Beschäftigungseffekte.

Zum diesem Schluss kommt eine Untersuchung des WSI der Hans-Böckler-Stiftung.
Das Arbeitsrecht gilt als wichtiger Stabilitätsfaktor "Wer den Kündigungsschutz einschränkt, setzt diese Stabilität auf's Spiel, ohen viel dafür zu bekommen.", so die Wissenschaftliche Direktorin des WSI Heide Pfarr.

"Forschungsprojekte des WSI und an Hochschulen bestätigen das. Sie haben auf breiter empirischer Basis untersucht, wie sich der Kündigungsschutz auswirkt:

-Wenn Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse beenden, läuft das für sie zumeist relativ konfliktarm und ohne hohe Kosten ab. Vom Arbeitgeber Gekündigte klagen nur selten: 2000 lag die Klagequote bei elf, 2007 bei zwölf Prozent.

-Auch Abfindungen fließen nicht sehr häufig: Insgesamt nur zehn Prozent aller Personen, deren Arbeitsverhältnis endete, bekamen eine Abfindung. Unter allen vom Arbeitgeber Gekündigten waren es lediglich 16 Prozent.

-Personaler haben mit dem Kündigungsschutz weniger Probleme, als Kritiker und manche standardisierte Umfrage nahe legen, ergab eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie der Universität Hamburg. Für über 90 Prozent der Befragten spielt die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine wichtige Rolle. Weniger als ein Drittel der Personaler sieht das Arbeitsrecht als wichtiges Kriterium. Daher hatten auch nur gut 16 Prozent der Befragten in den drei Jahren vor der Befragung auf Neueinstellungen verzichtet. 14 Prozent hatten sie zeitlich verschoben."

Hier geht's zum Artikel >>



Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

page20_blog_entry160_1 ... von Oktober 2009 ist erschienen.

Inhalt u. a.:

- Demografischer Wandel - Herausforderung für das Handwerk
- Wissensintensive Dienstleistungen - bedeutender Innovationsmotor in Deutschland
- Wirtschaftliche Lage (national u. international)


Hier geht's zum Download (pdf) >>

Umfrage zu Online-Beratung ...

... und Online-Coaching via Twitter gestartet.
Unter dem Titel: Würden Sie online-Beratung/Online-Caoching nutzen? hat hartmanncoaching.de eine Umfrage gestartet.

Ich würde mich freuen, wenn auch Sie daran teilnehmen würden.

Hier lang zur Umfrage: http://twtpoll.com/vt4dls

Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich im Voraus recht herzlich.


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Follow me on Twitter: http://www.twitter.com/targetfinder

Kleinere Betriebe erhalten die meisten staatlichen Kredite ...

... das berichtet das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Demnach wurden rund 85% der Kredite aus dem KfW-Sonderprogramm an kleine und mittlere Unternehmen ausgezahlt.
Das belege, so das BMWi, dass Konzerne und Großunternehmen nicht bevorzugt würden.
Die mittelständischen Unternehmen wollen die Kredite zu zwei Dritteln für Investitionen nutzen.

Mehr [
>>]

Meetings sind (keine) Zeitfresser ...

... allerdings können Sie gegensteuern, wenn Sie einige Regeln für Meetings/Besprechungen kennen und einhalten.

5 Tipps, wie Sie Meetings ziel- und ergebnisorientiert durchführen:

1. Vorbereitung und Organisation

Ein gut vorbereitetes Meeting bringt bessere Ergebnisse.

- rechtzeitige Raumreservierung
- Raumgröße entsprechend der Gruppengröße, besser zwei drei Plätze sind frei, das fördert die Bewegungsfreiheit;
zu kleine Räume fördern Aggression und Unruhe.
- Medien und Arbeitsmaterialien auf Funktionsfähigkeit prüfen: Flipchart (ausreichend Papier), Beamer (funktioniert?), Pinnwände (neues Papier),
Moderationskoffer vollständig, Material ausreichend, Filzschreiber benutzbar);
- warme u. kalte Getränke, Gläser, Obst oder Kekse geordert?,
- Einladung mit Tagesordnung rechtzeitig verschicken.

