... wird leider immer noch zu sehr vernachlässigt. Das geht aus dem Bericht der Umwelt- und Gesundheitssenatorin Berlin Frau Lopscher hervor. Demnach nahm die Zahl der Arbeitsunfälle 2006 erheblich zu.
Lopscher sieht die Ursachen dafür zum einen in der Vernachlässigung des Arbeitsschutzes durch die Betriebe und zum anderen in dem zunehmenden Konkurrenzdruck.
Der Basisbericht 2006/2007 kann hier eingesehen oder heruntergeladen (PDF, 4,3 MB) werden [>>]
Hier geht's zu dem Artikel "Wer nicht hören will, erhält weniger Unfallrente" aus der Berliner Zeitung v. 26./27.04.08 [>>]
Und für Interessierte hier noch ein Link zur Liste der Arbeitsschutzbehörden der Bundesländer [>>] ... ist gar nicht so einfach. Wer sich die professionelle Eintragung in verschiedene Webkataloge und Firmenverzeichnisse nicht leisten will oder kann braucht einen langen Atem um in den wichtigsten Webkatalogen und Firmenverzeichnissen zu erscheinen.

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... Unternehmen selten, das haben verschiedene Studien in den letzten Jahren immer wieder gezeigt.
Allenfalls halten es die Führungskräfte mit dem schwäbischen Leitsatz: "Net g'schimpft ist g'lobt genug." Das allerdings reicht für die Motivation der Mitarbeiter nicht aus.
Ein Grund, warum zu wenig gelobt wird, ist, dass es Führungskräften oft "peinlich" ist ein Lob auszusprechen. Dies ist ein typisch deutsches Kulturphänomen.
Ein weiterer Grund dafür ist, dass auch Führungskräfte beklagen, dass ihre Leistung zu wenig Anerkennung erfährt. Wer selbst kein Lob und keine Anerkennung erhält kann dies auch kaum anderen geben.
Dabei ist Lob und Anerkennung für uns alle enorm wichtig. Es spornt an und es macht zufrieden.
Was sollten Führungskräfte bei Lob und Anerkennung beachten?
1. Jemanden Anerkennung zu geben heißt authentisch sein
Wenn ich das ausspreche, was ich an anderen schätze, also meine Gedanken ausformuliere, bin ich authentisch. Ich beziehe mich direkt auf eine Situation und spreche aus, was mir dazu positives einfällt.
2. Anerkennung sollte sich auf eine spezifische Situation beziehen
"Das haben Sie aber ordentlich gemacht." ist als Lob und Anerkennung zu pauschal. Was genau wurde gut gemacht? Welche positiven Auswirkungen hatte diese besondere Leistung? Was sind die persönlichen Qualitäten, die der Mitarbeiter hier eingesetzt hat? Je spezifizierter und auf die Situation bezogen die Anerkennung erfolgt je mehr kann der Mitarbeiter diese auch akzeptieren.
3. Anerkennung muss "echt" sein
Eine Anerkennung oder ein Lob sollte nicht aus strategischen Gründen, oder weil Sie es in einem Handbuch gelesen haben, erfolgen. Mitarbeiter haben dafür ein sehr feines Gespür. Wenn Sie in der Erteilung von Anerkennung ungeübt sind, probieren Sie es vorher aus. Stellen Sie sich die Situation vor, die Sie lobend erwähnen wollen und formulieren Sei zwei oder drei Sätze dazu, die diese Situation genau beschreiben. Sprechen Sie das Lob zwei- oder dreimal laut aus, damit Sie selbst den Klang und die Formulierung empfinden können.
4. Nicht nur überdurchschnittliche Leistungen anerkennen
Niemand erbringt ständig überdurchschnittliche Leistung. Die alltägliche Arbeit basiert auf einem durchschnittlichen Leistungsniveau, das allerdings kontinuierlich erbracht werden muss, damit die Qualität und die Produktivität stimmen. Erbringt ein Mitarbeiter zuverlässig diese Leistung, ist dies Lob und Anerkennung wert. Suchen Sie sich die Situation, in der Sie dies hervorheben genau aus, dosieren Sie Lob und Anerkennung entsprechend der Leistung, die Sie damit bedenken.
