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• Interessantes für   Unternehmer

5 neue Berufskrankheiten ...

... wurden in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen.

"
Unter Berücksichtigung neuer medizinischer Forschungsergebnisse ist die Liste der anerkannten Berufskrankheiten um fünf Krankheiten erweitert worden: Erkrankungen des Blutes durch Benzol, Gonarthrose durch kniende Tätigkeiten, Lungenkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Lungenkrebs durch Zusammenwirken von Asbestfaserstaub und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und Lungenfibrose durch Schweißrauche und -gase."

Der Info-Flyer kann
hier als PDF herunter geladen werden.


Neue Termine für SCC-Schulungen ...

... im November und Dezember 2010 in Berlin.

Freitag/Samstag, den 12./13.11.2010 Kombi-SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 und oper. Führungskräfte Dok. 017
1. Tag von 8:30 - 17:30 h für oper. Mitarbeiter u. oper. Führungskräfte inkl. Prüfung für oper Mitarbeiter
2. Tag von 8:30 - 13:30 h
nur für oper. Führungskräfte inkl. Prüfung

Kosten/Teilnehmer:
1. oper. Mitarbeiter:
Schulungspauschale 250,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 345,00 €, netto + 19% MwSt. = 415,55 € Gesamtpreis, brutto
2. oper. Führungskräfte:
Schulungspauschale 375,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 470,00 €, netto + 19% MwSt. = 559,30 € Gesamtpreis, brutto

Freitag/Samstag, den 10./11.12.2010 Kombi-SCC-Schulung
für oper. Mitarbeiter Dok. 018 und oper. Führungskräfte Dok. 017
1. Tag von 8:30 - 17:30 h für oper. Mitarbeiter u. oper. Führungskräfte inkl. Prüfung für oper Mitarbeiter
2. Tag von 8:30 - 13:30 h
nur für oper. Führungskräfte inkl. Prüfung

Kosten/Teilnehmer:
1. oper. Mitarbeiter:
Schulungspauschale 250,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 345,00 €, netto + 19% MwSt. = 415,55 € Gesamtpreis, brutto
2. oper. Führungskräfte:
Schulungspauschale 375,00 € + Prüfungsgebühr 95,00 € = 470,00 €, netto + 19% MwSt. = 559,30 € Gesamtpreis, brutto

Nutzen Sie für die Kombi-SCC-Schulung im Dezember den Frühbucherrabatt und sparen Sie 10% an der Schulungspauschale!
Wenn Sie für diese Kombi-SCC-Schulung bis zum 30.11.2010 18:00 h verbindlich mind. 2 Teilnehmer anmelden, erhalten Sie einen Rabatt von 10% auf die Schulungspauschale!

In dem jeweiligen Gesamtbetrag ist enthalten:
Schulung, Prüfung, Materialien, Sicherheitspässe (falls nicht vorhanden), Zertifikat, Getränke und Pausensnacks

Es werden alle Inhalte nach Dok. 018 bzw. Dok. 017 vermittelt, so dass die Prüfung von den Teilnehmern gut bewältigt werden kann.
Die Schulung erfolgt praxisbezogen und bezieht die Teilnehmerinteressen mit ein.

Nutzen Sie bitte diesen Link für Ihre Anfrage/Anmeldung.

Der Anmeldeschluss für das Sommerspezial ...

... rückt näher. Am Donnerstag, dem 12.08.2010 ist Anmeldeschluss für das Sommerspezial, die SCC-Schulung und -Prüfung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 und oper. Führungskräfte Dok. 017 zum Sommersonderpreis.

Mehr Informationen zu dem Sommerspezial finden Sie zusammengefasst in einem Flyer, den Sie
hier (PDF 76 KB) herunter laden können.

Fragen? Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne. Tel.: 030-78 70 41 52

Bis zu 40% Rabatt für SCC-Schulung...

... können Sie bei meinem Sommerspezialangebot erhalten.

Alles was Sie dazu wissen müssen, steht in diesem PDF (76 KB) zum herunter laden für Sie bereit.

Genießen Sie Ihren Urlaub, gönnen Sie Ihren oper. Mitarbeitern und oper. Führungskräften die Fortbildung und beim nächsten Auftrag sind Sie vorn mit dabei,
denn Sie können die SCC-Zertifizierung bereits nachweisen, während Ihre Konkurrenten diese erst noch erwerben müssen.

Was Sie schon immer über ...

... die SCC-Zertifizierung Ihres Unternehmens wissen wollten, wird so ausführlich wie nötig und so kurz wie möglich in dem neuen Flyer von hartmanncoaching.de beschrieben.

Wer sollte sich zertifizieren lassen?
Wie läuft eine Zertifizierung ab?
Was muss alles beachtet werden?
Was kostet so eine Zertifizierung?

Dieser Flyer richtet sich an Unternehmen, die technische Dienste (d. s. Montage, Schweißer, Elektrotechnik, etc.) und an Handwerksbetriebe (Lackierer, Elektromontage, etc.) die ihre Dienstleistungen als Kontraktoren anbieten.

Den Flyer gibt es
hier als PDF (704 KB) zum herunter laden.

Ein Flyer für die SCP-Zertifizierung für Personaldienstleister ist in Arbeit und steht demnächst zur Verfügung. Schauen Sie öfter mal vorbei oder fragen Sie nach.

Zu einem Spezialsommerpreis ...

... findet am Freitag, dem 23.07.2010 in Berlin eine SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter Dok. 018 statt.

Nutzen Sie die Möglichkeit in den Sommermonaten, in denen alles etwas langsamer vorangeht um Ihre Mitarbeiter fit zu machen für die nächsten Aufträge,

Buchen sie jetzt
die eintägige SCC-Schulung für oper. Mitarbeiter (Dok. 018) zum Spezialsommerpreis von 180,00 €/Teilnehmer (zzgl 19% MwSt. und Prüfungsgebühr).
ab dem 3. Teilnehmer aus einem Unternehmen, zahlen Sie sogar
nur 150,00 € Schulungspauschale (zzgl 19% MwSt. und Prüfungsgebühr).

Für weitere Informationen fragen Sie per E-Mail nach oder rufen Sie mich an unter 030-78 7041 52.

Die Kooperation mit DEKRA-Certification ...

... wird in 2010 intensiviert.
Bild 11
Seit einem Jahr kooperiert hartmanncoaching.de bei Personen- und Unternehmenszertifizierungen im Bereich von SGU-Managementsystemen nach SCC/SCP-Regelwerk_2006 u. a. auch bundesweit mit DEKRA-Certification.


Seit 01. Januar 2010 wurde für diesen Bereich ein neuer Standort in Berlin eröffnet.
Dadurch ist eine noch bessere Zusammenarbeit möglich.

Für für Sie als Kunde bedeutet dies, schnellere Informationen und bessere Kommunikation in allen Fragen der SCC/SCP-Unternehmenszertifizierung.

Wenn Sie Fragen zur Implementierung eine SGU-Managementsystems oder zu SCC-Schulungen und Prüfungen haben, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mehr zu SCC/SCP-Zertifizierung
finden Sie hier >>

IT-Sicherheit ist gerade in ...

