5 neue Berufskrankheiten ...
10/11/10 15:50
... wurden in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen.
"Unter Berücksichtigung neuer medizinischer Forschungsergebnisse ist die Liste der anerkannten Berufskrankheiten um fünf Krankheiten erweitert worden: Erkrankungen des Blutes durch Benzol, Gonarthrose durch kniende Tätigkeiten, Lungenkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Lungenkrebs durch Zusammenwirken von Asbestfaserstaub und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und Lungenfibrose durch Schweißrauche und -gase."
Der Info-Flyer kann hier als PDF herunter geladen werden.
Tags:Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Berufsgenossenschaft, Unfallversicherung
Neue Termine für SCC-Schulungen ...
03/11/10 08:34
... im November und Dezember 2010 in Berlin.
Freitag/Samstag, den 12./13.11.2010 Kombi-SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 und oper. Führungskräfte Dok. 017
1. Tag von 8:30 - 17:30 h für oper. Mitarbeiter u. oper. Führungskräfte inkl. Prüfung für oper Mitarbeiter
2. Tag von 8:30 - 13:30 h nur für oper. Führungskräfte inkl. Prüfung
Kosten/Teilnehmer:
1. oper. Mitarbeiter: Schulungspauschale 250,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 345,00 €, netto + 19% MwSt. = 415,55 € Gesamtpreis, brutto
2. oper. Führungskräfte: Schulungspauschale 375,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 470,00 €, netto + 19% MwSt. = 559,30 € Gesamtpreis, brutto
Freitag/Samstag, den 10./11.12.2010 Kombi-SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 und oper. Führungskräfte Dok. 017
1. Tag von 8:30 - 17:30 h für oper. Mitarbeiter u. oper. Führungskräfte inkl. Prüfung für oper Mitarbeiter
2. Tag von 8:30 - 13:30 h nur für oper. Führungskräfte inkl. Prüfung
Kosten/Teilnehmer:
1. oper. Mitarbeiter: Schulungspauschale 250,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 345,00 €, netto + 19% MwSt. = 415,55 € Gesamtpreis, brutto
2. oper. Führungskräfte: Schulungspauschale 375,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 470,00 €, netto + 19% MwSt. = 559,30 € Gesamtpreis, brutto
Nutzen Sie für die Kombi-SCC-Schulung im Dezember den Frühbucherrabatt und sparen Sie 10% an der Schulungspauschale!
Wenn Sie für diese Kombi-SCC-Schulung bis zum 30.11.2010 18:00 h verbindlich mind. 2 Teilnehmer anmelden, erhalten Sie einen Rabatt von 10% auf die Schulungspauschale!
In dem jeweiligen Gesamtbetrag ist enthalten: Schulung, Prüfung, Materialien, Sicherheitspässe (falls nicht vorhanden), Zertifikat, Getränke und Pausensnacks
Es werden alle Inhalte nach Dok. 018 bzw. Dok. 017 vermittelt, so dass die Prüfung von den Teilnehmern gut bewältigt werden kann.
Die Schulung erfolgt praxisbezogen und bezieht die Teilnehmerinteressen mit ein.
Nutzen Sie bitte diesen Link für Ihre Anfrage/Anmeldung.
Tags:SCC, SCC-Schulung, Sicherheit, SGU-Management, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz
Der Anmeldeschluss für das Sommerspezial ...
03/08/10 10:59
... rückt näher. Am Donnerstag, dem 12.08.2010 ist Anmeldeschluss für das Sommerspezial, die SCC-Schulung und -Prüfung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 und oper. Führungskräfte Dok. 017 zum Sommersonderpreis.
Mehr Informationen zu dem Sommerspezial finden Sie zusammengefasst in einem Flyer, den Sie hier (PDF 76 KB) herunter laden können.
Fragen? Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne. Tel.: 030-78 70 41 52
Tags:SCC, SCC-Schulung, SGU-Management, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz
Bis zu 40% Rabatt für SCC-Schulung...
10/07/10 08:46
... können Sie bei meinem Sommerspezialangebot erhalten.
Alles was Sie dazu wissen müssen, steht in diesem PDF (76 KB) zum herunter laden für Sie bereit.
Genießen Sie Ihren Urlaub, gönnen Sie Ihren oper. Mitarbeitern und oper. Führungskräften die Fortbildung und beim nächsten Auftrag sind Sie vorn mit dabei, denn Sie können die SCC-Zertifizierung bereits nachweisen, während Ihre Konkurrenten diese erst noch erwerben müssen.