2. Einladung/Tagesordnung

- schreiben Sie zu dem jeweiligen TO-Punkt ein zentrale Fragestellung, das hilft den Teilnehmern bei der Vorbereitung;
- schreiben Sie die TO-Punte entsprechend ihrer Priorität auf; Sie können aber auch Punkte, die nur informativen Charakter haben zuerst
aufstellen, und die wichtigen Punkte danach, das fördert die Bereitschaft, sich nicht im Unwichtigen zu verlieren; kennzeichnen Sie Punkte, die nur
der Information dienen entsprechend;
- legen Sie eine realistische Zeitspanne für das Meeting fest, jedoch nicht länger als 90 Minuten, planen SIe dann aber ca. 10-15 Min. Pause ein;
Faustregel bis 60 min. keine Pause, wenn länger kurze Pause nach ca. 45 Minuten einplanen; eine kurze Pause hilft auch in festgefahrenen
Situationen;
- klären Sie, wer Protokoll schreibt;
- schreiben Sie einen motivierenden Schlusssatz dazu: z. B. "Ich freue mich auf eine konstruktive und fruchtbare Diskussion mit Ihnen.", "Ich bin
sicher, wir finden eine gemeinsame Lösung für die anstehenden Probleme." "Gemeinsam finden wir Wege, die uns unseren Zielen näher
bringen." oder ähnliches ...
- rechtzeitig verschicken, um Rückantwort bitten;

3. Sich selbst gut vorbereiten

Nicht ist schlimmer für Teilnehmer eines Meetings, wenn der Eindruck entsteht, dass der Einladende selbst nicht so genau weiß was er eigentlich will oder wenn er schlecht vorbereitet und unkonzentriert wirkt.
Machen Sie sich Notizen zu allen Besprechungsthemen, überlegen Sie auch, wo Widerstände zu erwarten sind bzw. zu welchen Punkten ggf. gründlichere Informationen gegeben werden müssen;
Was ist das Ziel der Besprechung?
Hier lohnt es sich länger nachzudenken.
Wollen Sie die Teilnehmer nur über Unternehmensziele informieren oder wollen Sie selbst für sich und ihr Team Ziel formulieren?
Gibt es ein Problem, das gemeinsam gelöst werden muss? usw.
Je genauer Sie sich mit den einzelnen Punkten befassen, je reibungsloser können Sie die Diskussion moderieren.

Für welche der TO-Punkte müssen ggf. Charts, PPT-Präsentationen oder sonstige Informationen vorbereitet werden? Können ggf. Informationen bereits mit der Einladung verschickt werden?

Auch die mentale Vorbereitung u Nachbereitung ist wichtig. Gehen Sie nicht von einem Meeting zum andern, planen sie vor jedem Meeting mind. 1/4 bis 1/2 Stunde ein, in der Sie sich auf das folgende Meeting einstellen; planen Sie mind. 1/2 Sunde Nachbereitung nach dem Meeting ein. alles was Sie sofort nach dem Meeting notieren, hilft Ihnen bei der Auswertung bzw. bei der Erstellung des Protokolls.

4. Durchführung

Finden Sie sich 10 Minuten vor Beginn ein (Kann Teil der mentalen Vorbereitung sein).
Regel:
Der Einladende ist der Erste Anwesende!
Beginnen Sie pünktlich mit dem Meeting. Schließen Sie die Tür zum Besprechungsraum als Zeichen des Beginns.
Regel:
Diejenigen, die da sind sind die richtigen.
Das können sie auch zu Beginn sagen, wenn noch nicht alle Teilnehmer eingetroffen sind.
Sollten Teilnehmer vorher ihre Verspätung avisiert haben, teilen Sie dies den Anwesenden mit.

Ein pünktlicher Beginn hat zwei Vorteile, einmal gewöhnen Sie Teilnehmer an Pünktlichkeit ohne dies zu erwähnen; zweitens können Sie so am besten die geplante Zeit auch einhalten.

Begrüßen Sie Ihre Gäste und drücken Sie ihre Freude darüber aus, dass alle teilnehmen.
Stellen Sie die TO auf Flipchart vor und fragen Sie, ob noch Klärungsbedarf zu einzelnen Punkten besteht; lassen Sie sich dabei noch nicht auf inhaltliche Diskussionen ein; notieren Sie ggf. inhaltliche Bemerkungen auf einem extra Chart; notieren Sie neben die TO-Punkte ihre zeitl. Vorstellungen;
begrenzen Sie Ihre eigene Redezeit auf ein Minimum, sorgen Sie dafür, dass den Teilnehmern ausreichend Zeit zur Verfügung steht;
bitten Sie auch die Teilnehmer sich sachbezogen kurz zu fassen; beziehen Sie nach Möglichkeit alle Teilnehmer in das Gespräch, die Diskussion mit ein;
notieren Sie ggf. Killerphrasen (das geht doch nicht, das haben wir doch schon alles gemacht, da ist doch gar keine Zeit dafür) auf einem gesonderten Chart und stellen Sie klar, dass diese "Dont's" in der jetzigen Besprechung nichts mehr zu suchen haben;
notieren Sie auch Fragestellungen und Themen, die angeschnitten werden, aber nicht zu den Themen der heutigen Besprechung passen;