... KMU nicht immer up-to-date.

Der Brachenverband BITKOM und Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) haben, nun schon in der 4. Auflage, den "Kompass der IT-Sicherheitsstandards" heraus gegeben.

In der 84-seitigen Broschüre werden (auch für Laien) verständlich die notwendigen IT-Sicherheitsstandards erklärt.

Der Kompass steht
hier kostenlos zum Download zur Verfügung (PDF 1,74 MB)

Die "Mittelstandsumfrage der Landesbank Berlin" ...

... zeigt die konjunkturelle Einschätzung des Berliner Mittelstandes auf.
Rund 1200 Inhaber, Geschäftsführer, leitende Angestellte mittelständischer Unternehmen haben sich an dieser 5. Befragungswelle in 2009 beteiligt.

Demnach zeigt sich die Berliner Wirtschaft vergleichsweise robust in der Krise. Dies ist im wesentlichen auf Sektoren zurückzuführen, die sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt haben, das sind hauptsächlich unternehmensnahe Dienstleistungen, Verkehr, Nachrichtenübermittlung und die Tourismusbranche.

Entsprechend fällt auch die Bewertung der aktuellen Geschäftslage vergleichsweise optimistisch aus:

Bild 8

Die wesentlichsten Hemmnisse für die Geschäftsentwicklung werden in den Bereichen Bürokratie ..., mangelnde Nachfrage und fehlendes Investitionskapital gesehen.
Dagegen stellen die Energie- und Rohstoffpreise oder schlechte Standortfaktoren kaum eine Rolle.

Bild 9

"Fazit:
Mittelständische Unternehmen sind der Motor für Wachstum und Beschäftigung in Berlin und Brandenburg und Garant für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der regionalen Wirtschaft. Als fester Anker auch in stürmischen Wirtschaftszeiten kommen dem Berliner Mittelstand die Anstrengungen der vergangenen Jahre zugute. Die diesjährigen Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass zahlreiche Unternehmen trotz der Wirtschaftskrise ihre Investitionsabsichten sogar noch verstärken. Die mit steigenden Investitionen einhergehende Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Mittelstandes und die ersten Anzeichen einer konjunkturellen Erholung untermauern das Potenzial der mittelständischen Unternehmen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen." (aus: Mittelstandsumfrage der Landesbank Berlin)

Hier geht's zur Kurzexpertise der Umfrage >>

Ausbildungsplätze für Hauptschüler ...

... sind Mangelware. Haupschüler gelten als schlechte Schüler, mit schlechten Zeugnissen und schlechten Manieren.

Alles schlecht, kein Ausbildungsplatz!

Doch es gibt auch Menschen, Projekte und Unternehmen, die gehen nicht nach dem äußeren Schein, sondern schauen genauer hin.

Genauer hin schaut auch die
Ausbildungsbörse von Platz-da!
Die Ausbildungsbörse ist eine gute Idee, die es lohnt erwähnt und untertützt zu werden.

Das Konzept ist ganz einfach und liest sich auf der Website der Initiative so:

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"PLATZ DA! stellt durch seine Partner Praktikums- und Ausbildungsplätze für Hauptschüler zur Verfügung. Insbesondere möchten wir denjenigen helfen, die Talent haben, sich einbringen wollen und mit Fleiß und Beharrlichkeit ihre Zukunft in die Hand nehmen.


Und so wird's gemacht:

Die Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschulen werden uns diejenigen Schüler nennen, die über ein gutes Sozialverhalten, besondere Leistungsbereitschaft und Zuverlässigkeit verfügen.
Diese Schüler erhalten ein PLATZ DA! Zertifikat, welches sie zukünftig ihren Bewerbungsunterlagen beifügen.
Außerdem erhalten sie den Zugang zur Ausbildungsbörse. Dort haben sie die Möglichkeit die Ausbildungsangebote zu finden und ihr Profil einzustellen.
Die Firmen, die Ihre Stellenangebote unter www.platz-da.com einstellen, werden die Bewerber mit einem PLATZ DA! Zertifikat bevorzugt behandeln und können die von den Jugendlichen eingestellten Profile zu einer direkten Auswahl geeigneter Bewerber nutzen." (Ausbildungsbörse - Die Idee)



Eine große Anzahl von Unternehmen haben Top-Ausbildungsplätze bei der Ausbildungsplatzbörse eingestellt und so die Möglichkeit geschaffen, dass junge Menschen nach der Schule nicht erst auf dem Abstellgleis landen sondern direkt ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Beweis stellen können.

Ich würde mich freuen, wenn viele Unternehmen aus Berlin auch Ausbildunggsplätze für engagierte Hauptschüler auf der Plattform von Platz da! einstellen würden.

Ich unterstütze Die Ausbildungsbörse von Platz da! durch dieses Logo
platzda_logo03_kl auf dieser Website.

Hier geht's zu der Ausbildungsbörse von Platz da! >>


Die Informations- u. Kommunikationsindustrie ...

in der Zukunft. Die Studie "Zukunft & Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie" ist Teil des nationalen IT-Gipfel-Prozesses. In ihr haben mehr als 550 internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in einer wissenschaftlich fundierten, international angelegten Studie nach der Delphimethode 144 Zukunftsszenarien zu thematischen Schwerpunkten der IKT und Medien für die kommenden 20 Jahren eingeschätzt und deren Relevanz bewertet.

Der Abschlussbericht der 2. Projektphase ist erschienen und gibt einen guten Überblick über die mögliche Entwicklung der IT-Entwicklung in den nächsten 20 Jahren.

Die Kernbotschaften der Delphistudie sind:

Die zunehmende Digitalisierung geht mit einer weiteren Durchdringung aller Lebensbereichemit Informations- und Kommunikationstechnologien einher und verändert unsereInformationsgesellschaft umfassend und nachhaltig.

Akzeptanz und Vertrauen der Menschen im Umgang mit IKT sind die Grundlage derEntwicklung einer modernen und offenen Informationsgesellschaft.

Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähigeInformationsgesellschaft.

Die mobile Nutzung des Internets verändert die Informationsgesellschaft und schafft neue,eigenständige Anwendungsfelder.

Die dynamische Entwicklung der IKT-Basistechnologien hat umfassende Auswirkungen auf viele Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft und auf die Mediennutzung.



Eine Kurzfassung der Studie, sowie die vollständige Studie stehen
hier zum Download bereit >>

Eine Einschränkung des Kündigungsschutzes ...

... hätte kaum positive Beschäftigungseffekte.

Zum diesem Schluss kommt eine Untersuchung des WSI der Hans-Böckler-Stiftung.
Das Arbeitsrecht gilt als wichtiger Stabilitätsfaktor "Wer den Kündigungsschutz einschränkt, setzt diese Stabilität auf's Spiel, ohen viel dafür zu bekommen.", so die Wissenschaftliche Direktorin des WSI Heide Pfarr.