Tags:SCC, SCC-Schulung, SGU-Management, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, oper. Mitarbeiter, oper. FŸhrungskrŠfte
Was Sie schon immer über ...
29/06/10 18:33
... die SCC-Zertifizierung Ihres Unternehmens wissen wollten, wird so ausführlich wie nötig und so kurz wie möglich in dem neuen Flyer von hartmanncoaching.de beschrieben.
Wer sollte sich zertifizieren lassen?
Wie läuft eine Zertifizierung ab?
Was muss alles beachtet werden?
Was kostet so eine Zertifizierung?
Dieser Flyer richtet sich an Unternehmen, die technische Dienste (d. s. Montage, Schweißer, Elektrotechnik, etc.) und an Handwerksbetriebe (Lackierer, Elektromontage, etc.) die ihre Dienstleistungen als Kontraktoren anbieten.
Den Flyer gibt es hier als PDF (704 KB) zum herunter laden.
Ein Flyer für die SCP-Zertifizierung für Personaldienstleister ist in Arbeit und steht demnächst zur Verfügung. Schauen Sie öfter mal vorbei oder fragen Sie nach.
Tags:SCC, SCC-Schulung, SGU-Management, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Handwerk, Dienstleistung, gewerblich
Zu einem Spezialsommerpreis ...
29/06/10 06:37
... findet am Freitag, dem 23.07.2010 in Berlin eine SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 statt.
Nutzen Sie die Möglichkeit in den Sommermonaten, in denen alles etwas langsamer vorangeht um Ihre Mitarbeiter fit zu machen für die nächsten Aufträge,
Buchen sie jetzt die eintägige SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter (Dok. 018) zum Spezialsommerpreis von 180,00 €/Teilnehmer (zzgl 19% MwSt. und Prüfungsgebühr).
ab dem 3. Teilnehmer aus einem Unternehmen, zahlen Sie sogar nur 150,00 € Schulungspauschale (zzgl 19% MwSt. und Prüfungsgebühr).
Für weitere Informationen fragen Sie per E-Mail nach oder rufen Sie mich an unter 030-78 7041 52.
Tags:SCC, SCC-Schulung
Die Kooperation mit DEKRA-Certification ...
08/01/10 11:52
... wird in 2010 intensiviert.
Seit einem Jahr kooperiert hartmanncoaching.de bei Personen- und Unternehmenszertifizierungen im Bereich von SGU-Managementsystemen nach SCC/SCP-Regelwerk_2006 u. a. auch bundesweit mit DEKRA-Certification.
Seit 01. Januar 2010 wurde für diesen Bereich ein neuer Standort in Berlin eröffnet.
Dadurch ist eine noch bessere Zusammenarbeit möglich.
Für für Sie als Kunde bedeutet dies, schnellere Informationen und bessere Kommunikation in allen Fragen der SCC/SCP-Unternehmenszertifizierung.
Wenn Sie Fragen zur Implementierung eine SGU-Managementsystems oder zu SCC-Schulungen und Prüfungen haben, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.
Mehr zu SCC/SCP-Zertifizierung finden Sie hier >>
Tags:DEKRA-Certification, DEKRA, Kooperation, SGU-Management, Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz
IT-Sicherheit ist gerade in ...
07/01/10 13:40
... KMU nicht immer up-to-date.
Der Brachenverband BITKOM und Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) haben, nun schon in der 4. Auflage, den "Kompass der IT-Sicherheitsstandards" heraus gegeben.
In der 84-seitigen Broschüre werden (auch für Laien) verständlich die notwendigen IT-Sicherheitsstandards erklärt.
Der Kompass steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung (PDF 1,74 MB)
Tags:IT-Sicherheit, KMU, Leitfaden, IT, Sicherheit, Datenschutz, Firmendaten
Die "Mittelstandsumfrage der Landesbank Berlin" ...
04/01/10 10:09
... zeigt die konjunkturelle Einschätzung des Berliner Mittelstandes auf.
Rund 1200 Inhaber, Geschäftsführer, leitende Angestellte mittelständischer Unternehmen haben sich an dieser 5. Befragungswelle in 2009 beteiligt.
Demnach zeigt sich die Berliner Wirtschaft vergleichsweise robust in der Krise. Dies ist im wesentlichen auf Sektoren zurückzuführen, die sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt haben, das sind hauptsächlich unternehmensnahe Dienstleistungen, Verkehr, Nachrichtenübermittlung und die Tourismusbranche.
