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Jun 2009

Kleinere Betriebe erhalten die meisten staatlichen Kredite ...

... das berichtet das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Demnach wurden rund 85% der Kredite aus dem KfW-Sonderprogramm an kleine und mittlere Unternehmen ausgezahlt.
Das belege, so das BMWi, dass Konzerne und Großunternehmen nicht bevorzugt würden.
Die mittelständischen Unternehmen wollen die Kredite zu zwei Dritteln für Investitionen nutzen.

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Meetings sind (keine) Zeitfresser ...

... allerdings können Sie gegensteuern, wenn Sie einige Regeln für Meetings/Besprechungen kennen und einhalten.

5 Tipps, wie Sie Meetings ziel- und ergebnisorientiert durchführen:

1. Vorbereitung und Organisation

Ein gut vorbereitetes Meeting bringt bessere Ergebnisse.

- rechtzeitige Raumreservierung
- Raumgröße entsprechend der Gruppengröße, besser zwei drei Plätze sind frei, das fördert die Bewegungsfreiheit;
zu kleine Räume fördern Aggression und Unruhe.
- Medien und Arbeitsmaterialien auf Funktionsfähigkeit prüfen: Flipchart (ausreichend Papier), Beamer (funktioniert?), Pinnwände (neues Papier),
Moderationskoffer vollständig, Material ausreichend, Filzschreiber benutzbar);
- warme u. kalte Getränke, Gläser, Obst oder Kekse geordert?,
- Einladung mit Tagesordnung rechtzeitig verschicken.

2. Einladung/Tagesordnung

- schreiben Sie zu dem jeweiligen TO-Punkt ein zentrale Fragestellung, das hilft den Teilnehmern bei der Vorbereitung;
- schreiben Sie die TO-Punte entsprechend ihrer Priorität auf; Sie können aber auch Punkte, die nur informativen Charakter haben zuerst
aufstellen, und die wichtigen Punkte danach, das fördert die Bereitschaft, sich nicht im Unwichtigen zu verlieren; kennzeichnen Sie Punkte, die nur
der Information dienen entsprechend;
- legen Sie eine realistische Zeitspanne für das Meeting fest, jedoch nicht länger als 90 Minuten, planen SIe dann aber ca. 10-15 Min. Pause ein;
Faustregel bis 60 min. keine Pause, wenn länger kurze Pause nach ca. 45 Minuten einplanen; eine kurze Pause hilft auch in festgefahrenen
Situationen;
- klären Sie, wer Protokoll schreibt;
- schreiben Sie einen motivierenden Schlusssatz dazu: z. B. "Ich freue mich auf eine konstruktive und fruchtbare Diskussion mit Ihnen.", "Ich bin
sicher, wir finden eine gemeinsame Lösung für die anstehenden Probleme." "Gemeinsam finden wir Wege, die uns unseren Zielen näher
bringen." oder ähnliches ...
- rechtzeitig verschicken, um Rückantwort bitten;

3. Sich selbst gut vorbereiten

Nicht ist schlimmer für Teilnehmer eines Meetings, wenn der Eindruck entsteht, dass der Einladende selbst nicht so genau weiß was er eigentlich will oder wenn er schlecht vorbereitet und unkonzentriert wirkt.
Machen Sie sich Notizen zu allen Besprechungsthemen, überlegen Sie auch, wo Widerstände zu erwarten sind bzw. zu welchen Punkten ggf. gründlichere Informationen gegeben werden müssen;
Was ist das Ziel der Besprechung?
Hier lohnt es sich länger nachzudenken.
Wollen Sie die Teilnehmer nur über Unternehmensziele informieren oder wollen Sie selbst für sich und ihr Team Ziel formulieren?
Gibt es ein Problem, das gemeinsam gelöst werden muss? usw.
Je genauer Sie sich mit den einzelnen Punkten befassen, je reibungsloser können Sie die Diskussion moderieren.

Für welche der TO-Punkte müssen ggf. Charts, PPT-Präsentationen oder sonstige Informationen vorbereitet werden? Können ggf. Informationen bereits mit der Einladung verschickt werden?

Auch die mentale Vorbereitung u Nachbereitung ist wichtig. Gehen Sie nicht von einem Meeting zum andern, planen sie vor jedem Meeting mind. 1/4 bis 1/2 Stunde ein, in der Sie sich auf das folgende Meeting einstellen; planen Sie mind. 1/2 Sunde Nachbereitung nach dem Meeting ein. alles was Sie sofort nach dem Meeting notieren, hilft Ihnen bei der Auswertung bzw. bei der Erstellung des Protokolls.

4. Durchführung

Finden Sie sich 10 Minuten vor Beginn ein (Kann Teil der mentalen Vorbereitung sein).
Regel:
Der Einladende ist der Erste Anwesende!
Beginnen Sie pünktlich mit dem Meeting. Schließen Sie die Tür zum Besprechungsraum als Zeichen des Beginns.
Regel:
Diejenigen, die da sind sind die richtigen.
Das können sie auch zu Beginn sagen, wenn noch nicht alle Teilnehmer eingetroffen sind.
Sollten Teilnehmer vorher ihre Verspätung avisiert haben, teilen Sie dies den Anwesenden mit.

