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• by the way

Messen, Ausstellungen und Märkte in Berlin ...

... dazu bietet die IHK-Berlin eine komplette Übersicht bis Ende März 2011.

Egal ob Essen, Trinken, Reisen, Musik, Mode alle Termine übersichtlich angeordnet und dargestellt.

Hier können Sie die Übersicht als PDF herunterladen.

Abmahnungen wegen markenrechtlicher Vergehen ...

... haben, so scheint es, Konjunktur.

Immer wieder findet man in Zeitungen oder im Internet Artikel zu markenrechtlichen Abmahnverfahren, die einem selbst bei näherer Betrachtung nicht sinnvoll erscheinen.

So der Rechtsstreit von Jako ( http://snipr.com/u496z u. http://snipr.com/u497o ) oder Jack Wolfskin gegen eine Kleinstproduzentin von Schmusekissen mit einer Katzenpfote drauf, ( http://snipr.com/u498c ) die m. E. weder bei flüchtigem und schon gar nicht bei genauem Hinsehen eine Verwechslungsgefahr für das international aufgestellte Unternehmen darstellte.

Oder, aktuell der Rechtsstreit der Firma Schleich-S (Schleich-Tiere) mit Frau Monika Schleich, die in Kleinstproduktion handgefertigte Teddybären herstellt. Sie nennt ihre Produkte "Schleichbären" (verwendet also ihren Familiennamen mit einem Zusatz) und betreibt eine Website mit dem Namen Teddy-AG (das AG steht für Arbeitsgemeinschaft, http://www.teddy-ag.de). Beides, den Begriff Schleichbären sowie Teddy-AG will nun das international aufgestellte Unternehmen Schleich-S der Kleinstproduzentin untersagen lassen (s. dazu http://snipr.com/u48o2 ).

Der Rechtsstreit dürfte die Kleinstproduzentin ruinieren.

Warum gehen international aufgestellte Unternehmen so vehement gegen HobbyproduzentInnen vor, die oft nicht mal von ihrem "Vergehen" etwas geahnt haben?

Wirklich schlüssig kann m. E. diese Frage nicht beantwortet werden.

Selbstverständlich muss sich jeder am gültigen Markenrecht orientieren. Und Verstöße dagegen müssen geahndet werden können.
Können aber nicht müssen.

Und hier liegt m. E. das Problem.
Schadet eine Markendarstellung oder -nutzung einem Inhaber der Marke oder wird die Marke wissentlich missbraucht um gleiche oder ähnliche Produkte zu vermarkten (Markenpiraterie) muss dieser dagegen vorgehen.

Werden jedoch Markenähnliche Abbildungen für Produkte, die für den Markeninhaber weder schädlich sind noch zu Verwechslungen führen können, von Kleinstproduzenten (unwissentlich) genutzt, sollte man die Kirche im Dorf lassen, ja Unternehmens sollten in solchen Fällen darüber nachdenken, wie sie als Paten für derartige Kleinstunternehmen auftreten und so einen sozialen positiven Effekt erzielen könnten.

Der Verdacht drängt sich auf, dass hier die Rechtsabteilungen ihre Daseinsberechtigung bzw. externe Rechtsanwälte der Unternehmen ihre Honorarerwartungen mehr im Blick haben als das positive Erscheinungsbild des Unternehmens.
Selten jedenfalls wird die externe Unternehmenskommunikation in die Verfahren einbezogen. Allerdings muss sie meist (wie im Falle Jako) den Schaden, der angerichtet wurde wieder ausbügeln.

Es wäre Unternehmen anzuraten, vor einem solchen Rechtsstreit, unterschiedliche Unternehmensbereiche zur Konfliktklärung zusammen zu bringen.
Unterschiedliche Sichtweisen auf die Sachlage und die Unternehmensinteressen in die Entscheidungen einzubeziehen und vor allem eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die das Vorgehen nach außen kommuniziert und insbesondere auch das Internet (social Media) als Kommunikationsebene berücksichtigt.