Entsprechend fällt auch die Bewertung der aktuellen Geschäftslage vergleichsweise optimistisch aus:

Die wesentlichsten Hemmnisse für die Geschäftsentwicklung werden in den Bereichen Bürokratie ..., mangelnde Nachfrage und fehlendes Investitionskapital gesehen.
Dagegen stellen die Energie- und Rohstoffpreise oder schlechte Standortfaktoren kaum eine Rolle.

"Fazit:
Mittelständische Unternehmen sind der Motor für Wachstum und Beschäftigung in Berlin und Brandenburg und Garant für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der regionalen Wirtschaft. Als fester Anker auch in stürmischen Wirtschaftszeiten kommen dem Berliner Mittelstand die Anstrengungen der vergangenen Jahre zugute. Die diesjährigen Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass zahlreiche Unternehmen trotz der Wirtschaftskrise ihre Investitionsabsichten sogar noch verstärken. Die mit steigenden Investitionen einhergehende Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Mittelstandes und die ersten Anzeichen einer konjunkturellen Erholung untermauern das Potenzial der mittelständischen Unternehmen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen." (aus: Mittelstandsumfrage der Landesbank Berlin)
Hier geht's zur Kurzexpertise der Umfrage >>
Tags:Landesbank, Sparkasse, Mittelstand, Umfrage
Die Informations- u. Kommunikationsindustrie ...
07/11/09 06:58
in der Zukunft. Die Studie
"Zukunft & Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie" ist Teil des nationalen IT-Gipfel-Prozesses. In ihr haben mehr als 550 internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in einer wissenschaftlich fundierten, international angelegten Studie nach der Delphimethode 144 Zukunftsszenarien zu thematischen Schwerpunkten der IKT und Medien für die kommenden 20 Jahren eingeschätzt und deren Relevanz bewertet.
Der Abschlussbericht der 2. Projektphase ist erschienen und gibt einen guten Überblick über die mögliche Entwicklung der IT-Entwicklung in den nächsten 20 Jahren.
Die Kernbotschaften der Delphistudie sind:
Die zunehmende Digitalisierung geht mit einer weiteren Durchdringung aller Lebensbereichemit Informations- und Kommunikationstechnologien einher und verändert unsereInformationsgesellschaft umfassend und nachhaltig.
Akzeptanz und Vertrauen der Menschen im Umgang mit IKT sind die Grundlage derEntwicklung einer modernen und offenen Informationsgesellschaft.
Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähigeInformationsgesellschaft.
Die mobile Nutzung des Internets verändert die Informationsgesellschaft und schafft neue,eigenständige Anwendungsfelder.
Die dynamische Entwicklung der IKT-Basistechnologien hat umfassende Auswirkungen auf viele Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft und auf die Mediennutzung.
Eine Kurzfassung der Studie, sowie die vollständige Studie stehen hier zum Download bereit >> Eine Einschränkung des Kündigungsschutzes ...
12/10/09 12:38
... hätte kaum positive Beschäftigungseffekte.
Zum diesem Schluss kommt eine Untersuchung des WSI der Hans-Böckler-Stiftung.
Das Arbeitsrecht gilt als wichtiger Stabilitätsfaktor "Wer den Kündigungsschutz einschränkt, setzt diese Stabilität auf's Spiel, ohen viel dafür zu bekommen.", so die Wissenschaftliche Direktorin des WSI Heide Pfarr.
"
Forschungsprojekte des WSI und an Hochschulen bestätigen das. Sie haben auf breiter empirischer Basis untersucht, wie sich der Kündigungsschutz auswirkt:
-Wenn Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse beenden, läuft das für sie zumeist relativ konfliktarm und ohne hohe Kosten ab. Vom Arbeitgeber Gekündigte klagen nur selten: 2000 lag die Klagequote bei elf, 2007 bei zwölf Prozent.
-Auch Abfindungen fließen nicht sehr häufig: Insgesamt nur zehn Prozent aller Personen, deren Arbeitsverhältnis endete, bekamen eine Abfindung. Unter allen vom Arbeitgeber Gekündigten waren es lediglich 16 Prozent.
