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Okt 2009

Arbeitsschutzunterweisungen müssen ...

... § 12 ArbschG mindestens einmal jährlich und bei Bedarf durchgeführt werden.

Diese Arbeitschutzunterweisungen sollen die Mitarbeiter mit neuen Erkenntnissen bzw. mit bestehenden Regeln zum Arbeits- und Gesundheitsschutz vertraut machen.

diese Arbeitsschutzunterweisungen müssen dokumentiert werden, dabei muss festgehalten werden:

- Thema der Unterweisung
- Datum und Uhrzeit (Dauer), Ort der Unterweisung
- Wer hat die Unterweisung durchgeführt?
- Wer hat daran teilgenommen?

Alle Beteiligten müssen dieses Dokument unterschreiben.

Die Arbeitsschutzunterweisung wird häufig als lästiges Übel verstanden. Wenn Sie jedoch ihre Arbeitsunfallstatistik niedrig halten wollen und wenn Sie unter Qualität mehr verstehen dann sollten Sie die Arbeitsschutzunterweisung ernst nehmen, nur dann können ihre Mitarbeiter sie auch ernst nehmen.

Sicherheitsgerechtes Arbeiten wird immer mehr zu einem Qualitätsmerkmal der Arbeitsleistung. Immer mehr Kunden und Auftraggeber legen schon heute Wert darauf, dass Auftragnehmer sich auch an die Regeln zu Arbeits- und Gesundheitsschutz halten. Deshalb verlangen sie immer häufiger den Nachweis einer SCC-Schulung und -Zertifizierung für operative Mitarbeiter und operative Führungskräfte.

hartmanncoaching.de bietet Ihnen die Durchführung der Arbeitsschutzunterweisungen in Berlin und im Umkreis von 50 km kostengünstig an.

Sie können auch die jährliche Unterweisung einmalig als Tagesschulung durchführen und die Teilnehmer gleich nach SCC zertifizieren lassen.

So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

1. Pflichtunterweisung nach § 12 ArbschG
2. SCC-Zertifizierung der operativen Mitarbeiter


Damit sind Sie auf den nächsten Auftrag, der die SCC-Zertifizeirung verlangt, bestens vorbereitet und der Konkurrenz um eine Nasenlänge voraus.
Und Sie können bei Abgabe von Angeboten damit punkten, auch wenn es nicht ausdrücklich verlangt wird.

Fragen zu den Arbeitsschutzunterweisungen oder einer SCC-Schulung/-Zertifizierung beantworte ich Ihnen gerne per Telefon, rufen sie mich einfach an: 030-78 70 41 52


A+A 2009, die Fachmesse für ...

... Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit findet vom 03.-06.11.09 in Düsseldorf statt.

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Im Fokus der Fachmesse, stehen in diesem Jahr die Betriebs- und Personalräte.

Zusammen mit den Gewerkschaften sollen Fachforen und begleitende Aktionen die Betriebs- und Personalräte mit Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit noch besser vertraut machen.
Als besonderer Höhepunkt gilt die Lesung mit Günter Wallraff am 05.11.09, 12:30-13:30, der aus seinen neuen Buch "Aus der schönen neuen Welt", über Arbeitsbedingungen in Callcentern und Großbäckereien, liest.

Für weitere Informationen schauen Sie hier >> oder hier >>


hartmanncoaching.de unterstützt Sie beim Arbeits- und Gesundheitsschutz durch:

- ein- und zweitägige SCC-Schulungen inkl. Prüfung und Zertifizierung;
- Beratung und Begleitung beim SCC-Zertifizierungsprozess;
- Unterweisung Ihrer Mitarbeiter.

Für Ihre Fragen nehme ich mir gerne Zeit, rufen Sie mich an.

Interessante Thesen zum...

... Standort Berlin von Ulrich Kissing, dem Chef der Förderbank IBB im Tagesspiegel.

Zwar hinkt Berlin anderen Städten noch hinterher, hat aber das Potential, sich gut zu entwickeln. Vorteil dabei schient zu sein, dass die fehlende Industrie die Krise hier nicht verschärft und den Dienstleistungssektor hier gut dasteht.
Berlin wird nicht Industriestandort werden, kann aber durch Innovationen seine Stärke ausbauen. Berlin muss eine Drehscheibe für den Ost-Westhandel werden. Hier ist noch viel zu tun.
Die IBB will als Förderbank Liquiditätslücken beim Mittelstand schließen.

Alles in allem ein positives Résumé für den Standort Berlin.

Zum Interview im Tagesspiegel >>


Man kann nicht, nicht kommunizieren...

