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... für Januar/Februar 2011!
Zweitägiger Workshop: Kollegiale Beratung - Intervision am 20./21.01.2011 jeweils von 9:00 - 16:00 h
Weitere Informationen finden Sie hier.
Zweitägiger Workshop: Mitarbeitergespräch - Wertschätzung und konstruktive Kritik am 08./09.02.2011 jeweils von 9:00 - 16:00 h
Weitere Informationen finden Sie hier.
Zur Beantwortung von Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
... trifft die Menschen vor Ort sehr hart, sie leben im ärmsten Land der Welt und auch noch die letzten Habseligkeiten werden ihnen genommen.
So bleibt nichts als die Hoffnung auf Hilfe aus anderen Ländern.
hartmanncoaching.de wird sich, mit ihrer Unterstützung, an dieser Hilfe beteiligen.
Von heute an bis Ende Mai 2010 wird hartmanncoaching.de 5% der Schulungspauschalen bei SCC-Schulungen an Unicef für die Hilfe in Haiti spenden.*
Wenn Sie also von jetzt bis Ende Mai 2010 eine SCC-Schulung für operative Mitarbeiter oder operative Führungskräfte durchführen lassen, tragen Sie mit dazu bei, dass über UNICEF Geld für die Unterstützung von Kindern in Haiti bereit gestellt wird.*
Und das schöne ist, der Gutschein, der Ihnen 5% Rabatt auf die Schulungspauschalen bei SCC-Schulungen gewährt, bleibt erhalten.
Zum Gutschein >>
Also 5% für Sie und 5% für UNICEF!
Machen Sie mit, buchen Sie jetzt die anstehenden SCC-Schulungen und lassen Sie sie bis Ende März durchführen.
Was Sie sonst noch tun können? Sie könnte z. B. die 5% Rabatt ebenfalls an UNICEF überweisen. Das wäre eine gute Hilfe.
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* Gilt für alle SCC-Schulungen, die vom 15.01.2010 bis einschließlich 31.05.2010 neu gebucht und durchgeführt werden.
... das ist das Anliegen der Materialien, die die Hans-Böckler-Stiftung auf ihrer Website bereitstellt.
Konflikte, soviel ist klar, lassen sich eben nicht aussitzen. Sie haben die unangenehme Eigenschaft zu wachsen (zu eskalieren) und eine Eigendynamik zu entwickeln, die dazu führt, dass Konflikte nur noch um ihrer selbst willen ausgetragen werden und der Ausgangspunkt nicht mehr wahrgenommen wird.
Am Ende (auf der höchsten Eskalationsstufe) steht dann die "Vernichtung" des Gegners um jeden Preis, auch um den der "Selbstvernichtung".
Mobbing ist der Weg, der dabei gegangen wird.
Hier setzt die Hans-Böckler-Stiftung mit ihren Materialien an. Sie bietet mehrerer Materialien zum Thema, zum Download, an:
- Konfliktmanagement im Betrieb als Zukunftsaufgabe für die Interessenvertretung und Personalleitung
- Handlungshilfe: Erste Arbeitsschritte auf dem Weg zu einem Konfliktmanagement
- Checkliste: "45 Handlungen - was Mobber tun"
- Checkliste: Konfliktanalyse
Zeigt anhand von Praxisbeispielen was machbar ist:
- Sensibilisierung der Betriebsöffentlichkeit für das Thema "Mobbing und Konflikte"
- Konfliktmanagement in einer großen Non-Profit-Organisation
Und bietet eine Literatur- und eine Linkliste zum Thema an.
Die Materialien bieten eine gute Einstiegshilfe in das Thema und zeigen auf, was getan werden kann bzw. muss.
Der Weg allerdings von der Problemerkennung bis hin zu einem funktionierenden Konfliktmanagementsystem ist lang und nicht ganz einfach.
Denn auch hier gilt der Satz oder besser die Killerphrase: "... haben wir bei uns nicht."
