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Sep 2007

Rauchfreies Unternehmen ...

... lässt sich nicht so ohne weiteres durchsetzen, denn Restriktionen gegen Raucher, die darauf hinaus laufen würden, den Rauchern eine quasi "Zwangsentwöhnung" aufzudrücken sind nicht erlaubt.
Gleichzeitig ist es u. U. kostenintensiv, getrennte Raucher-/NIchtraucherbereiche bereitzustellen oder die beliebten Raucherpausen zu dulden.

Was also tun?

Wenn die Geschäftsführung sich dazu entschließt, das Rauchen im Unternehmen gänzlich zu unterbinden, wird sie gut daran tun, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen.
Bieten Sie Infomaterial über die Schädlichkeit des Rauchens an, veranstalten Sie Infotreffen auf denen die Krankenkassen und/oder Berufsgenossenschaften über die Gefahren des Rauchens informieren, aber auch über Möglichkeiten einer Entwöhnung, machen Sie das Thema "Rauchen" zu einem übergreifenden unternehmensweiten Event. Bieten Sie ggf. Unterstützung bei Raucherentwöhnung an.
Achten Sie dabei darauf, dass Raucher und Nichtraucher einbezogen werden und dass die unterschiedlichen Positionen nicht verhärten. Gestalten Sie diese Kampagne u. U. zusammen mit dem Betriebsrat. Stellen Sie den Aspekt des präventiven Gesundheitsschutzes in den Vordergrund, d. h. dass Sie die Kampagne etwas ausweiten, informieren Sie über gesunde Ernährung, bieten Sie entsprechende Gerichte an, informieren Sie auch über kurze entspannende Übungen am Arbeitsplatz usw., davon profitieren Raucher und Nichtraucher gleichermaßen.

Bedenken Sie, dass eine derartige Kampagne letztlich auch dazu geeignet ist, die innere CI zu stärken, weshalb sie nicht "gegen die Raucher" sondern für alle Mitarbeiter ausgerichtet werden sollte.

Beim Nachbarn ist ständig ...

... die Musik zu laut; die Mieterin über Ihnen lässt ihre Kinder offensichtlich im Wohnzimmer Fußball spielen und das bis 22:00 h abends; Ihr Chef hat Sie schon mehrmals vor den KollegInnen in einer unangenehmen Art zurechtgewiesen; usw. usw.

Bei all' diesen Konflikten kann Mediation helfen.

Nicht nur, dass am Ende beide Konfliktparteien eine Win-Win-Situation haben, sondern jede/r hat für sich etwas über sein eigenes Konfliktverhalten dazu gelernt. Das bedeutet, dass die nächsten Konflikte rascher erkannt werden, nicht mehr so schnell eskalieren und man vielleicht sogar rechtzeitig Konfliktlösungen findet.

Es gibt viele gute Gründe, Konflikte mit Unterstützung durch einen Mediator zu lösen.

Informieren Sie sich bei meinem kostenlosen Informationsabend Mediation, jeden 1. Dienstag im Monat!

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Mediation dem Informationsabend Mediation

Sie können mich auch anrufen, wenn Sie wissen wollen, ob ein Konflikt, mit dem Sie gerade "ringen", durch Mediation gelöst werden könnte: 030-78 70 41 52

Kommunikationsworkshops? ...

... Brauchen wir nicht!

Kommunikation ist der "Schmierstoff" im Arbeitsprozess.
In Organisationen und Unternehmen geht nichts ohne Information und die wiederum ist nur so gut, wie die Kommunikationsbeziehungen der Mitarbeiter untereinander und die zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.
Störungen in der Kommunikation wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit, die Arbeitsqualität und auf das Arbeitsklima aus.

Typische Kommunikationsstörungen in Unternehmen und Organisationen können sein:

- eingeengter Blick auf den eigenen Aufgabenbereich, verhindert bereichs- oder abteilungsübergreifende Kooperation;
- Mitarbeiter diskutieren Meinungsunterschiede aus Harmoniebedürfnis nicht aus;
- die eigene Meinung wird nicht in größerem Kreis vertreten;
- die Informationen von
unten nach oben werden geschönt;
- die Informationen von
oben nach unten werden selektiv weitergegeben;
- Informationen werden zurückgehalten um die eigene Position(oder die Teamposition) zu stärken, denn: "Wissen ist Macht";

Hier kann ein Blick von außen helfen, die Störungen zu lokalisieren und die Ursachen aufzuzeigen.
Hier können Workshops helfen, die Störungen von innen zu benennen und zu beseitigen.

Kommunikationsworkshops können aber auch die, an sich weitgehend befriedigenden, Kommunikationsbeziehungen stabilisieren und verbessern.

