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Freunde und Familienangehörige ...

... sind oft die Ratgeber und Unterstützer, wenn Führungskräfte aufsteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung DDI. In der Studie: "Leaders in Transition: Stepping up, not off" gaben rund 41% der befragten Führungskräfte an, dass sie sich mehr Unterstützung beim Übergang von einer Karrierestufe in die nächste erwarten. Stattdessen spielen die HR-Abteilungen der Unternehmen gerade in dieser schwierigen Phase fast keine Rolle. Rund 34% der Führungskräfte leisten sich in dieser Phase einen externen Coach oder Berater.
"Der Wechsel der Führungsposition steht nach Scheidung oder privater Trennung auf Platz zwei der schwierigsten Lebenssituationen. Dabei scheint weniger relevant, ob es sich um eine Beförderung vom Angestellten zum Teamleiter oder den Aufstieg von der operativen Ebene auf die Geschäftsführer-Ebene handelt. Jede Ebene stellt andere Anforderungen an die Führungskraft, erfordert andere Fähigkeiten, andere Denk- und Arbeitsweisen.", so Elmar Kronz, Geschäftsführer von DDI Deutschland GmbH.
Die Unternehmensberatung empfiehlt daher, den Prozess zu begleiten und zu unterstützen. So können Reibungsverluste, Stress und Frustration vermieden werden und die Leistungsfähigkeit der Führungskräfte wächst.
Was in großen Unternehmen gelten sollte, ist für KmU fast noch wichtiger:
Unterstützung der Führungskräfte bei der Übernahme von Führungsaufgaben.
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