arbeiten Sie einen Tagesordnungspunkt nach dem anderen ab und fassen Sie nach jedem Punkt das erzielte Ergebnis kurz zusammen;

fassen Sie am Ende des Meeting noch einmal alle Ergebnisse für das Protokoll zusammen;
schreiben für alle lesbar Sie auf ein Chart: Wer macht was bis wann? und tragen Sie die entsprechenden Vereinbarungen ein;

sollten einige Punkte nicht vollständig abgearbeitet sein, legen Sie gemeinsam fest, wie weiter verfahren werden soll.
legen Sie ggf. einen weiteren Termin fest oder kündigen Sie eine Festlegung mit dem Protokoll an;
beenden Sie das Meeting pünktlich; bedanken Sie sich bei den Teilnehmern;

5. Nachbereitung

Machen Sie sich gleich nach dem Meeting Notizen zum Ablauf und zu den Vereinbarungen;
sorgen Sie dafür, dass das Protokoll zügig geschrieben und allen zur Verfügung gestellt wird;
das Protokoll (inkl. Fotos der Charts etc.) sollten alle Teilnehmer (auch die, die nicht anwesend waren) innerhalb von drei Tagen haben;

Welche Punkte müssen weiter besprochen werden? Welche Vorbereitungen müssen verbessert werden? War der Ablauf optimal? Was kann geändert oder verbessert werden?

Erst mit der Nachbereitung ist für Sie das Meeting beendet.

Und nun viel Spaß und Erfolg beim nächsten Meeting.









Bei Ferienjobs und Praktika ...

... sind Studenten und Schüler auch , wie alle Arbeitnehmer, versichert. Darauf verweist die Deutsche gesetzliche Unfallversicherun g(DGUV) hin. Der Unfallversicherungsträger dem das jeweilige Unternehmen angehört ist auch für Ferienjobber zuständig. Mehr [>>]

Immer wieder spannend,...

... zu erfahren, dass es nichts gibt, dass nicht neue erfunden werden könnte. Die Beispiele, die Förster & Kreuz in ihrem monatlichen Newsletter bringen, zeugen davon. Querdenken ist ihr Prinzip und die Beispiele, die sie für gelungenes Querdenken zeigen, überzeugen schnell davon, dass es besser ist, quer zu denken als gar nicht ...

zum Businies-Backstage-Report [
>>]

Der Mittelstand ist Motor der Wirtschaft ...

... und trägt Verantwortung auch für die soziale Marktwirtschaft, das geht aus einer Studie des IW Köln für das BMWi hervor.

Mehr dazu [
>>]

Prävention lohnt sich - ...

... gerade in Zeiten der Krise.
"
Viele Unternehmen betreiben Prävention, um den gesetzlichen Anforderungen und ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Investitionen in den Arbeitschutz tragen aber auch zum betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Professor Dietmar Bräunig von der Universität Gießen. Sie ist Teil des Projektes "Qualität in der Prävention" unter der Leitung des Instituts Arbeit und Gesundheit (BGAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Ein Forschungsbericht wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "DGUV Forum" veröffentlicht."

Mehr dazu hier [
>>]

Zur Prävention trägt auch eine SCC/VCA-Schulung und -Zertifizierung bei. [
>>]

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

Am 27. Mai 2009 wurde die Juniausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht. Der Monatsbericht enthält einen analytischen Beitrag zum Vergleich der gegenwärtigen Krise mit der Weltwirtschaftskrise von 1929.

Hier lang [
>>]

Dazu gibt's ein Update [
>>]

"Ausbildung ist eine gute Investition ...

... - auch in der Krise. In den kommenden Jahren wird es kaum möglich sein, jetzt unterlassene Ausbildung nachzuholen. Denn demografiebedingt werden sich immer weniger Jugendliche um Ausbildungsplätze bewerben. Darum sollten sich die Unternehmen bereits in diesem Jahr die künftigen Fachkräfte sichern, die sie bei anziehender Konjunktur dringend benötigen. Die Partner des Ausbildungspakts appellieren daher an alle Unternehmen, trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage möglichst viele Ausbildungsplätze bereitzustellen - im Interesse der Jugendlichen, aber auch im Eigeninteresse." (gemeinsame Pressemitteilung von BDA, BDI, DIHK, ZDH, BFB, BMBF, BMAS, BMWi und BA)

Zur Presseerklärung [
>>]

Zwitschern Sie schon? ...