Häufig wird in Unternehmen das Vorhandensein von Konflikten ignoriert oder geleugnet, aus Angst, dass da was nach außen dringt, das das Image verschlechtert oder einfach, weil man nicht wahrhaben will, dass in der eigenen Umgebung, für die man auch noch verantwortlich ist, so etwas wie Mobbing passieren kann.
Vielfach aber auch sind es gerade Führungskräfte, die Mitarbeiter mobben. In diesen Fällen, wird sich kaum ein Mitarbeiter finden, der dagegen opponiert.
Aber selbst wenn in einem Unternehmen ein offener und kollegialer Führungsstil gepflogen wird, sind Konflikte unvermeidbar, da sie zum menschlichen Miteinander gehören.
Dies zu erkennen, ist bereits der erste Schritt hin zu einem institutionalisierten Konfliktmanagement.
Denn bereits die Erarbeitung macht das Thema in der Betriebsöffentlichkeit bekannter, die Mitarbeiter werden sensibilisiert und die Unternehmensführung zeigt damit, dass ihr das Wohlergehen der Mitarbeiter wichtig ist.
Konflikte rechtzeitig zu erkennen und zu lösen, hat aber auch eine ganz pragmatische, wirtschaftliche Seite: Konflikte erzeugen Reibungsverluste, behindern die Geschäftsprozesse, verschlechtern das Betriebsklima, wirken sich auf die Qualität aus und verursachen Kosten.
Deshalb ist es wichtig, dass sich Unternehmen mit einem Konfliktmanagement auseinandersetzen, auch wenn gilt: "... haben wir bei uns nicht!"
Die Materialien der Hans-Böckler-Stiftung können Sie hier kostenlos herunterladen.
Unterstützung bei der Gestaltung und Implementierung eines Konfliktmanagementsystems, bei der Qualifizierung betrieblicher Konflktberater, ein Mediation oder einfach ein Beratungsgespräch bietet Ihnen hartmanncaoching.de rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine E-Mail ich freue mich auf Sie.
Wenn Sie aktuellen Bedarf haben, stehe ich Ihnen auch via advzr zur Online-Beratung zur Verfügung.
... und lernen voneinander.
Die offene, angeleitete Intervisionsgruppe (Intervision = kollegiale Beratung), die von mir jeden 2. Dienstag im Monat von 17:30 - 19.30 h angeboten wird, bietet Führungskräften aus Unternehmen und der Verwaltung, die Möglichkeit:
- die Intervision (kollegiale Beratung) als Methode kennen zulernen und
- eigenen Beratungsbedarf zu befriedigen.
Dabei profitieren die Teilnehmer vom Know-how anderer Führungskräfte, lernen die Sichtweisen aus anderen Branchen und Bereichen kennen und erhalten so eine vielseitige Sicht auf die eigene Problemsituation.
Dabei können die Teilnehmer ihre eigenen Kenntnisse und ihre eigene Sicht einbringen und können so ihre eigene Beratungskompetenz erhöhen.
Für mehr Informationen rufen Sie mich an, schreiben Sie mir eine Mail oder schauen Sie auf dieser Seite nach >>
Es ist nie zu früh sich über das Problem Mobbing zu informieren, aber häufig zu spät Schaden zu verhindern.
... Shirts, die schön machen.
Führungskräfte sollten daher jetzt anstehende oder zusätzliche Mitarbeitergespräche führen, sie sollten zeigen, dass Unternehmensleitung und Führungskräfte das Schiff auf Kurs halten, auch wenn es zur Zeit hohe See gibt.
Sagen Sie Ihren Mitarbeitern, welchen Beitrag sie leisten können, um Unternehmensleitung und Führungskräfte bei der Krisen-bewältigung aktiv zu unterstützen.
Prüfen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, antizyklisch zu handeln.