"Forschungsprojekte des WSI und an Hochschulen bestätigen das. Sie haben auf breiter empirischer Basis untersucht, wie sich der Kündigungsschutz auswirkt:

-Wenn Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse beenden, läuft das für sie zumeist relativ konfliktarm und ohne hohe Kosten ab. Vom Arbeitgeber Gekündigte klagen nur selten: 2000 lag die Klagequote bei elf, 2007 bei zwölf Prozent.

-Auch Abfindungen fließen nicht sehr häufig: Insgesamt nur zehn Prozent aller Personen, deren Arbeitsverhältnis endete, bekamen eine Abfindung. Unter allen vom Arbeitgeber Gekündigten waren es lediglich 16 Prozent.

-Personaler haben mit dem Kündigungsschutz weniger Probleme, als Kritiker und manche standardisierte Umfrage nahe legen, ergab eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie der Universität Hamburg. Für über 90 Prozent der Befragten spielt die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine wichtige Rolle. Weniger als ein Drittel der Personaler sieht das Arbeitsrecht als wichtiges Kriterium. Daher hatten auch nur gut 16 Prozent der Befragten in den drei Jahren vor der Befragung auf Neueinstellungen verzichtet. 14 Prozent hatten sie zeitlich verschoben."

Hier geht's zum Artikel >>



Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

page20_blog_entry160_1 ... von Oktober 2009 ist erschienen.

Inhalt u. a.:

- Demografischer Wandel - Herausforderung für das Handwerk
- Wissensintensive Dienstleistungen - bedeutender Innovationsmotor in Deutschland
- Wirtschaftliche Lage (national u. international)


Hier geht's zum Download (pdf) >>

Kleinere Betriebe erhalten die meisten staatlichen Kredite ...

... das berichtet das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Demnach wurden rund 85% der Kredite aus dem KfW-Sonderprogramm an kleine und mittlere Unternehmen ausgezahlt.
Das belege, so das BMWi, dass Konzerne und Großunternehmen nicht bevorzugt würden.
Die mittelständischen Unternehmen wollen die Kredite zu zwei Dritteln für Investitionen nutzen.

Mehr [
>>]

Der Mittelstand ist Motor der Wirtschaft ...

... und trägt Verantwortung auch für die soziale Marktwirtschaft, das geht aus einer Studie des IW Köln für das BMWi hervor.

Mehr dazu [
>>]

Prävention lohnt sich - ...

... gerade in Zeiten der Krise.
"
Viele Unternehmen betreiben Prävention, um den gesetzlichen Anforderungen und ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Investitionen in den Arbeitschutz tragen aber auch zum betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Professor Dietmar Bräunig von der Universität Gießen. Sie ist Teil des Projektes "Qualität in der Prävention" unter der Leitung des Instituts Arbeit und Gesundheit (BGAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Ein Forschungsbericht wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "DGUV Forum" veröffentlicht."

Mehr dazu hier [
>>]

Zur Prävention trägt auch eine SCC/VCA-Schulung und -Zertifizierung bei. [
>>]

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

Am 27. Mai 2009 wurde die Juniausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht. Der Monatsbericht enthält einen analytischen Beitrag zum Vergleich der gegenwärtigen Krise mit der Weltwirtschaftskrise von 1929.

Hier lang [
>>]

Dazu gibt's ein Update [
>>]

"Ausbildung ist eine gute Investition ...

... - auch in der Krise. In den kommenden Jahren wird es kaum möglich sein, jetzt unterlassene Ausbildung nachzuholen. Denn demografiebedingt werden sich immer weniger Jugendliche um Ausbildungsplätze bewerben. Darum sollten sich die Unternehmen bereits in diesem Jahr die künftigen Fachkräfte sichern, die sie bei anziehender Konjunktur dringend benötigen. Die Partner des Ausbildungspakts appellieren daher an alle Unternehmen, trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage möglichst viele Ausbildungsplätze bereitzustellen - im Interesse der Jugendlichen, aber auch im Eigeninteresse." (gemeinsame Pressemitteilung von BDA, BDI, DIHK, ZDH, BFB, BMBF, BMAS, BMWi und BA)

Zur Presseerklärung [
>>]

Zwitschern Sie schon? ...

... die Frage wird für Unternehmen immer interessanter.
Warum? das erklärt Ihnen sehr gut folgende Präsentation:


Tauchen Sie auch einmal ein in die Welt des großen Gezwitschers auf
Twitter.

Zu meinem Twitter-Account [
>>]

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz...

... nehmen weiter zu.
Zu diesem Schluss gelangt die erste Auswertung einer Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Demnach haben die psychischen Belastungen in den Betrieben in den letzten drei Jahren zugenommen.
Die Gründe dafür liegen insbesondere:

in hohem Zeit- und Leistungsdruck (84% der befragten Betriebe)
zu enger Personaldecke (79% der befragten Betriebe)
hohe Eigenverantwortlichkeit (79% der befragten Betriebe)
Abhängigkeit von Kundenvorgaben (75% der befragten Betriebe)

Dazu kommt, dass in mehr als einem Drittel der Betriebe die Mitarbeiter durchschnittlich 9 Stunden und mehr täglich arbeiten. Also über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus.

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Mehr dazu [>>]

Eine Sonderseite zu den Konjunkturpaketen der Bundesregierung ...

... hat die IHK-Frankfurt/Main ins Netz gestellt.
Dort können Sie sich zu folgenden Punkten schnell informieren:

- Kurzarbeitergeld
- Investitionen der öffentlichen Hand
- degressive Abschreibung und Sonderabschreibungen für KMU
- Sonderprogramm Betriebsmittelbürgschaft für Hessen
- "Runde Tische"

Hier geht's zu der Sonderseite [>>]

Zum demografischen Wandel ...

... und den Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft hat des Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn) eine Studie veröffentlicht.
Demnach wird "... die demografische Entwicklung (...) mittel- bis langfristig zu nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen."*
Die Studie zeigt aber vor allem auf, wie sich die Unternehmen in Deutschland auf diese Veränderungen einstellen.
So wird festgestellt, dass "Die Unternehmen in Deutschland (...) mehrheitlich (80%) vom Thema "demografischer Wandel" gehört haben. Der Wissensstand in den Unternehmen jedoch verbesserungswürdig (sei) ..."*
Insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen der Veränderungen auf die Personalpolitik ist das Problembewusstsein nur gering ausgeprägt.
"So rechnen lediglich rd. 40 % der Unternehmen mit einer starken Alterung ihrer Belegschaft, obwohl davon auszugehen ist, dass fast alle Unternehmen - größenklassen- wie branchenübergreifend - in absehbarer Zeit von den Problemen der Alterung ihres Personals betroffen sein werden. Mit der Alterung einhergehende Herausforderungen wie ein höherer Krankenstand oder steigender Fortbildungsbedarf werden noch seltener vorausgesehen. Am häufigsten, allerdings auch nur von der Hälfte der Unternehmen, werden Auswirkungen wie ein Mangel an Fach- und Führungskräften sowie steigende Personalkosten erwartet."*

(* alle Zitate aus: Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels, IfM Bonn)

Mehr über diese Studie finden Sie hier [>>]


Mediation gewinnt an Bedeutung ...