-Personaler haben mit dem Kündigungsschutz weniger Probleme, als Kritiker und manche standardisierte Umfrage nahe legen, ergab eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie der Universität Hamburg. Für über 90 Prozent der Befragten spielt die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine wichtige Rolle. Weniger als ein Drittel der Personaler sieht das Arbeitsrecht als wichtiges Kriterium. Daher hatten auch nur gut 16 Prozent der Befragten in den drei Jahren vor der Befragung auf Neueinstellungen verzichtet. 14 Prozent hatten sie zeitlich verschoben."
Hier geht's zum Artikel >>
Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...
12/10/09 12:30

... von Oktober 2009 ist erschienen.
Inhalt u. a.:
- Demografischer Wandel - Herausforderung für das Handwerk
- Wissensintensive Dienstleistungen - bedeutender Innovationsmotor in Deutschland
- Wirtschaftliche Lage (national u. international)
Hier geht's zum Download (pdf) >>Zwitschern Sie schon? ...
13/05/09 09:34
... die Frage wird für Unternehmen immer interessanter.
Warum? das erklärt Ihnen sehr gut folgende Präsentation:
Tauchen Sie auch einmal ein in die Welt des großen Gezwitschers auf Twitter.
Zu meinem Twitter-Account [>>]
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz...
29/04/09 11:42
... nehmen weiter zu.
Zu diesem Schluss gelangt die erste Auswertung einer Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Demnach haben die psychischen Belastungen in den Betrieben in den letzten drei Jahren zugenommen.
Die Gründe dafür liegen insbesondere:
in hohem Zeit- und Leistungsdruck (84% der befragten Betriebe)
zu enger Personaldecke (79% der befragten Betriebe)
hohe Eigenverantwortlichkeit (79% der befragten Betriebe)
Abhängigkeit von Kundenvorgaben (75% der befragten Betriebe)
Dazu kommt, dass in mehr als einem Drittel der Betriebe die Mitarbeiter durchschnittlich 9 Stunden und mehr täglich arbeiten. Also über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus.

Mehr dazu
[>>]
Eine Sonderseite zu den Konjunkturpaketen der Bundesregierung ...
02/03/09 14:31
... hat die IHK-Frankfurt/Main ins Netz gestellt.
Dort können Sie sich zu folgenden Punkten schnell informieren:
- Kurzarbeitergeld
- Investitionen der öffentlichen Hand
- degressive Abschreibung und Sonderabschreibungen für KMU
- Sonderprogramm Betriebsmittelbürgschaft für Hessen
- "Runde Tische"
Hier geht's zu der Sonderseite [
>>]
Zum demografischen Wandel ...
30/10/08 10:52
... und den Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft hat des Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn) eine Studie veröffentlicht.
Demnach wird "... die demografische Entwicklung (...) mittel- bis langfristig zu nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen."*
Die Studie zeigt aber vor allem auf, wie sich die Unternehmen in Deutschland auf diese Veränderungen einstellen.
So wird festgestellt, dass "Die Unternehmen in Deutschland (...) mehrheitlich (80%) vom Thema "demografischer Wandel" gehört haben. Der Wissensstand in den Unternehmen jedoch verbesserungswürdig (sei) ..."*
Insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen der Veränderungen auf die Personalpolitik ist das Problembewusstsein nur gering ausgeprägt.
"So rechnen lediglich rd. 40 % der Unternehmen mit einer starken Alterung ihrer Belegschaft, obwohl davon auszugehen ist, dass fast alle Unternehmen - größenklassen- wie branchenübergreifend - in absehbarer Zeit von den Problemen der Alterung ihres Personals betroffen sein werden. Mit der Alterung einhergehende Herausforderungen wie ein höherer Krankenstand oder steigender Fortbildungsbedarf werden noch seltener vorausgesehen. Am häufigsten, allerdings auch nur von der Hälfte der Unternehmen, werden Auswirkungen wie ein Mangel an Fach- und Führungskräften sowie steigende Personalkosten erwartet."*
(* alle Zitate aus: Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels, IfM Bonn)
Mehr über diese Studie finden Sie hier [
>>]
Mediation gewinnt an Bedeutung ...
29/10/08 10:37
... so die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue bei dem Forum "Mediation im Mittelstand", das von der IHK Berlin und der Rechtsanwaltskammer Berlin veranstaltet wurde.
Deutsche Unternehmen verlieren jährlich ca. 50 Milliarden Euro durch interne oder externe Streitigkeiten, so der IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder. (Pressemitteilung der IHK Berlin)
Bei einer Mediation verbessern die Beteiligten, aber auch ihre Konfliktkompetenz, was sie künftig befähigt, Konflikte eher zu erkennen und schneller beizulegen.