5. Lob und Anerkennung nicht mit Kritik verbinden
"Das ist Ihnen gut gelungen, aber ...", so oder so ähnlich verläuft häufig die Erteilung von Anerkennung. Das "aber" und die darauf folgende Kritik entwertet das Lob. Trennen Sie deshalb Lob und Kritik. Wenn Sie die Leistung eines Mitarbeiters kritisieren wollen, dann formulieren Sie die Kritik konstruktiv, so dass der Mitarbeiter etwas daraus lernt und es in Zukunft besser machen kann.
Lassen Sie jedoch Lob und Anerkennung für sich stehen.
6. Teamleistungen auch als solche loben
Unterscheiden Sie zwischen Lob und Anerkennung für einzelne Mitarbeiter und für Gruppen oder Teams.
Wenn Sie einen einzelnen Mitarbeiter für die Leistung der Gruppe loben, wird das von den anderen Mitgliedern als Kritik empfunden und sie fühlen sich mit ihrer Leistung nicht anerkannt. Auch das Lob einzelner vor der Gruppe kann u. U. von allen Beteiligten eher als negativ empfunden werden.
Sprechen Sie dem Team oder der Gruppe die Anerkennung aus, die sich auf alle bezieht. Anerkennen Sie aber auch die Leistung, die vielleicht ein einzelner zusätzlich erbracht und damit die Leistung der Gruppe erst möglich gemacht hat. Das können die anderen Gruppenmitglieder auch akzeptieren.
7. Anerkennung geben heißt Anerkennung erhalten
Wenn Sie im Alltag Lob und Anerkennung austeilen, werden Sie ganz sicher ein positives Feedback erhalten und sich selbst auf diese Weise Lob und Anerkennung verschaffen.
Probieren Sie es aus, es kostet nichts und bringt viel Motivation.
... sind noch immer nicht selbstverständlich. Viele Arbeitnehmer sind auch heute noch der Meinung, dass die Arbeitsschutzregelungen eher hinderlich sind.
Die meisten Arbeitsunfälle passieren bei banalen Handlungen im Arbeitsalltag. So schult z. B. BASF seine Mitarbeiter im "richtigen Gehen auf Stufen". Mitarbeiter lernen, warum man sich beim Treppensteigen am Handlauf festhalten sollte.
s. dazu: [>>]
Wenn man die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter regelmäßig auf die "kleinen" Gefahren lenkt, wird die Wahrnehmung von Gefährdungen im Arbeitsalltag geschärft und sicherheitsgerechtes arbeiten wird zur Gewohnheit. Dazu genügt es hin und wieder so genannte Tool-Box-Meetings abzuhalten. Diese Meetings dauern i. d. R. 10 - 15 Minuten und konzentrieren sich auf einen Schwerpunkt. Sinnvoll ist es, wenn dabei beobachtetes, sicherheitswidriges Verhalten zum Gegenstand gemacht wird. So kann anhand eines Beispiels aus der Alltagspraxis sicherheitsgerechtes Verhalten thematisiert werden.
hartmanncoaching.de bietet SCC/VCA-Schulungen für operative Mitarbeiter und operative Führungskräfte an.
... wenn man sich von der Konkurrenz abheben will und trotzdem einen generischen Domainnamen haben will. Noch schwieriger wird es, wenn in der gleichen Stadt mehrere Konkurrenten ansässig sind. Das Beispiel einer Tauchschule zeigt, wie es nicht geht.
Eine Tauchschule in Dortmund hatte sich die Domain: tauchschule-dortmund.de zugelegt. Nach einer Abmahnung durch einen Konkurrenten kam es zum Prozess, in dem die Richter befanden, "der Domainname sei irreführend und verstoße gegen § 3 des Gesetztes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)." Mehr dazu: [>>]
Der Schöneberger Elektroladen ...
... die Seite für Spannung und Widerstand. ... findet am 24.04.2008 statt.
Unternehmen, Universitäten und viele Einrichtungen öffen Ihre Türen um Mädchen Gelegenheit zu bieten sich in interessanten Berufs- oder Studienbereichen umzusehen.
Näheres unter: [>>]
... In der EU entfielen 2005 rund 30% der Beschäftigten im nichtfinanziellen Bereich der gewerblichen Wirtschaft. In Deutschland waren knapp 20% der Beschäftigten in diesem Bereich tätig.
Quelle: Europäisches Statistikamt Eurostat [>>]