... so die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue bei dem Forum "Mediation im Mittelstand", das von der IHK Berlin und der Rechtsanwaltskammer Berlin veranstaltet wurde.
Deutsche Unternehmen verlieren jährlich ca. 50 Milliarden Euro durch interne oder externe Streitigkeiten, so der IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder. (Pressemitteilung der IHK Berlin)

Bei einer Mediation verbessern die Beteiligten, aber auch ihre Konfliktkompetenz, was sie künftig befähigt, Konflikte eher zu erkennen und schneller beizulegen.
Wenn Sie mehr zu Mediation in der Wirtschaft erfahren wollen, rufen Sie mich einfach an, ich informiere Sie gerne 030-78 70 41 52.

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Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.




Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

... der aktuelle Monatsbericht des BMWI 10/2008 ist erschienen und kann hier [>>] als PDF (3,1 MB) herunter geladen werden.

monatsbericht-10-08,property=bild,bereich=bmwi,sprache=de,width=164,height=233
Themen dieser Ausgabe:

Der lange Aufschwung
Energiepolitik
Handelspolitik sowie
eine ausführliche Analyse der aktuellen Lage der wirtschaftlichen Lage Deutschlands








Unbenannt6d

Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.


Das Sicherheits Certifikat Contraktoren, ...

... abgekürzt SCC, wird von immer mehr Unternehmen bei der Auftragsvergabe verlangt.
In fast allen Großunternehmen wird Unfallverhütung und Gesundheitsschutz groß geschrieben. Diese Unternehmen wollen ihre Unfallstatistik nicht durch Arbeitsunfälle, die von Subunternehmen verursacht werden könnten, verwässern lassen.
Deshalb wird für alle Unternehmen, die als Contraktoren arbeiten die SCC-Zertifizierung ihrer "operativen Mitarbeiter" und "operativen Führungskräfte" immer wichtiger.
hartmanncoaching.de bietet die Möglichkeit, das persönliche SCC-Zertifikat für "operative Mitarbeiter" (nach Dok. 18), das auch international gültig ist, bei einer eintägigen Schulung mit anschl. Prüfung, zu erwerben.

Nächster Termin: Mittwoch, den 15.10.2008 in Berlin

Näheres zu Kosten und Inhalten können Sie hier [
>>] erfahren.

Warten Sie nicht bis der nächste Auftrag die SCC-Zertifizierung zur Auflage macht, verschaffen Sie sich einen Konkurrenzvorteil und lassen Sie Ihre "operativen Mitarbeiter" und "operativen Führungskräfte" jetzt schulen und zertifizieren.



Sie wollen Ihr Unternehmen SCC zertifizieren lassen?
hartmanncoaching.de berät und unterstützt Sie kompetent.
Ich freue mich auf Ihren Anruf: 030-78 70 41 52

Unbenannt6d

Schöneberger Grußkarten ...

Schöneberger Grußkarten

... die Seite für Vielschreiber.



Weihnachten 2008 ...

... kommt bestimmt. Aber warum sollte das jetzt schon ein Thema sein?
Nicht deshalb, weil bei vielen Discountern und in Supermärkten bereits Spekulatius, Lebkuchen und Co. angepriesen werden (was mir, schon seit Jahren die Vorfreude vermiest und nicht verlängert), sondern weil sich immer wieder die Fragen aufdrängen:

1. Was soll zum Jahresende für die Belegschaft stattfinden?

und

2. Welche Form von Weihnachtsgrüßen/-präsenten sollen die Geschäftspartner erhalten?

Wer rechtzeitig plant kann verschiedene Optionen durchdenken und sich dann vielleicht mit einer guten Idee bei der Beantwortung beider Fragen tatsächlich etwas besonderes gönnen und das muss nicht teuer sein.

Die Zeit bis Ende Oktober 08 werde ich dazu nutzen, für Sie nützliche Hinweise zur Gestaltung der Weihnachtsfeier oder der Weihnachtsgrüße hier zusammen zutragen.

Sollten Sie eine Idee haben, die Sie anderen mitteilen wollen, dann nutzen Sie doch einfach die Kommentarfunktion. Ich freue mich über entsprechende Kommentare.

Unbenannt6d

Der Schöneberger Hemdenladen ...



Schöneberger Hemdenladen

... Shirts, die schön machen.



Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

... der Monatsbericht 09/2008 des BMWi ist erschienen und kann hier [>>] als PDF (2,8 MB) herunter geladen werden.

monatsbericht-08-08,property=bild,bereich=bmwi,sprache=de,width=164,height=233
Themen in dieser Ausgabe:

Gesundheitswirtschaft
Arzneimittelpreisverordnung
Kartell- und Wettbewerbsrecht








Wissen für Manager ...

... wird, wie sollte es auch anders sein, meist zwischen zwei Buchdeckel verpackt und kommt als Buch auf den Markt.
Das Handelsblatt u. a. vergeben jährlich den Wirtschaftsbuchpreis. Der für 2008 wird am 16. Okt. 2008 verliehen. Die 10 Wirtschaftsbücher, die in die engere Wahl gekommen sind, werden bis dahin vom Handelsblatt vorgestellt.

Das erste in der Reihe ist: "Quintessenz des strategischen Managements" von Nils Bickhoff.
Die Rezension finden Sie hier [
>>]

Wenn Sie dieses Buch kennen, schreiben Sie doch einen kurzen Kommentar dazu hier im Blog.


Unbenannt6d

Der Schöneberger Buchladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Leseratten.

Private Nutzung von Internet und E-Mail ...

... können für Unternehmen problematisch werden.
Der Branchenverband BITKOM der IT-Branche hat seinen Leitfaden dazu upgedatet. Die Version V 1.5 kann als PDF hier [
>>]heruntergeladen werden.


Unbenannt6d

Der Schöneberger Eventladen ...

Schöneberger Eventladen

... die Seite für das große Erleben.



Arbeit am PC ...

... führt häufig zu Verspannungen im Nacken und Rücken, zu müden Augen und anderen Beschwerden.

Wie diese unangenehmen Begleiterscheinungen de Arbeitens am PC gemildert werden können zeigt das kleine kostenlose Programm "Off4fit". Durch entsprechende Einstellungen kann der Nutzer in bestimmten Zeitabständen dazu aufgefordert werden bestimmte Übungen für seine Fitness zu machen.

Lesen Sie mehr dazu bei Arbeit und Gesundheit [
>>]
oder
Laden Sie das Programm (Freeware, 9 MB) hier herunter [
>>]

Ausprobieren konnte ich das Programm leider nicht, da ich Apple-Nutzer bin und das Programm lediglich für die unterschiedlichen MS-Systeme geeignet ist.