Kommunikationsworkshops, brauchen wir nicht?

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Kommunikation >>

Bewerbungscoaching ...

... ist ein neues Modul im Bereich Bewerbung & Co bei hartmanncoaching.de.

Bewerbungscoaching führt den Zweck des Coachingprozesses bereits in der Bezeichnung: Es geht darum den Prozess zu einer erfolgreichen Bewerbung zu begleiten.

Beispiel:

Herr C. ist seit 10 Jahren in einem mittleren Unternehmen als Produktionsleiter tätig.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, Er würde gerne sein Tätigkeitsfeld erweitern, ist sich jedoch noch nicht wirklich sicher wohin die "Reise" gehen soll.

Fragen wie:

- Kommt ein Ortswechsel in Betracht?
- Welche Aufgabenbereiche kommen wirklich in Betracht?
- Kann es auch eine andere Branche sein?
- Muss er sich noch weiter Qualifikationen aneignen? etc.

müssen dabei gelöst werden.

Herr C. sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Hier kann ein Bewerbungscoaching, u. U. bereits in zwei drei Sitzungen, Klarheit schaffen. Durch die Arbeit mit dem Coach, kann Herr C. seine Vorstellungen besser präzisieren, die verschiedenen Optionen gegeneinander abwägen, die vorhandenen und ggf. noch benötigten Qualifikationen deutlicher gewichten und so sich von verschiedenen Seiten an eine Entscheidung heranarbeiten.

Interessiert? Mehr zum
Bewerbungscoaching >

Die Archivierung der digitalen Geschäftspost ...

... ist rechtlich vorgeschrieben.
Was muss dabei beachtet werden? Wie sind die Aufbewahrungsfristen? Wie archiviere ich richtig? etc.

Die häufigsten Fragen und die dazu richtigen Antworten finden Sie hier
[>>]

Bewerbungscoaching wird erweitert ...

Neben dem bekannten Workshop: Bewerbung & Co bietet hartmanncoaching.de nun zwei weitere Möglichkeiten der Unterstützung bei Ihrer Bewerbung:
  1. Individuelles Bewerbungstraining
  2. Prüfung der Bewerbungsunterlagen

Damit bietet Ihnen hartmanncoaching.de unterschiedliche Bausteine, die Ihren speziellen Beratungsbedarf rund um die Bewerbung abdecken.
Lesen Sie dazu mehr auf der Seite
Bewerbung & Co

Bewerbungstipp im September

In unregelmäßiger Folge veröffentliche ich Tipps für die Bewerbung.
Der neueste Tipp: Initiativbewerbung/Blindbewerbung
Sie wollen oder müssen sich beruflich verändern und finden keine geeignete Stellenanzeige?
Das ist Ihre Chance für eine Initiativ- oder eine Blindbewerbung. Worin besteht der Unterschied? Wann sollte welche Form genutzt werden?
Unter einer Initiativbewerbung versteht man ...
weiter...
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Bildungsbörse edYOUcate in Leipzig

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Vom 07.09.07 bis 08.09.07 findet in Leipzig die Bildungsbörse edYOUcate statt.
Öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Dienstleistungsunternehmen, Verbände und weitere Institutionen präsentieren ein breites Informationsangebot.
Näheres dazu hier
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5. BIBB-Fachkongress

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Wohin soll, wohin wird sich die Berufsbildung der Bundesrepublik Deutschland in den nächsten Jahren entwickeln?
Antworten auf die vielfältigen Fragen will der 5. BIBB-Fachkongress vom 12. - 14. September 2007 in Düsseldorf geben.
Näheres dazu hier
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Die Zahl der Phishing-Opfer steigt an ...

... hier finden einige Tipps wie Sie sich besser schützen können [>>].

Frühwarnsysteme für KMU ...

... so der Titel einer Website, der mich neugierig machte.
Die Website stellt u. a. eine CD vor, die eine Toolbox "Betriebliche Frühwarnsysteme" enthält.

"Um (...) (den) Anforderungen gerecht zu werden benötigen Unternehmen erfolgreiche Strategien für die Zukunft. Zukunftsorientierte Strategien, die es ermöglichen sowohl ökonomisch als auch ökologisch und sozial ausgewogen zu wirtschaften, also um eine vernünftige Rendite zu erwirtschaften, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen sowie verantwortungsvoll mit den Ressourcen und der Umwelt umzugehen.", so erläutert die AG "Betriebliche Frühwarnsysteme" die Motivation, für die Entwicklung und Herstellung der CD.
Alle Tools können auch Online abgerufen werden.

Lesen Sie Näheres
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