Ein pünktlicher Beginn hat zwei Vorteile, einmal gewöhnen Sie Teilnehmer an Pünktlichkeit ohne dies zu erwähnen; zweitens können Sie so am besten die geplante Zeit auch einhalten.

Begrüßen Sie Ihre Gäste und drücken Sie ihre Freude darüber aus, dass alle teilnehmen.
Stellen Sie die TO auf Flipchart vor und fragen Sie, ob noch Klärungsbedarf zu einzelnen Punkten besteht; lassen Sie sich dabei noch nicht auf inhaltliche Diskussionen ein; notieren Sie ggf. inhaltliche Bemerkungen auf einem extra Chart; notieren Sie neben die TO-Punkte ihre zeitl. Vorstellungen;
begrenzen Sie Ihre eigene Redezeit auf ein Minimum, sorgen Sie dafür, dass den Teilnehmern ausreichend Zeit zur Verfügung steht;
bitten Sie auch die Teilnehmer sich sachbezogen kurz zu fassen; beziehen Sie nach Möglichkeit alle Teilnehmer in das Gespräch, die Diskussion mit ein;
notieren Sie ggf. Killerphrasen (das geht doch nicht, das haben wir doch schon alles gemacht, da ist doch gar keine Zeit dafür) auf einem gesonderten Chart und stellen Sie klar, dass diese "Dont's" in der jetzigen Besprechung nichts mehr zu suchen haben;
notieren Sie auch Fragestellungen und Themen, die angeschnitten werden, aber nicht zu den Themen der heutigen Besprechung passen;

arbeiten Sie einen Tagesordnungspunkt nach dem anderen ab und fassen Sie nach jedem Punkt das erzielte Ergebnis kurz zusammen;

fassen Sie am Ende des Meeting noch einmal alle Ergebnisse für das Protokoll zusammen;
schreiben für alle lesbar Sie auf ein Chart: Wer macht was bis wann? und tragen Sie die entsprechenden Vereinbarungen ein;

sollten einige Punkte nicht vollständig abgearbeitet sein, legen Sie gemeinsam fest, wie weiter verfahren werden soll.
legen Sie ggf. einen weiteren Termin fest oder kündigen Sie eine Festlegung mit dem Protokoll an;
beenden Sie das Meeting pünktlich; bedanken Sie sich bei den Teilnehmern;

5. Nachbereitung

Machen Sie sich gleich nach dem Meeting Notizen zum Ablauf und zu den Vereinbarungen;
sorgen Sie dafür, dass das Protokoll zügig geschrieben und allen zur Verfügung gestellt wird;
das Protokoll (inkl. Fotos der Charts etc.) sollten alle Teilnehmer (auch die, die nicht anwesend waren) innerhalb von drei Tagen haben;

Welche Punkte müssen weiter besprochen werden? Welche Vorbereitungen müssen verbessert werden? War der Ablauf optimal? Was kann geändert oder verbessert werden?

Erst mit der Nachbereitung ist für Sie das Meeting beendet.

Und nun viel Spaß und Erfolg beim nächsten Meeting.









Bei Ferienjobs und Praktika ...

... sind Studenten und Schüler auch , wie alle Arbeitnehmer, versichert. Darauf verweist die Deutsche gesetzliche Unfallversicherun g(DGUV) hin. Der Unfallversicherungsträger dem das jeweilige Unternehmen angehört ist auch für Ferienjobber zuständig. Mehr [>>]

Immer wieder spannend,...

... zu erfahren, dass es nichts gibt, dass nicht neue erfunden werden könnte. Die Beispiele, die Förster & Kreuz in ihrem monatlichen Newsletter bringen, zeugen davon. Querdenken ist ihr Prinzip und die Beispiele, die sie für gelungenes Querdenken zeigen, überzeugen schnell davon, dass es besser ist, quer zu denken als gar nicht ...

zum Businies-Backstage-Report [
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Der Mittelstand ist Motor der Wirtschaft ...

... und trägt Verantwortung auch für die soziale Marktwirtschaft, das geht aus einer Studie des IW Köln für das BMWi hervor.

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Prävention lohnt sich - ...

... gerade in Zeiten der Krise.
"
Viele Unternehmen betreiben Prävention, um den gesetzlichen Anforderungen und ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Investitionen in den Arbeitschutz tragen aber auch zum betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Professor Dietmar Bräunig von der Universität Gießen. Sie ist Teil des Projektes "Qualität in der Prävention" unter der Leitung des Instituts Arbeit und Gesundheit (BGAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Ein Forschungsbericht wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "DGUV Forum" veröffentlicht."

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Zur Prävention trägt auch eine SCC/VCA-Schulung und -Zertifizierung bei. [
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