Übrigens lohnt sich nach dem IGA (Initiative Gesundheit und Arbeit) Report 13, betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention für alle Beteiligten. In der Ausgabe 21 des i-Punktes (der Informationszeitschrift der IGA) wird das Ergebnis einer Literaturschau veröffentlicht. Demnach

- steigert betriebliche Gesundheitsförderung die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz;
- erhält und verbessert arbeitsweltbezogene Prävention die psychische Gesundheit von Beschäftigten;
- beugt betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention Muskel-Skelett-Erkrankungen vor;
- lohnt sich betriebliche Gesundheitsförderung aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

Insbesondere zu dem letzten Punkt gibt es eine gute Übersicht über Kosteneinsparungen bei Absentismus und den Krankheitskosten. Für jeden (in Prävention) investierten Dollar können bei Absentismus mindestens 2,5 und bei den medizinischen Kosten mind. 2.3 Dollar eingespart werden.


Hier kann der i-Punkt dazu als .pdf herunter geladen werden [
>>]
und
hier kann der komplette IGA-Report 13 als .pdf (1,7 MB) herunter geladen werden [
>>]

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

monatsbericht-08-08,property=bild,bereich=bmwi,sprache=de,width=164,height=233

... die 8. Ausgabe 2008 des monatlichen Informations-Magazins des BMWi über wirtschaftliche Entwicklungen und wirtschaftspolitische Vorhaben ist erschienen.

In dieser Ausgabe:
Einkommensentwicklung und -verteilung | Fortsetzung der beschäftigungspolitischen Reformen | Verbesserung des Gründungsumfeldes | und viele weitere interessante Themen

Hier geht's zum Download als .pdf [
>>]

Netzwerke können den Erfolg ...

... befördern. Deshalb heißt ein Business Networking Portal auch erfolgreichnetzwerken.de und bietet einen Reihe von Online-Netzwerken und persönlichen Netzwerken an. Gut ist die regionale (nach Städten sortiert) Aufschlüsselung der persönlichen Netzwerke und die Darstellung spezieller Business Online-Netzwerke.

Hier erfolgreichnetzwerken.de [
>>]

Unbenannt6d

Der Schöneberger Buchladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Leseratten.

VoIPSEC ist eine schrullige Abkürzung und ...

... bedeutet "Voice over IP Security" und das wiederum bezeichnet die Sicherheit beim Telefonieren im Internet. Und dazu hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Broschüre herausgegeben.
Immer mehr Unternehmen bedienen sich der kostengünstigeren Variante des telefonierens und die Broschüre informiert darüber, was dabei zu beachten ist, dass auch das Gesagte nur der erfährt, für den es gedacht ist.
Die 146-seitige Broschüre ist
hier kostenlos als .pdf herunter zu laden.

Unbenannt6d

Der Schöneberger Elektroladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Spannung und Widerstand.


Qualitätszeichen und was dahinter steckt ...

... zeigt eine Broschüre der baua (Bundesagentur für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin). Hier werden alle gängigen Sicherheits- und Qualitätszeichen aufgelistet und beschrieben.
Dabei wird unterschieden zwischen "Kennzeichen im gesetzlichen Bereich", Qualitätszeichen, Private Prüfzeichen mit Bezug zum Arbeitsschutz, Private Prüfzeichen mit Bezug zum Umweltschutz und Sicherheitszeichen - Kennzeichen mit Bezug zur Sicherheit.

Die 38-seitige Broschüre kann
hier als .pdf herunter geladen werden.


Unbenannt6d

Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.



.(dot)berlin soll 2009 ...

... als Top-Level-Domain online gehen.

Das wäre für Berlin und für die Initiatoren von
.berlin ein schöner Erfolg. Unternehmen mit Sitz in Berlin können dies dann bereits in ihrer Webpräsenz deutlich machen.

Damit wäre
.berlin weltweit die erste Top-Level-Domain!
Städte wie Paris und New York bemühen sich derzeit ebenfalls um eine Top-Level-Domain.

Mehr zu .berlin [
>>]

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Schlaglichter der Wirtschaft ...

... heißt der Monatsbericht des BMWi, der online verfügbar ist.

Im Blickpunkt in der Juni-Ausgabe:

Reform des Erbschaftssteuerrechts
Abbau von bürokratischen Belastungen
Beispiel: Vergaberecht
Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Situation.


"Schlaglichter der Wirtschaft" kann als Printausgabe bestellt werden [
>>]
und steht
als PDF zum Download bereit [
>>]

Ausbilden lohnt sich ...

... zumindest für einige Branchen und Gewerke.
Nach einer Studie des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) und der Universität Zürich sind vor allem Auszubildende in kaufmännischen Berufen im Handwerk sowie in Bauberufen für die ausbildenden Betriebe rentabler als un- oder angelernte Kräfte.

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Hier geht's zur Pressemitteilung und zur Studie [
>>]

Arbeitsschutz ...

... wird leider immer noch zu sehr vernachlässigt. Das geht aus dem Bericht der Umwelt- und Gesundheitssenatorin Berlin Frau Lopscher hervor. Demnach nahm die Zahl der Arbeitsunfälle 2006 erheblich zu.
Lopscher sieht die Ursachen dafür zum einen in der Vernachlässigung des Arbeitsschutzes durch die Betriebe und zum anderen in dem zunehmenden Konkurrenzdruck.

Der Basisbericht 2006/2007 kann hier eingesehen oder heruntergeladen (PDF, 4,3 MB) werden [
>>]

Hier geht's zu dem Artikel "Wer nicht hören will, erhält weniger Unfallrente" aus der Berliner Zeitung v. 26./27.04.08 [
>>]

Und für Interessierte hier noch ein Link zur Liste der Arbeitsschutzbehörden der Bundesländer [
>>]

Im Internet gefunden werden ...

... ist gar nicht so einfach. Wer sich die professionelle Eintragung in verschiedene Webkataloge und Firmenverzeichnisse nicht leisten will oder kann braucht einen langen Atem um in den wichtigsten Webkatalogen und Firmenverzeichnissen zu erscheinen.

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Das neue kostenlose Firmenverzeichnis Youbizz bietet eine einfache Möglichkeit das eigene Unternehmen einzutragen. Die Besonderheit bei diesem Firmenverzeichnis ist, dass man im Anzeigenrang durch Aktivitäten kostenlos weiter nach oben oder auf die Startseite gelangen kann. (So etwas kostet bei den herkömmlichen Firmenverzeichnissen oder Webkatalogen ordentlich Geld.) Es gibt kostenlose Punkte für z. B. ein vollständiges Firmenporträt, für Empfehlungen, für eingestellte Pressemitteilungen oder News usw. Alle Aktivitäten sind kostenlos.
Ich habe mich gerade auf Youbizz eingetragen schauen Sie sich mein Firmenporträt hier [
>>] an, ich habe dafür etwa 30 Minuten Zeit aufgewandt. Zeit, die sich bestimmt lohnt.

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Der Schöneberger Reiseladen ...

Schöneberger Reiseladen

... die Seite für nix-wie-weg.



"Lob" ist in deutschen ...

... Unternehmen selten, das haben verschiedene Studien in den letzten Jahren immer wieder gezeigt.
Allenfalls halten es die Führungskräfte mit dem schwäbischen Leitsatz: "Net g'schimpft ist g'lobt genug." Das allerdings reicht für die Motivation der Mitarbeiter nicht aus.

