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• Beruf und Weiter-
   bildung aktuell

Bildungscontrolling wird zunehmend ...

... auch in Klein- und Mittelunternehmen angewandt.
Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Befragung von 1400 Betrieben, die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführt wurde.

Vor allem ist eine Zunahme von Bildungscontrolling seit 1997 und 2008 festzustellen. Demnach wendet jeder 2. Unternehmen, zumindest einzelne Elemente des Bildungscontrollings an.

Dabei interessiert die Unternehmen im wesentlichen die Kosten der Weiterbildung, wobei bei das Interesse an einer ausgewogenen Kosten-Nutzen-Bilanz bei kleineren Unternehmen deutlich höher ausgeprägt ist als bei mittleren und Großbetrieben. Das liegt u. a. darin begründet, dass bei kleineren Unternehmen der Nutzen durch Anwendung neuen Wissens besser beobachtet werden kann.

Mehr Informationen zu der Studie bietet der BIBB Report 13/09, der
hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

Die Ausbildungssituation Jugendlicher ...

... hat sich verbessert. Zum ersten Mal seit sieben Jahren gibt es mehr Ausbildungsplätze als Bewerber, dies meldet das BMWi und schreibt das dem Ausbildungspakt zu. S. dazu die Presseerklärung des BMWi [>>]

Etwas anders sieht dies der DGB [
>>] er verweist darauf, dass die gute konjunkturelle Lage und der Rückgang der Bewerberzahlen mit verantwortlich für das positive Ergebnis sind.

Das BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) schätzt die Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, weiterhin nicht besonders hoch ein. [
>>] Dies wird auch im BIBB-Report 6/08 ausführlich dargestellt [>>]

Dennoch lässt sich sagen, dass ein abgestimmtes Vorgehen, wie im Ausbildungspakt, etwas bewirkt und dazu beiträgt, dass die Ausbildungssituation kontinuierlich verbessert wird.


Gesucht werden IT-ExpertInnen ...

... so jedenfalls sieht das der Branchenverband BITKOM nach der aktuellen Quartalsbefragung. Weiter lässt sich aus der Befragung schließen, dass die Jobaussichten im IT-Bereich mehr als rosig sind:
- mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen wollen zusätzliche Fachkräfte einstellen;
- 57% der befragten Unternehmen sehen sich in ihrer Geschäftstätigkeit durch "Expertenmangel" gebremst;
- 62% der befragten Unternehmen rechnen 2008 mit einer Umsatzsteigerung.

Mehr dazu hier [
>>]

Der "GirlsDay"...

... findet am 24.04.2008 statt.
Unternehmen, Universitäten und viele Einrichtungen öffen Ihre Türen um Mädchen Gelegenheit zu bieten sich in interessanten Berufs- oder Studienbereichen umzusehen.

Näheres unter:
[>>]

Bildungsbörse edYOUcate in Leipzig

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Vom 07.09.07 bis 08.09.07 findet in Leipzig die Bildungsbörse edYOUcate statt.
Öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Dienstleistungsunternehmen, Verbände und weitere Institutionen präsentieren ein breites Informationsangebot.
Näheres dazu hier
[>>]

5. BIBB-Fachkongress

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Wohin soll, wohin wird sich die Berufsbildung der Bundesrepublik Deutschland in den nächsten Jahren entwickeln?
Antworten auf die vielfältigen Fragen will der 5. BIBB-Fachkongress vom 12. - 14. September 2007 in Düsseldorf geben.
Näheres dazu hier
[>>]


Weiterbildungsförderung wird kaum genutzt, ...

"Volle Auftragsbücher erschweren es (...), Personal für Fortbildung und Weiterqualifizierung abzustellen". So lautet die Argumentation für den geringen Mittelabruf von lediglich 5,4 Mio, der von der Bundesagentur für Arbeit bereitgestellten 200 Mio Euro.
Nun sollen über 200 Weiterbildungsberater eingestellt werden, die bei den Unternehmen für geförderte Weiterbildung werben sollen.

Mehr dazu
hier und hier

Interessant ist für Unternehmen, dass das Förderprogramm
WeGeBAU mit dem Instrument "JobRotation" kombiniert werden kann.

Wie Sie mit WeGeBAU und JobRotation auch bei vollen Auftragsbüchern vorausschauende Personalentwicklung betreiben können?
hartmanncoaching.de kann Sie dazu gerne ausführlich beraten.

Die Ergebnisse des Bildungsmonitors 2007 ...

... weisen Fortschritte in fast allen Bundesländern nach. Allerdings gibt es auch erhebliche Defizite.
Berlin leidet demnach unter einer "hohen Bildungsarmut", da der "... Spielraum für öffentliche Bildungsausgaben aufgrund hoher Sozialkosten und Zinsaufwendungen gering (ist) - was ebenfalls zu Lasten der beruflichen Bildung geht."

Mehr zum
Bildungsmonitor 2007

Weiterbildung kann gefördert werden ...

... wenn Unternehmen an- und ungelernte Arbeitnehmer weiterbilden, können diese Kosten unter bestimmten Bedingungen gefördert werden. Das Sonderprogramm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit finanziert die Weiterbildung für Arbeitnehmer, die
- keinen Berufsabschluss haben
- über einen Berufsabschluss verfügen, diesen Beruf aber mehr als vier Jahre nicht mehr ausgeübt haben.

Die zweite Gruppe, die gefördert werden kann sind ältere Arbeitnehmer, wenn sie

- bei Beginn der Teilnahme das 50. Lebensjahr überschritten haben,
- für die Zeit der Weiterbildung weiterhin Anspruch auf Arbeitsentgelt haben und für die Weiterbildung freigestellt wurden,
- in einem Betrieb mit bis zu 100 Arbeitnehmern beschäftigt sind.

Welche Weiterbildungen gefördert werden und wie die Förderung beantragt werden muss lesen Sie hier
[>>]

Modulares Fernstudium...

International School of IT Security (isits) bietet in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum das modulare Fernstudium zum "Master of Science in Applied IT-Security" an.
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Tausche Freizeit gegen Weiterbildung

Als vor ein paar Tagen vom DIHK gefordert wurde, dass Arbeitnehmer mehr Ferien- und Freizeit in Weiterbildung investieren sollen, ging ein Aufschrei durch die Boulevardpresse. Aber nicht nur dort wurde das Ansinnen mit Kopfschütteln zu Kenntnis genommen. Dabei ist die Beteiligung der Arbeitnehmer an den Weiterbildungskosten durch den Einsatz von Freizeit für die Weiterbildung längst gang und gäbe.

Warum auch nicht?

Wer sich fachlich fit hält,
  • kann höhere Ansprüche an das Gehalt und ggf. an den Arbeitgeber stellen.
  • muss nicht vor jeder Veränderung Angst haben.
  • hat beruflich einen größeren Aktionsradius.

Wer die Kooperation mit seinem Arbeitgeber nutzt (er zahlt die Weiterbildung, der Arbeitnehmer investiert Freizeit) qualifiziert sich nicht nur für den aktuellen Job sondern auch für zukünftige Herausforderungen. Insofern hat dies durchaus synergetische Effekte.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Beteiligung der Arbeitnehmer an den Weiterbildungskosten untersucht und ist u. a. zu dem Ergebnis gelangt, dass von 138 Stunden Weiterbildung/Arbeitnehmer jährlich, etwa 133 Stunden in der Freizeit (unbezahlte Überstunden etc.) absolviert wurden.
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