Wenn Sie mehr zu Mediation in der Wirtschaft erfahren wollen, rufen Sie mich einfach an, ich informiere Sie gerne 030-78 70 41 52.
Der Schöneberger Weinladen ...
... die Seite für Weinkenner.
"Lob" ist in deutschen ...
22/04/08 07:22
... Unternehmen selten, das haben verschiedene Studien in den letzten Jahren immer wieder gezeigt.
Allenfalls halten es die Führungskräfte mit dem schwäbischen Leitsatz: "Net g'schimpft ist g'lobt genug." Das allerdings reicht für die Motivation der Mitarbeiter nicht aus.
Ein Grund, warum zu wenig gelobt wird, ist, dass es Führungskräften oft "peinlich" ist ein Lob auszusprechen. Dies ist ein typisch deutsches Kulturphänomen.
Ein weiterer Grund dafür ist, dass auch Führungskräfte beklagen, dass ihre Leistung zu wenig Anerkennung erfährt. Wer selbst kein Lob und keine Anerkennung erhält kann dies auch kaum anderen geben.
Dabei ist Lob und Anerkennung für uns alle enorm wichtig. Es spornt an und es macht zufrieden.
Was sollten Führungskräfte bei Lob und Anerkennung beachten?
1. Jemanden Anerkennung zu geben heißt authentisch sein
Wenn ich das ausspreche, was ich an anderen schätze, also meine Gedanken ausformuliere, bin ich authentisch. Ich beziehe mich direkt auf eine Situation und spreche aus, was mir dazu positives einfällt.
2. Anerkennung sollte sich auf eine spezifische Situation beziehen
"Das haben Sie aber ordentlich gemacht." ist als Lob und Anerkennung zu pauschal. Was genau wurde gut gemacht? Welche positiven Auswirkungen hatte diese besondere Leistung? Was sind die persönlichen Qualitäten, die der Mitarbeiter hier eingesetzt hat? Je spezifizierter und auf die Situation bezogen die Anerkennung erfolgt je mehr kann der Mitarbeiter diese auch akzeptieren.
3. Anerkennung muss "echt" sein
Eine Anerkennung oder ein Lob sollte nicht aus strategischen Gründen, oder weil Sie es in einem Handbuch gelesen haben, erfolgen. Mitarbeiter haben dafür ein sehr feines Gespür. Wenn Sie in der Erteilung von Anerkennung ungeübt sind, probieren Sie es vorher aus. Stellen Sie sich die Situation vor, die Sie lobend erwähnen wollen und formulieren Sei zwei oder drei Sätze dazu, die diese Situation genau beschreiben. Sprechen Sie das Lob zwei- oder dreimal laut aus, damit Sie selbst den Klang und die Formulierung empfinden können.
4. Nicht nur überdurchschnittliche Leistungen anerkennen
Niemand erbringt ständig überdurchschnittliche Leistung. Die alltägliche Arbeit basiert auf einem durchschnittlichen Leistungsniveau, das allerdings kontinuierlich erbracht werden muss, damit die Qualität und die Produktivität stimmen. Erbringt ein Mitarbeiter zuverlässig diese Leistung, ist dies Lob und Anerkennung wert. Suchen Sie sich die Situation, in der Sie dies hervorheben genau aus, dosieren Sie Lob und Anerkennung entsprechend der Leistung, die Sie damit bedenken.
5. Lob und Anerkennung nicht mit Kritik verbinden
"Das ist Ihnen gut gelungen, aber ...", so oder so ähnlich verläuft häufig die Erteilung von Anerkennung. Das "aber" und die darauf folgende Kritik entwertet das Lob. Trennen Sie deshalb Lob und Kritik. Wenn Sie die Leistung eines Mitarbeiters kritisieren wollen, dann formulieren Sie die Kritik konstruktiv, so dass der Mitarbeiter etwas daraus lernt und es in Zukunft besser machen kann.
Lassen Sie jedoch Lob und Anerkennung für sich stehen.
6. Teamleistungen auch als solche loben
Unterscheiden Sie zwischen Lob und Anerkennung für einzelne Mitarbeiter und für Gruppen oder Teams.