Ein Grund, warum zu wenig gelobt wird, ist, dass es Führungskräften oft "peinlich" ist ein Lob auszusprechen. Dies ist ein typisch deutsches Kulturphänomen.

Ein weiterer Grund dafür ist, dass auch Führungskräfte beklagen, dass ihre Leistung zu wenig Anerkennung erfährt. Wer selbst kein Lob und keine Anerkennung erhält kann dies auch kaum anderen geben.

Dabei ist Lob und Anerkennung für uns alle enorm wichtig. Es spornt an und es macht zufrieden.


Was sollten Führungskräfte bei Lob und Anerkennung beachten?

1. Jemanden Anerkennung zu geben heißt authentisch sein

Wenn ich das ausspreche, was ich an anderen schätze, also meine Gedanken ausformuliere, bin ich authentisch. Ich beziehe mich direkt auf eine Situation und spreche aus, was mir dazu positives einfällt.

2. Anerkennung sollte sich auf eine spezifische Situation beziehen

"Das haben Sie aber ordentlich gemacht." ist als Lob und Anerkennung zu pauschal. Was genau wurde gut gemacht? Welche positiven Auswirkungen hatte diese besondere Leistung? Was sind die persönlichen Qualitäten, die der Mitarbeiter hier eingesetzt hat? Je spezifizierter und auf die Situation bezogen die Anerkennung erfolgt je mehr kann der Mitarbeiter diese auch akzeptieren.

3. Anerkennung muss "echt" sein

Eine Anerkennung oder ein Lob sollte nicht aus strategischen Gründen, oder weil Sie es in einem Handbuch gelesen haben, erfolgen. Mitarbeiter haben dafür ein sehr feines Gespür. Wenn Sie in der Erteilung von Anerkennung ungeübt sind, probieren Sie es vorher aus. Stellen Sie sich die Situation vor, die Sie lobend erwähnen wollen und formulieren Sei zwei oder drei Sätze dazu, die diese Situation genau beschreiben. Sprechen Sie das Lob zwei- oder dreimal laut aus, damit Sie selbst den Klang und die Formulierung empfinden können.

4. Nicht nur überdurchschnittliche Leistungen anerkennen

Niemand erbringt ständig überdurchschnittliche Leistung. Die alltägliche Arbeit basiert auf einem durchschnittlichen Leistungsniveau, das allerdings kontinuierlich erbracht werden muss, damit die Qualität und die Produktivität stimmen. Erbringt ein Mitarbeiter zuverlässig diese Leistung, ist dies Lob und Anerkennung wert. Suchen Sie sich die Situation, in der Sie dies hervorheben genau aus, dosieren Sie Lob und Anerkennung entsprechend der Leistung, die Sie damit bedenken.

5. Lob und Anerkennung nicht mit Kritik verbinden

"Das ist Ihnen gut gelungen, aber ...", so oder so ähnlich verläuft häufig die Erteilung von Anerkennung. Das "aber" und die darauf folgende Kritik entwertet das Lob. Trennen Sie deshalb Lob und Kritik. Wenn Sie die Leistung eines Mitarbeiters kritisieren wollen, dann formulieren Sie die Kritik konstruktiv, so dass der Mitarbeiter etwas daraus lernt und es in Zukunft besser machen kann.
Lassen Sie jedoch Lob und Anerkennung für sich stehen.

6. Teamleistungen auch als solche loben

Unterscheiden Sie zwischen Lob und Anerkennung für einzelne Mitarbeiter und für Gruppen oder Teams.
Wenn Sie einen einzelnen Mitarbeiter für die Leistung der Gruppe loben, wird das von den anderen Mitgliedern als Kritik empfunden und sie fühlen sich mit ihrer Leistung nicht anerkannt. Auch das Lob einzelner vor der Gruppe kann u. U. von allen Beteiligten eher als negativ empfunden werden.
Sprechen Sie dem Team oder der Gruppe die Anerkennung aus, die sich auf alle bezieht. Anerkennen Sie aber auch die Leistung, die vielleicht ein einzelner zusätzlich erbracht und damit die Leistung der Gruppe erst möglich gemacht hat. Das können die anderen Gruppenmitglieder auch akzeptieren.

7. Anerkennung geben heißt Anerkennung erhalten

Wenn Sie im Alltag Lob und Anerkennung austeilen, werden Sie ganz sicher ein positives Feedback erhalten und sich selbst auf diese Weise Lob und Anerkennung verschaffen.


Probieren Sie es aus, es kostet nichts und bringt viel Motivation.


Arbeits- und Gesundheitsschutz ...

... sind noch immer nicht selbstverständlich. Viele Arbeitnehmer sind auch heute noch der Meinung, dass die Arbeitsschutzregelungen eher hinderlich sind.
Die meisten Arbeitsunfälle passieren bei banalen Handlungen im Arbeitsalltag. So schult z. B. BASF seine Mitarbeiter im "richtigen Gehen auf Stufen". Mitarbeiter lernen, warum man sich beim Treppensteigen am Handlauf festhalten sollte.

s. dazu: [
>>]

Wenn man die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter regelmäßig auf die "kleinen" Gefahren lenkt, wird die Wahrnehmung von Gefährdungen im Arbeitsalltag geschärft und sicherheitsgerechtes arbeiten wird zur Gewohnheit. Dazu genügt es hin und wieder so genannte Tool-Box-Meetings abzuhalten. Diese Meetings dauern i. d. R. 10 - 15 Minuten und konzentrieren sich auf einen Schwerpunkt. Sinnvoll ist es, wenn dabei beobachtetes, sicherheitswidriges Verhalten zum Gegenstand gemacht wird. So kann anhand eines Beispiels aus der Alltagspraxis sicherheitsgerechtes Verhalten thematisiert werden.

hartmanncoaching.de bietet SCC/VCA-Schulungen für operative Mitarbeiter und operative Führungskräfte an.

Gute Domain-Namen sind schwer zu finden ...

... wenn man sich von der Konkurrenz abheben will und trotzdem einen generischen Domainnamen haben will. Noch schwieriger wird es, wenn in der gleichen Stadt mehrere Konkurrenten ansässig sind. Das Beispiel einer Tauchschule zeigt, wie es nicht geht.
Eine Tauchschule in Dortmund hatte sich die Domain: tauchschule-dortmund.de zugelegt. Nach einer Abmahnung durch einen Konkurrenten kam es zum Prozess, in dem die Richter befanden, "der Domainname sei irreführend und verstoße gegen § 3 des Gesetztes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)." Mehr dazu: [
>>]

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Der Schöneberger Elektroladen ...

Schöneberger Elektroladen

... die Seite für Spannung und Widerstand.

Kleinstunternehmen schaffen Arbeitsplätze ...

... In der EU entfielen 2005 rund 30% der Beschäftigten im nichtfinanziellen Bereich der gewerblichen Wirtschaft. In Deutschland waren knapp 20% der Beschäftigten in diesem Bereich tätig.