... sagt Paul Watzlawick und meint damit, dass jede Begegnung mit Menschen auch eine Kommunikationsbeziehung herstellt.

Deshalb ist es so wichtig, dass in Organisationen die kommunikativen Beziehungen reibungslos funktionieren und nicht durch Interpretationen und Fehldeutungen gestört werden.

Speziell in Teams und Gruppen fördert gegenseitiges verstehen und verstanden werden die Produktivität und das Teamverständnis.

Obwohl wir also nicht ohne miteinander zu kommunizieren miteinander umgehen können, ist häufig gerade eine "gestörte" Kommunikation die Ursache für Konflikte, schleppende Auftragsbearbeitung, Mängel und Prozessstörungen.

Abhilfe kann da ein analytische Betrachtung der Kommunikationsbeziehungen in Teams bringen. Dabei wird untersucht, wie die Teammitglieder miteinander kommunizieren, wobei alle Kommunikationswege einbezogen werden.
Das Ergebnis ist die Grundlage für die Neugestaltung der Kommunikationsbeziehungen. Das bedeutet, dass die Teammitglieder die eingefahrenen Gleise verlassen, ihre Kommunikationsbeziehungen hinterfragen, Störungen aufdecken und so neue Wege in der Kommunikation beschreiten.
Am Ende eines solchen Prozesses können die Teammitglieder Störungen in der Kommunikation leichter erkennen und Klärungen besser und schneller herbeiführen. Das schafft eine reibungslosere Kommunikation, die wiederum die Produktivität und die Arbeitszufriedenheit im Team erhöht.

Der zweitägige Workshop: Kommunikation - verstehen und verstanden werden von hartmanncoaching.de bietet Teams und Gruppen die Möglichkeit sich mit der internen Kommunikation (den Kommunikationsbeziehungen in der Gruppe oder dem Team) auseinander zu setzen und gemeinsam Klärungsprozesse herbei zu führen.

Der Workshop wird nur In-house durchgeführt und speziell auf die jeweilige Gruppe oder das jeweilige Team ausgerichtet.

Ich freue ich auf Ihre Anfrage per E-Mail oder telefonisch unter 030-78 70 41 52


Bei Mobbing ...

... hinschauen, nicht die Augen verschließen, denn der Arbeitgeber ist verpflichtet das Persönlichkeitsrecht der Mitarbeiter zu schützen.

Häufig jedoch wird Mobbing nicht wahrgenommen, weil Führungskräfte sich der Situation nicht gewachsen fühlen oder nicht wahrhaben wollen, dass in ihrem Umfeld so etwas geschieht. Es ist unangenehm, peinlich sogar und auf jeden Fall bringt es "Ärger" mit sich.

Wenn Sie jedoch den Verdacht haben oder wenn Ihnen jemand einen Tipp gibt dass in Ihrer Gruppe, Ihrer Abteilung oder Ihrem Team gemobbt wird ist es höchste Zeit, dass Sie sich damit befassen.

Ein Konfliktgespräch zwischen Mobbingbetroffenem und Mobber sollten Sie in jedem Falle führen, bevor sie weitere Schritte unternehmen. Aber da fängt es oft schon an problematisch zu werden.

Haben Sie noch das Vertrauen des Mobbingbetroffenen oder fühlt er sich schon so verletzt, dass er mit niemandem im Unternehmen mehr darüber reden will?

Trauen Sie sich zu ein solches Gespräch zu führen?

Manchmal ist es auch einfach besser, jemanden von außen dazu zu holen, das schafft Vertrauen und räumt der Situation die Wichtigkeit ein, die sie hat.

In jedem Falle, kann ich Sie unterstützen:

- durch meine Online-Beratung bei der Vor- und Nachbereitung des Konfliktgespräches oder

- dadurch, dass ich als Mediator das Konfliktgespräch mit den Beteiligten führe.

Aber auch, wenn Sie und Ihren Kollegen/Kolleginnen sich einfach im Vorfeld genauer über Mobbing in Unternehmen informieren wollen, kann ich Ihnen einen In-house-Workshop dazu anbieten.

Rufen Sie mich einfach an, oder senden Sie mir eine E-Mail, ich stehe Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Es ist nie zu früh sich über das Problem Mobbing zu informieren, aber häufig zu spät Schaden zu verhindern.

Alle reden von Social Networking...

... nur Sie nicht?

Nein es gibt noch eine ganze Reihe von Unternehmen, für die dieser Begriff keinen Inhalt hat. Einerseits, weil gerade in KMU Zeit- und Personalressourcen fehlen, um sich neuen Dingen zu widmen, andererseits, weil Unternehmen befürchten, dass "schlecht" über sie geredet wird, in solchen Netzwerken.