Wenn Sie einen einzelnen Mitarbeiter für die Leistung der Gruppe loben, wird das von den anderen Mitgliedern als Kritik empfunden und sie fühlen sich mit ihrer Leistung nicht anerkannt. Auch das Lob einzelner vor der Gruppe kann u. U. von allen Beteiligten eher als negativ empfunden werden.
Sprechen Sie dem Team oder der Gruppe die Anerkennung aus, die sich auf alle bezieht. Anerkennen Sie aber auch die Leistung, die vielleicht ein einzelner zusätzlich erbracht und damit die Leistung der Gruppe erst möglich gemacht hat. Das können die anderen Gruppenmitglieder auch akzeptieren.
7. Anerkennung geben heißt Anerkennung erhalten
Wenn Sie im Alltag Lob und Anerkennung austeilen, werden Sie ganz sicher ein positives Feedback erhalten und sich selbst auf diese Weise Lob und Anerkennung verschaffen.
Probieren Sie es aus, es kostet nichts und bringt viel Motivation.
07/12/07 13:55
... Weihnachtszeit. (1/3)
Jetzt ist die Zeit der Betriebsweihnachtsfeiern. Wer eine veranstaltet, hat vielleicht schon längst gebucht; sind die besten Events doch schon im Sommer weg.
Aber sind tolle Events wirklich die richtige Alternative?
Als Unternehmer/Führungskraft sollte man sehr genau überlegen, was man mit einer Weihnachtsfeier erreichen will, bzw. wie sich eine Weihnachtsfeier in das betriebliche Geschehen im abgelaufenen Jahr einreiht.
Manchmal kann eine Feier in einem guten Restaurant die bessere Wahl sein. In stimmungsvoller und gediegener Atmosphäre können der Unternehmer und die Führungskräfte eine besondere Nähe zu den Mitarbeitern herstellen. Auch sollte eine Weihnachtsfeier immer eine spezielle Form der Wertschätzung für die Mitarbeiter darstellen.
Der Dank der Führungskräfte und des Unternehmers an die Mitarbeiter für die geleistete Arbeit, die Freude, dass man auch im nächsten Jahr gut zusammenarbeiten wird und die Wertschätzung für das Engagement und den Einsatz der Mitarbeiter können in einem solchen Ambiente besser zum Ausdruck gebracht werden als z. B. auf der Kegelbahn.
Wer die Kegelbahn wählt, wählt gleichzeitig eher die Distanz und u. U. auch die negativen Entwicklungen von Weihnachtsfeiern.
Rauchfreies Unternehmen ...
24/09/07 10:46
... lässt sich nicht so ohne weiteres durchsetzen, denn Restriktionen gegen Raucher, die darauf hinaus laufen würden, den Rauchern eine quasi "Zwangsentwöhnung" aufzudrücken sind nicht erlaubt.
Gleichzeitig ist es u. U. kostenintensiv, getrennte Raucher-/NIchtraucherbereiche bereitzustellen oder die beliebten Raucherpausen zu dulden.
Was also tun?
Wenn die Geschäftsführung sich dazu entschließt, das Rauchen im Unternehmen gänzlich zu unterbinden, wird sie gut daran tun, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen.
Bieten Sie Infomaterial über die Schädlichkeit des Rauchens an, veranstalten Sie Infotreffen auf denen die Krankenkassen und/oder Berufsgenossenschaften über die Gefahren des Rauchens informieren, aber auch über Möglichkeiten einer Entwöhnung, machen Sie das Thema "Rauchen" zu einem übergreifenden unternehmensweiten Event. Bieten Sie ggf. Unterstützung bei Raucherentwöhnung an.
Achten Sie dabei darauf, dass Raucher und Nichtraucher einbezogen werden und dass die unterschiedlichen Positionen nicht verhärten. Gestalten Sie diese Kampagne u. U. zusammen mit dem Betriebsrat. Stellen Sie den Aspekt des präventiven Gesundheitsschutzes in den Vordergrund, d. h. dass Sie die Kampagne etwas ausweiten, informieren Sie über gesunde Ernährung, bieten Sie entsprechende Gerichte an, informieren Sie auch über kurze entspannende Übungen am Arbeitsplatz usw., davon profitieren Raucher und Nichtraucher gleichermaßen.
Bedenken Sie, dass eine derartige Kampagne letztlich auch dazu geeignet ist, die innere CI zu stärken, weshalb sie nicht "gegen die Raucher" sondern für alle Mitarbeiter ausgerichtet werden sollte.