Quelle: Europäisches Statistikamt Eurostat [
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Mit interessanten Informationen ...

... rund um die IT-Landschaft in mittelständischen Unternehmen wartet die Zeitschrift "IT-Mittelstand" auf.
Auf der Website kann man die neueste Ausgabe lesen, im Archiv stöbern und sich über Studien zu IT-Problemen sowie über Veranstaltungen rund um IT-News für den Mittelstand informieren.
Mehr dazu [
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(Hinweise auf interessante Websites werden von mir subjektiv ausgewählt. Für Inhalte der verlinkten Websites übernehme ich keinerlei Verantwortung.)

Wenn Sie diesen Tipp nützlich fanden, freue ich mich auf einen Kommentar hier im Blog.

Mehr Gewinn ...

... durch gutes Arbeitsklima!
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Uni-Bielefeld, demnach beeinflusst ein gutes Betriebsklima die Gesundheit und Motivation der Beschäftigten positiv und steigert somit den Unternehmenserfolg.
Mehr als 90% der deutschen Unternehmen sind nach der zweijährigen Studie von einem schlechten Betriebsklima betroffen.

Mehr dazu [
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Internetrecht ist kompliziert ...

... und verändert sich fortlaufend. Unternehmen, die viel mit Internet zu tun haben müssen ständig auf dem neuesten Stand sein.
Prof. Thomas Hoeren von der Universität Münster stellt ein halbjährlich aktualisiertes PDF zum Internetrecht kostenlos zur Verfügung.

Wer mehr dazu wissen will kann sich das ca. 570 Seiten starke PDF hier ansehen oder downloaden [
>>].

Kennen Sie ...

... das Programm WeGebAu? Ja?, nutzen Sie es auch?, oder gehören Sie zu den drei Viertel der Unternehmen, die die Förderung der betrieblichen Weiterbildung zwar kennen aber keinen betrieblichen Bedarf sehen? Das wäre schade, denn Weiterbildung der Mitarbeiter schafft Ressourcen und verbessert Ihren Stand im Konkurrenzkampf.
Nur knapp die Hälfte von 14 000 befragten Unternehmen kennt die Fördermöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit für betriebliche Weiterbildung und nur ein Viertel davon hat die Möglichkeiten genutzt und die Hälfte davon hat sich positiv über die Ergebnisse geäußert.
Gründe für die Nicht-Nutzung der Förderung waren u. a. " ... es sei schwierig, Mitarbeiter für die Zeit der Weiterbildung freizustellen. " heißt es in der Studie, die das IAB durchgeführt hat.
Aber auch dafür gäbe es eine geförderte Lösung:
"JobRotation", für die Dauer der Weiterbildung wird ein Stellvertreter eingestellt dessen Gehalt förderungsfähig ist.

Weiterbildung der Mitarbeiter (auch und gerade der "älteren") hilft Unternehmen im demografischen Wandel gut qualifizierte Mitarbeiter und den aktuellen Wissensstand zu halten.

Mehr zur der Studie des IAB
[>>]
Mehr zu JobRotation [>>]

Wenn Sie mehr zur geförderten betrieblichen Weiterbildung wissen wollen, berate ich Sie gerne.

Oh du fröhliche, oh du selige ...

... Weihnachtszeit. (3/3)
Weihnachtfeiern bilden meist einen lockeren Rahmen, in dem die Mitarbeiter (aber auch Vorgesetzte) u. U. "mal so richtig aus sich heraus gehen".
Das birgt für beide Seiten (Unternehmer/Vorgesetzte und Mitarbeiter) auch einige Gefahren.
Meist geschieht zu fortgeschrittener Stunde, dass ein Gespräch abgleitet und Mitarbeiter Ihren Vorgesetzten sagen, was sie schon lange bedrückt. Hier gilt:
Beleidigungen können arbeitsrechtliche Folgen haben.
Auch wiederholtes Duzen des Vorgesetzten kann (wenn es nicht gewollt ist) zur Abmahnung führen.
Vorgesetzte sind gut beraten, wenn Sie während einer Betriebsfeier die Augen offen halten, Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sind Vorgesetzte gehalten, unsittliches Verhalten Ihrer Mitarbeiter zu verhindern. Das heißt, wenn eine Kollegin "begrapscht" wird, kann das nicht nur für den Mitarbeiter unangenehme Folgen haben.

Grundsätzlich gilt für alle Beteiligten: Eine Weihnachtsfeier (sowie jedes andere Betriebsfest) ist eine betrieblich bedingte Veranstaltung und es gelten alle Regeln, die auch sonst im Umgang miteinander gelten.

Und nun viel Spaß bei Ihrer Weihnachtsfeier!

Zu "Oh du fröhliche, oh du selige ... (2/3)
Zu "Oh du fröhliche, oh du selige ... (1/3)

Vielleicht wollen Sie ...

... Ihren Geschäftspartnern in aller Welt in deren Sprache und Schrift "Frohe Weihnachten" wünschen?
Der Bundeverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. hat auf seiner Website ein Tool bereitgestellt, mit dem die Weihnachtsgrüße in 60 Sprachen, von Afghanisch/Paschtu bis Urdu, übersetzt werden können. Die jeweilige Übersetzung wird als .jpeg zum Download angeboten.
Mehr zu diesem schönen Serviceangebot [
>>]

Oh du fröhliche, oh du selige ...

... Weihnachtszeit. (2/3)
Nicht nur die Wahl des richtigen Ambientes und der Inhalte einer betrieblichen Weihnachtsfeier müssen sorgfältig bedacht sein.
Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Mitarbeiter unangenehme Überraschungen vom Finanzamt erleben, sollten Sie bedenken, dass:

1. Pro Mitarbeiter nicht mehr als 110,00 € inkl. Saalmiete, Büffett, Band usw. veranschlagt werden dürfen, denn Betriebsfeiern sind im rechtlichen Sinne Arbeitslohn in Sachleistungen - dafür fallen im Regelfall Lohnsteuer an. Dieser Betrag gilt auch, wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Hotel übernachten oder mit dem Taxi nach hause fahren lassen. Es ist also ein Fixbetrag, der nicht überschritten werden darf.


2. Sollten Sie Ihren Mitarbeitern zu Weihnachten (oder sonst) ein Geschenk zukommen lassen wollen, darf dieses 40,00 € nicht überschreiten. Auch hier gilt, dass Geschenke Arbeitslohn in Sachleistungen darstellen und steuerpflichtig sind.


Der Gesetzgeber gestattet steuerfrei nur zwei Betriebsfeiern im Jahr zu den obigen Konditionen.

Zu "Oh du fröhliche, oh du selige ... (1/3)"

Oh du fröhliche, oh du selige ...