Wie bei vielen Dingen muss man über den Gartenzaun schauen und sehen was der Nachbar so macht. Es gibt eine Reihe von Großunternehmen, die Social Networks für sich endeckt haben und auch große, international aufgestellte Unternehmen machen nichts, wenn es nicht auch erfolgversprechend ist.

Es gibt auch viele Beispiele, wie Unternehmen den Umgang mit Social Media geregelt haben. und wie alles, ist natürlich auch der Umgang kontrollierbar.

Bleibt also die Frage, was bringt es mir/uns in solchen Netzwerken eingebunden zu sein bzw. derartige Medien für mich/uns zu nutzen?

Dazu gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Antworten, sie hängen davon ab, was man selbst will oder wozu man diese Netzwerke und Medien nutzen will bzw. ob man in bestimmten Netzwerken die Zielgruppe findet, die man mit seinen Nachrichten erreichen möchte.

hartmanncoaching.de entwickelt zur Zeit ein, speziell auf KMU abgestimmtes Tagesseminar "Social Networking für KMU". Es wird dabei vor allem darum gehen, sich (exemlarisch) mit den einzelnen Netzwerken und Plattformen vertraut zu machen, um entscheiden zu können, ob es für das eigene Unternehmen nutzbar ist und wie.
Ein ähnliches Seminar ist auch für soziale Projekte vorgesehen, weil hier der Fokus anders ausgerichtet sein muss.

Es geht bei dem Seminar wesentlich um: Twitter, Facebook, XING, LinkedIn u. ä. sowie deren kleinen Schwestern und Brüder.

Follow me on Twitter >>

Mein XING-Profil >>


Die IT-Spezialisten-Profile ...

... sind völlig neu gestaltet worden.

Die insgesamt 14 Spezialisten-Profile decken jetzt den praxisrelevanten Bereich für die IT-Weiterbildung auf dieser Stufe ab.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website von Cert-IT GmbH >>

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Dazu ist der "Praxisleitfaden IT-Spezialisten Version 2.0" erschienen.
Das Buch macht Sie mit den Kompetenzfeldern und den Prozessmodellen der 14 IT-Spezialistenprofilen vertraut.

Der Praxisleitfaden ist für 14,90 € im Buchhandel oder bei Cert-IT GmbH, Berlin zu erhalten (ISBN 9783887340186)

Nähere Informationen zum Praxisleitfaden >>









Eine Einschränkung des Kündigungsschutzes ...

... hätte kaum positive Beschäftigungseffekte.

Zum diesem Schluss kommt eine Untersuchung des WSI der Hans-Böckler-Stiftung.
Das Arbeitsrecht gilt als wichtiger Stabilitätsfaktor "Wer den Kündigungsschutz einschränkt, setzt diese Stabilität auf's Spiel, ohen viel dafür zu bekommen.", so die Wissenschaftliche Direktorin des WSI Heide Pfarr.

"Forschungsprojekte des WSI und an Hochschulen bestätigen das. Sie haben auf breiter empirischer Basis untersucht, wie sich der Kündigungsschutz auswirkt:

-Wenn Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse beenden, läuft das für sie zumeist relativ konfliktarm und ohne hohe Kosten ab. Vom Arbeitgeber Gekündigte klagen nur selten: 2000 lag die Klagequote bei elf, 2007 bei zwölf Prozent.

-Auch Abfindungen fließen nicht sehr häufig: Insgesamt nur zehn Prozent aller Personen, deren Arbeitsverhältnis endete, bekamen eine Abfindung. Unter allen vom Arbeitgeber Gekündigten waren es lediglich 16 Prozent.

-Personaler haben mit dem Kündigungsschutz weniger Probleme, als Kritiker und manche standardisierte Umfrage nahe legen, ergab eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie der Universität Hamburg. Für über 90 Prozent der Befragten spielt die wirtschaftliche Lage des Unternehmens eine wichtige Rolle. Weniger als ein Drittel der Personaler sieht das Arbeitsrecht als wichtiges Kriterium. Daher hatten auch nur gut 16 Prozent der Befragten in den drei Jahren vor der Befragung auf Neueinstellungen verzichtet. 14 Prozent hatten sie zeitlich verschoben."

Hier geht's zum Artikel >>



Schlaglichter der Wirtschaftspolitik ...

page20_blog_entry160_1 ... von Oktober 2009 ist erschienen.

Inhalt u. a.:

- Demografischer Wandel - Herausforderung für das Handwerk
- Wissensintensive Dienstleistungen - bedeutender Innovationsmotor in Deutschland
- Wirtschaftliche Lage (national u. international)


Hier geht's zum Download (pdf) >>