So könnten z. B. notwendige Qualifizierungsmaßnahmen, die bisher aus Zeitmangel und/oder geringer personeller Ressourcen unterblieben, jetzt durchgeführt werden.
So nutzen Sie die Krise zur Vorbereitung auf künftige Aufgaben und zeigen den Mitarbeitern, dass sie perspektivisch denken und handeln und dass Sie jetzt und in Zukunft auf ihre Mitarbeiter bauen.
Vor allem aber zeigen Sie, dass sie selbst Vertrauen in die Zukunft haben.
Wenn Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Führungskraft mit einer Situation konfrontiert sind, in der ein Mitarbeiter Ihnen Missstände, die er zu sehen meint, anvertraut, nehmen Sie ihn ernst. Wiegeln Sie nicht ab, es ist für Ihr Unternehmen und für die Zusammenarbeit im Unternehmen wichtig, die Sichtweise der Mitarbeiter zu respektieren und einen Weg zu finden, wie mit vermeintlichen oder echten Missständen umgegangen werden soll.
Beratung und Unterstützung in dieser Situation bietet Ihnen hartmanncoaching.de.
die von der Gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherungen getragen wird.Die Schöneberger Meile - aufregend anders
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Deshalb gilt es einige Regeln bei der Delegation von Aufgaben zu beachten:
1. Delegation heißt abgeben
Wenn Sie eine Aufgabe an einen Mitarbeiter delegieren, dann geben Sie diese auch wirklich ab!
D. h., dass Sie lediglich noch die Kontrolle ¸ber das Ergebnis innehaben, nicht aber über die Art und Weise, wie diese Aufgabe erledigt wird.
Sonst wird der Mitarbeiter zum bloßen Erfüllungsgehilfen bzw. zum verlängerten Arm.
Das demotiviert und schafft kein Vertrauen.
2. Delegation von Aufgaben braucht Vertrauen
Sicher werden Sie Aufgaben nur an Mitarbeiter delegieren, denen Sie "zutrauen", dass diese die entsprechende Aufgabe qualitativ ebenso gut wie Sie selbst erledigen.
Sie müssen aber auch darauf "vertrauen", dass der Mitarbeiter mit den Aufgaben wächst und z. T. auch eigene Lösungswege geht.Niemand wird eine Aufgabe genauso lösen wie Sie selbst.
Vertrauen braucht einen Vorschuss (auch zeitlich) um sich entwickeln zu können.
3. Kompetenzen übertragen
Für die Erledigung einer Aufgabe bedarf es bestimmter Kompetenzen. Diese Kompetenzen müssen eindeutig übertragen werden. Dazu gehört auch, dass andere betroffene Bereiche dar¸ber informiert werden, dass der Mitarbeiter, dem die Aufgabe übertragen wurde für die Dauer der Aufgabenerledigung mit diesen Kompetenzen ausgestattet ist.
Vorher ist zu prüfen, ob Sie bei der Aufgabenübertragung auch bestimmte Kompetenzen übertragen können, oder ob dazu die Zustimmung anderer Vorgesetzter notwendig ist.
4. Verantwortung für das Ergebnis
Bei einer einfachen Aufgabendelegation verbleibt die Verantwortung für das Ergebnis bei demjenigen, der die Aufgabe delegiert hat. Das ist bei der Delegation offen zu kommunizieren, weil sich daraus bestimmte Kontrollfunktionen ergeben. Diese Kontrolle gibt demjenigen, der die Aufgabe delegiert die Möglichkeit seine Verantwortung wahrzunehmen und ggf. korrigierend einzugreifen, wenn das Aufgabenziel aus dem Blick gerät oder wenn sich unvorhergesehene Probleme ergeben.
Um diese Kontrolle sinnvoll ausüben zu können, bietet sich an bei der Delegation der Aufgabe an, zeitlich und/oder inhaltlich bestimmte "points of control" festzulegen. So ist der gesamte Prozess für die Beteiligten transparent.