... Weihnachtszeit. (1/3)
Jetzt ist die Zeit der Betriebsweihnachtsfeiern. Wer eine veranstaltet, hat vielleicht schon längst gebucht; sind die besten Events doch schon im Sommer weg.
Aber sind tolle Events wirklich die richtige Alternative?
Als Unternehmer/Führungskraft sollte man sehr genau überlegen, was man mit einer Weihnachtsfeier erreichen will, bzw. wie sich eine Weihnachtsfeier in das betriebliche Geschehen im abgelaufenen Jahr einreiht.
Manchmal kann eine Feier in einem guten Restaurant die bessere Wahl sein. In stimmungsvoller und gediegener Atmosphäre können der Unternehmer und die Führungskräfte eine besondere Nähe zu den Mitarbeitern herstellen. Auch sollte eine Weihnachtsfeier immer eine spezielle Form der Wertschätzung für die Mitarbeiter darstellen.
Der Dank der Führungskräfte und des Unternehmers an die Mitarbeiter für die geleistete Arbeit, die Freude, dass man auch im nächsten Jahr gut zusammenarbeiten wird und die Wertschätzung für das Engagement und den Einsatz der Mitarbeiter können in einem solchen Ambiente besser zum Ausdruck gebracht werden als z. B. auf der Kegelbahn.
Wer die Kegelbahn wählt, wählt gleichzeitig eher die Distanz und u. U. auch die negativen Entwicklungen von Weihnachtsfeiern.

Rauchfreies Unternehmen ...

... lässt sich nicht so ohne weiteres durchsetzen, denn Restriktionen gegen Raucher, die darauf hinaus laufen würden, den Rauchern eine quasi "Zwangsentwöhnung" aufzudrücken sind nicht erlaubt.
Gleichzeitig ist es u. U. kostenintensiv, getrennte Raucher-/NIchtraucherbereiche bereitzustellen oder die beliebten Raucherpausen zu dulden.

Was also tun?

Wenn die Geschäftsführung sich dazu entschließt, das Rauchen im Unternehmen gänzlich zu unterbinden, wird sie gut daran tun, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen.
Bieten Sie Infomaterial über die Schädlichkeit des Rauchens an, veranstalten Sie Infotreffen auf denen die Krankenkassen und/oder Berufsgenossenschaften über die Gefahren des Rauchens informieren, aber auch über Möglichkeiten einer Entwöhnung, machen Sie das Thema "Rauchen" zu einem übergreifenden unternehmensweiten Event. Bieten Sie ggf. Unterstützung bei Raucherentwöhnung an.
Achten Sie dabei darauf, dass Raucher und Nichtraucher einbezogen werden und dass die unterschiedlichen Positionen nicht verhärten. Gestalten Sie diese Kampagne u. U. zusammen mit dem Betriebsrat. Stellen Sie den Aspekt des präventiven Gesundheitsschutzes in den Vordergrund, d. h. dass Sie die Kampagne etwas ausweiten, informieren Sie über gesunde Ernährung, bieten Sie entsprechende Gerichte an, informieren Sie auch über kurze entspannende Übungen am Arbeitsplatz usw., davon profitieren Raucher und Nichtraucher gleichermaßen.

Bedenken Sie, dass eine derartige Kampagne letztlich auch dazu geeignet ist, die innere CI zu stärken, weshalb sie nicht "gegen die Raucher" sondern für alle Mitarbeiter ausgerichtet werden sollte.

Die Archivierung der digitalen Geschäftspost ...

... ist rechtlich vorgeschrieben.
Was muss dabei beachtet werden? Wie sind die Aufbewahrungsfristen? Wie archiviere ich richtig? etc.

Die häufigsten Fragen und die dazu richtigen Antworten finden Sie hier
[>>]

Die Zahl der Phishing-Opfer steigt an ...

... hier finden einige Tipps wie Sie sich besser schützen können [>>].

Frühwarnsysteme für KMU ...

... so der Titel einer Website, der mich neugierig machte.
Die Website stellt u. a. eine CD vor, die eine Toolbox "Betriebliche Frühwarnsysteme" enthält.

"Um (...) (den) Anforderungen gerecht zu werden benötigen Unternehmen erfolgreiche Strategien für die Zukunft. Zukunftsorientierte Strategien, die es ermöglichen sowohl ökonomisch als auch ökologisch und sozial ausgewogen zu wirtschaften, also um eine vernünftige Rendite zu erwirtschaften, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen sowie verantwortungsvoll mit den Ressourcen und der Umwelt umzugehen.", so erläutert die AG "Betriebliche Frühwarnsysteme" die Motivation, für die Entwicklung und Herstellung der CD.
Alle Tools können auch Online abgerufen werden.

Lesen Sie Näheres
hier >>

Handys, schnurlose Telefone, Bluetooth, WLAN ...

... und das alles zusammen im Büro?
Welche Auswirkungen die "Funkanwendungen im Alltag", so der Titel einer Broschüre der Verwaltungsberufsgenossenschaft, eventuell haben, kann in eben jener Broschüre nachgelesen werden.

HIer geht's zum
Download (pdf 196 kB)

Der private Konsum erholt sich, ...

... zu diesem Schluss kommt das Statistische Bundesamt bei seiner Detailrechnung zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das zweite Quartal 2007.
Dadurch verstetigt sich die gute Konjunkturlage.

Mehr dazu
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Web 2.0 - Ein Schlagwort oder mehr?

Was genau verbirgt sich hinter dem Schlagwort "Web 2.0"?
Wer als Unternehmer genaueres wissen will, ist mit dem kostenlosen E-Book "Web 2.0 für KMU" gut bedient.

Das E-Book gibt es hier zum Dowload (pdf kompr. 3 MB)
[>>] oder hier (pdf unkompr. 11 MB) [>>]

Die Qualitätsmängel reißen nicht ab ...

... nach einem Bericht des TÜV-Süd ist jedes zehnte, in China, gefertigte Produkt mangelhaft.

Ein Bericht des TÜV-Süd zu Produkten aus China
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ERP-Wirtschaftsförderung für 2008

Anfang August 2007 hat die Bundesregierung die konkreten Förderungssätze der ERP-Wirtschaftsförderung für 2008 beschlossen.

Näheres dazu hier
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Fachkräftemangel im Mittelstand

Im Mittelstand werde "...der Fachkräftemangel zunehmend zu einem Sorgenthema. "Die kleinen und mittleren Unternehmen leiden wegen geringerer Finanzkraft und eines niedrigeren Bekanntheitsgrades stärker unter diesem Phänomen als die großen", berichtet die Mittelstandssprecherin..." des DIHK. Der DIHK Mittelstandsreport 2007 zeigt erneut, dass sich gerade in einer Aufschwungphase Fachkräftemangel als Bremse auswirkt.
Der Mittelstand ist gut beraten, wenn er für den geeigneten Fachkräftenachwuchs selbst sorgt.

Zum Download (pdf 545 kb)
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Neue Online-Datenbank ...

... zu den Informationspflichten für Unternehmen ist von der Bundesregierung eingerichtet worden.
Zur Zeit sind dort ca. 11.000 (!) Einträge zu verschiedenen Informations-, Berichts- und Dokumentationspflichten für deutsche Unternehmen vorhanden.

Zur Datenbank "Informationspflichten der Wirtschaft"
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