... die Frage wird für Unternehmen immer interessanter.
Warum? das erklärt Ihnen sehr gut folgende Präsentation:


Tauchen Sie auch einmal ein in die Welt des großen Gezwitschers auf
Twitter.

Zu meinem Twitter-Account [
>>]

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz...

... nehmen weiter zu.
Zu diesem Schluss gelangt die erste Auswertung einer Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Demnach haben die psychischen Belastungen in den Betrieben in den letzten drei Jahren zugenommen.
Die Gründe dafür liegen insbesondere:

in hohem Zeit- und Leistungsdruck (84% der befragten Betriebe)
zu enger Personaldecke (79% der befragten Betriebe)
hohe Eigenverantwortlichkeit (79% der befragten Betriebe)
Abhängigkeit von Kundenvorgaben (75% der befragten Betriebe)

Dazu kommt, dass in mehr als einem Drittel der Betriebe die Mitarbeiter durchschnittlich 9 Stunden und mehr täglich arbeiten. Also über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus.

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Mehr dazu [>>]

Das Feedback-Forum ...

... bei hartmanncoaching.de gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Wünsche und Ideen in Bezug auf die Website von hartmanncoaching.de zum Ausdruck zu bringen.

Klicken Sie einfach auf den roten Feedback-Button am linken Rand der Website und teilen Sie mir Ihre Ideen, Kritik und Anregungen mit.
Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Eine Sonderseite zu den Konjunkturpaketen der Bundesregierung ...

... hat die IHK-Frankfurt/Main ins Netz gestellt.
Dort können Sie sich zu folgenden Punkten schnell informieren:

- Kurzarbeitergeld
- Investitionen der öffentlichen Hand
- degressive Abschreibung und Sonderabschreibungen für KMU
- Sonderprogramm Betriebsmittelbürgschaft für Hessen
- "Runde Tische"

Hier geht's zu der Sonderseite [>>]

Jetzt sind Sie besser informiert ...

... und können schnell entscheiden.
Sie können jetzt sehen, ob ich über das Beraterportal für Sie erreichbar bin.
Der Status Online/Offline, wird Ihnen auf der "Home"page direkt angezeigt.

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Der Schöneberger Hemdenladen ...

Schöneberger Hemdenladen

... Shirts, die schön machen.



Lob und Wertschätzung ...

... sind wesentliche Stützen der Mitarbeiterführung.

In vielen Untersuchen jedoch wird immer wieder eins deutlich: In deutschen Unternehmen wird zu wenig und zu selten gelobt!
Und dies betrifft nicht nur die Mitarbeiter, auch Führungskräfte bemängeln, dass ihre Arbeit zu wenig Anerkennung findet und das sie persönlich zu wenig Wertschätzung erfahren.
Ein Beispiel von vielen, ist die Hewitt Studie aus 2008: [>>]

Diese Meldungen zeigen mir immer, dass die Anerkennungskultur in Unternehmen verbessert werden könnte.
Allerdings liegt es sehr oft auch an den einzelnen Führungskräften, die es schlicht aus Unvermögen versäumen, ihre MItarbeiter zu loben bzw. ihnen die notwendige Anerkennung und Wertschätzung zu teil werden zu lassen.
Mit Unvermögen meine ich hier, dass es kulturelle Hintergründe gibt, die Loben und Anerkennung erschweren.

     Wir Deutsche gelten als Perfektionisten und so sehen wir uns häufig auch selbst.
     Wo aber alles perfekt sein muss, kann das jeweilige Ergebnis nicht des Lobes und der      Anerkennung würdig sein, denn es geht ja noch perfekter. Oder?

     Die Schwaben behaupten gerne von sich: Wir können alles außer hochdeutsch! Aber loben      können sie auch nicht:"Net g'schimpft is g'lobt gnua ...".
     Diese Aussage kann für die "schlechte" Lobkultur in Deutschland generell stehen. Sie bedeutet      nichts anderes, als dass Lob und Anerkennung "automatisch" erfolgen, wohin gegen Kritik      deutlich gesagt werden muss.

     Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
     
Soll heißen, ein Lob sollte nicht verfrüht ausgedrückt werden, es könnte ja noch viel passieren,      das des Lobes nicht wert ist.
     Wann aber ist der Tag vorüber und der Abend gekommen? Wann also darf oder besser kann ich      Mitarbeiter loben? Nie! Oder?

     Es gibt eine gewisse Scheu davor, jemanden zu loben.
     
Führungskräfte können häufig gut konstruktive Kritik äußern. Kritik also, die auch angenommen      wird. Wenn Sie jedoch, in der direkten Kommunikation, ein Lob oder eine Anerkennung      aussprechen sollen, geraten sie ins Stocken und sind kaum noch zu verstehen.