Derartige Auseinandersetzungen sind "klassische Konflikte", da hier Interessen gegeneinander stehen, die, wenn sie gut abgewogen werden, sich jedoch nicht gegenseitig ausschließen müssen, sondern auch Synergien entwickeln können. Das zu erkennen und in die Überlegungen mit einzubeziehen, würde eine andere Konfliktkultur in den Unternehmen hervorbringen, die sich intern und extern auszahlen würde.




Bewerbungstrainings für ALG Il Bezieher ...

... sowie Kurzzeitmaßnahmen bringen für die meisten, vom Arbeitsamt dazu verpflichteten, Menschen nichts.
Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Allerdings muss dabei auch gesehen werden, dass die meisten Bezieher von ALG II eher in diese Kurzzeitmaßnahmen "verschoben" werden als dass deren Relevanz für jeden einzelnen auch wirklich belegt wäre.

Die Studie besagt jedoch auch, dass die Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Wissen eine nachhaltigere Integration in den ersten Arbeitsmarkt bewirken.
In diese Maßnahmen werden jedoch weniger ALG II-Bezieher vermittelt, als in die preiswerten Kurzzeitmaßnahmen.

Die Studie zeigt auch, dass "Training on the Job" sowie Praktika zu einer wesentlich höheren nachhaltigen Integration in den ersten Arbeitsmarkt führen.

Praktika jedoch sind rar und es ist sehr aufwendig, passende Praktikaplätze zu suchen.

Zur Studie >>

Wenn es auf Weihnachten zugeht, ...

... werden wieder alle zu Kindern.

Quer Beet durch meine gesamte Timeline bei Twitter melden sich erwachsene Menschen bei Twichtel an, damit sie beim wichteln dabei sind.

Kennen Sie wichteln? Das ist das Spiel, das häufig auf Weihnachtsfeiern durchgeführt wird. Vorher zieht jeder einen Namen und muss für diese/n Kollegin/Kollegen ein kleines Geschenk kaufen und einpacken. Auf der Weihnachtsfeier werden diese Geschenke dann ausgepackt und jede/r versucht zu erraten, von wem dieses Geschenk ist. Denn das ist der Clou des ganzen Spiels: Der Beschenkte weiß nicht von wem er beschenkt wurde.
Das kann erheiternd und witzig sein oder aber frustrierend und unangenehm und das für den Beschenkten oder den Schenkenden gleichermaßen.

Der Schenkende versucht aus den Augenwinkeln heraus festzustellen, ob sein Geschenk angekommen ist, er beobachtet, wie der Beschenkte reagiert: Freut er sich?, Hat man die richtige Wahl getroffen? oder zieht er ein Gesicht und man merkt, dass man meterweit daneben lag.

Der Beschenkte wiederum weiß, dass er beobachtet wird. Also wird er sich aufrichtig freuen, wenn es ein Geschenk ist, das ihm zusagt oder aber er wird Freude heucheln, weil er weiß, dass das erwartet wird.

Nun gibt es ja auch Zeitgenossen, die zum wichteln in die "Das-wollte-ich-schon-immer-los-werden-Kiste" greifen und den hässlichen Gartenzwerg, die dämliche Leselupe, den kitschigen Wandteller oder was diese Kiste sonst noch so bereithält, herausnehmen schön verpacken und so entsorgen.
Und es gibt die Zeitgenossen, die das wichteln als Feld der Rache begreifen. Da kann schnell mal der Kollege, der immer so starken Mundgeruch hat in den Besitz von Mundwasser und Zahnpasta, die Kollegin, die häufig nach Schweiß riecht, zu einem Stück Seife kommen und der Vorgesetzte erhält mal schnell ein Taschenbuch über gute Führung.
Treten diese Witzbolde vermehrt auf, dann ist die Weihnachtsfeier gelaufen und spätestens nach 23:00 h geht's an's Eingemachte.

Also denken Sie daran, wenn in Ihrem Kollegenkreis gewichtelt wird:
Bleiben Sie fair, überlegen Sie einen Moment länger über eine spontane Idee für ein Geschenk nach. Wichteln soll Freude bereiten, keine Häme verbreiten. Und bedenken Sie, mit der Zeit wird klar, wer wem was geschenkt hat!