Loben, wertschätzen und anerkennen, kann gelernt werden. Vieles im Arbeitsalltag verdient Lob, Wertschätzung und Anerkennung.

Jeder Mensch braucht Lob, Anerkennung und Wertschätzung zur Stärkung seines Selbstwertgefühls. In Unternehmen, in denen Lob und Wertschätzung zur Unternehmenskultur gehören, lässt sich eine deutlich bessere Leistungsbereitschaft erkennen und ein deutlich niedrigerer Krankenstand verzeichnen. Aber auch die Verbundenheit und die Loyalität zum Unternehmen wird gestärkt.

Wer gerne einmal Lob, Anerkennung und Wertschätzung für einen Menschen zum Ausdruck bringen will, kann das ab sofort auch im Internet tun: lob-und-wertschaetzung.de bietet dafür vielfältige Möglichkeiten.

Krisenstimmung ...

... verschlechtert das Betriebsklima.

Besonders in Krisensituationen sind Führungskräfte gefordert, die ihren Mitar-beitern die Angst vor Arbeitsplatzverlust und die Unsicherheit über die wirt-schaftliche Lage des Unternehmens nehmen und Zukunftsperspektiven eröffnen.
Selbst in Unternehmen, in denen aktuell weder Arbeitsplatzabbau ansteht noch Auftragseinbrüche zu verzeichnen sind, führt die allgemeine Krisenstimmung zur Verschlechterung des Betriebsklimas.

Mitarbeiter bringen sich "in Stellung", sie wollen ihren Arbeitsplatz behalten und der "Flurfunk" fängt an zu summen.

Angst ist ein schlechter Ratgeber und ein noch schlechterer Motivator.
Wer Angst hat verliert seine Leichtigkeit und seine Kreativität; Kollegialität und Teamgeist gehen verloren; jeder ist sich selbst der nächste. Der wirtschafltichen Krise folgt die Identitätskrise, die Übereinstimmung und Identifizierung mit den Unternehmenszielen geraten aus dem Blick und das wirkt sich auf die Produkti-vität aus.
Von der Unternehmensführung und den Führungskräften müssen jetzt Signale kommen, die Mut machen und Zukunftsperspektiven aufzeigen. Gerade in Krisenzeiten zeigen sich die Führungsqualitäten. Bei gutem Wetter kann (fast) jeder ein Schiff auf Kurs halten - bei Sturm, sind andere Führungsqualitäten gefragt.

Wer seine Mitarbeiter frühzeitig und offen über die aktuelle Unternehmens-situation informiert schafft Transparenz und baut so schlechter Stimmung vor, verhindert Mobbing, bevor es entsteht, schafft Vertrauen und legt so die Basis für die Aufgaben nach der Krise. Bleiben Sie dabei aber "ehrlich" - Augen-wischerei und Schönfärberei hilft niemandem.

Führungskräfte sollten daher jetzt anstehende oder zusätzliche Mitarbeitergespräche führen, sie sollten zeigen, dass Unternehmensleitung und Führungskräfte das Schiff auf Kurs halten, auch wenn es zur Zeit hohe See gibt.

Sagen Sie Ihren Mitarbeitern, welchen Beitrag sie leisten können, um Unternehmensleitung und Führungskräfte bei der Krisen-bewältigung aktiv zu unterstützen.
Prüfen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, antizyklisch zu handeln.

So könnten z. B. notwendige Qualifizierungsmaßnahmen, die bisher aus Zeitmangel und/oder geringer personeller Ressourcen unterblieben, jetzt durchgeführt werden.

So nutzen Sie die Krise zur Vorbereitung auf künftige Aufgaben und zeigen den Mitarbeitern, dass sie perspektivisch denken und handeln und dass Sie jetzt und in Zukunft auf ihre Mitarbeiter bauen.
Vor allem aber zeigen Sie, dass sie selbst Vertrauen in die Zukunft haben.



Es gibt mehrere Optionen eine Krise zu meistern, eine davon ist:

Die Krise als Chance zu begreifen.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut bei der Krisenbewältigung,

Interessante Workshops im Januar 2009 ...

... am 13.01.2009 Workshop: Bewerbung & Co

... am 16.01.2009 Eintgige SCC/VCA-Schulung und Prüfung

... am 20./21.01.2009 Workshop: Mitarbeitergespräch - Wertschätzung und konstruktive Kritik

... am 30./31.01.2009 Workshop: Mitarbeitergespräch - Wertschätzung und konstruktive Kritik


Ein erfolgreiches und spannendes neues Jahr ...

... wünsche ich allen Freunden und Geschäftsfreunden.

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