Nun aber zurück zum Ausgangspunkt, Wichteln via Twitter? Wichteln via Internet? Wichteln virtuell? Wichteln 2.0?

Da wird sich mancher fragen, ob die denn noch alle Tassen im Schrank haben, die bei so was mitmachen.

Und er kann sich getrost die Obelix-Antwort geben: Die spinnen die Twitterer!

Und das macht das Ganze wieder so sympathisch. Über die Website: http://www.tichteln.de kann man sich zum twichteln anmelden und erhält am 07.12.09 den zu beschenkenden Twitterer zugeteilt. Nun kann man sich über die Timeline der Person ein bisschen informieren und herausfinden, was denn zu ihm/ihr passen würde, das ist in jedem Falle spannend und macht Spaß.
Jedenfalls denjenigen, die in virtuellen Netzwerken zu hause sind und die jeweiligen Netzwerker genauso ernst nehmen wie ihre realen Kommunikationspartner.

Das virtuelle wichteln ist für mich ein weiteres Zeichen, dass es ganz schön "menschelt" im Web 2.0 und das ist auch gut so. Und deshalb mache auch ich mit beim twichteln via Twitter.

Mehr übers
wichteln können sie hier erfahren.

Wer twittert und mehr zum
twichteln wissen möchte ist dagegen hier richtig.

Ich twittere unter
targetfinder und freue mich, wenn Sie mir folgen.

Hauptschüler fit für die Zukunft ...

... durch eine Ausbildung in der Energiebranche.

Den meisten Hauptschülern sind die Möglichkeiten eine Ausbildung in den Berufsfeldern rund um erneuerbare Energien nicht bewusst, zu diesem Schluss kommt der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Dr. Fritz Brickwedde anlässlich der Bewilligungsübergabe zu dem Projekt "Berufsoffensive Energiewende" an die Bürgerstiftung Energiewende Oberland.

In dem Projekt sollen Hauptschüler in "Praktika zu den Themenfeldern erneuerbare Energien Energieeffizienz und Energieversorgung verschiedene Berufsangebote und Ausbildungsmöglichkeiten kennen lernen."

Zwar ist das Projekt regional begrenzt (Bad Tölz-Wolfratshausen) aber sehr interessant.

Mehr dazu >>

A+A 2009, die Fachmesse für ...

... Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit findet vom 03.-06.11.09 in Düsseldorf statt.

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Im Fokus der Fachmesse, stehen in diesem Jahr die Betriebs- und Personalräte.

Zusammen mit den Gewerkschaften sollen Fachforen und begleitende Aktionen die Betriebs- und Personalräte mit Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit noch besser vertraut machen.
Als besonderer Höhepunkt gilt die Lesung mit Günter Wallraff am 05.11.09, 12:30-13:30, der aus seinen neuen Buch "Aus der schönen neuen Welt", über Arbeitsbedingungen in Callcentern und Großbäckereien, liest.

Für weitere Informationen schauen Sie hier >> oder hier >>


hartmanncoaching.de unterstützt Sie beim Arbeits- und Gesundheitsschutz durch:

- ein- und zweitägige SCC-Schulungen inkl. Prüfung und Zertifizierung;
- Beratung und Begleitung beim SCC-Zertifizierungsprozess;
- Unterweisung Ihrer Mitarbeiter.

Für Ihre Fragen nehme ich mir gerne Zeit, rufen Sie mich an.

Interessante Thesen zum...

... Standort Berlin von Ulrich Kissing, dem Chef der Förderbank IBB im Tagesspiegel.

Zwar hinkt Berlin anderen Städten noch hinterher, hat aber das Potential, sich gut zu entwickeln. Vorteil dabei schient zu sein, dass die fehlende Industrie die Krise hier nicht verschärft und den Dienstleistungssektor hier gut dasteht.
Berlin wird nicht Industriestandort werden, kann aber durch Innovationen seine Stärke ausbauen. Berlin muss eine Drehscheibe für den Ost-Westhandel werden. Hier ist noch viel zu tun.
Die IBB will als Förderbank Liquiditätslücken beim Mittelstand schließen.

Alles in allem ein positives Résumé für den Standort Berlin.

Zum Interview im Tagesspiegel >>