Mitarbeiterführung ist zu 80% ...

… Kommunikation.

Gute Kommunikation bedeutet:
Verstehen und verstanden werden, daher heißt auch mein Kommunikationsworkshop im Untertitel so.

Aber was macht das "Verstehen" und das "Verstanden-werden" aus?

Es ist, wenn man so will,
der Qualitätsunterschied zwischen reden und kommunizieren.

Jede Führungskraft, ist darauf angewiesen, dass die ihr unterstellten Mitarbeiter sie verstehen, d. h., dass das was sie ihnen vermitteln will auch korrekt bzw. adäquat ankommt.

Schulz von Thun sagt:
"Die Nachricht ist ein Machwerk des Empfängers." Und drückt damit das Problem einer Kommunikationsbeziehung aus.
Bleiben wir noch bei Schulz von Thun und seinem Kommunikationsmodell, dann heißt das, dass ich als "Sender" einer "Nachricht", diese so kommunizieren muss, dass der "Empfänger" sie nicht missverstehen kann.

Als Führungskraft ist gerade dieser Aspekt besonders wichtig. Denn jeder Mitarbeiter hört die "Nachricht" u. U. anders oder, um bei Schulz von Thun zu bleiben, mit einem "bestimmten Ohr".

Denn im Kommunikationsmodell von Schulz von Thun hat jede Nachricht vier Aspekte (nämlich einen Selbstoffenbarungs-, Sachinhalts-, Beziehungs- und Appellaspekt) und jeder "Empfänger" einer Nachricht verfügt über "vier Ohren" die diesen Aspekten adäquat sind.
Mit welchem "Ohr" der Empfänger die Nachricht hört, ist jedoch davon abhängig, wie er sozialisiert bzw. wie er individuell strukturiert ist.

Gleichzeitig aber muss sich (als Führungskraft) darauf achten, mit welchem Ohr ich die Nachrichten des jeweils anderen höre.

Während es einem Mitarbeiter noch gestattet sein mag, inadäquat zu reagieren, sollte eine Führungskraft derartige "Kommunikationsstörungen" erkennen und vermeiden.

Wie ich in derKommunikation derartige Störungen erkenne und bei mir selbst vermeiden kann, wird in dem

Workshop: Kommunikation - Verstehen und verstanden werden vermittelt.

Dauer: zweitägig

Termin: 23./24. Februar 2012

Zeit: jeweils von 9:00 -16:30 h

Teilnahmegebühren: 750,00 €/Teilnehmer (zzgl. 19% MwSt. = 142,50 € = brutto 892,50 €)

Näheres zu dem Workshop erfahren Sie
hier.

Anmelden können Sie per
E-Mail oder mit dem Anmeldeformular in der Seitenleiste links

Mitarbeiterführung ist zu 80% ...

… Kommunikation.

Gute Kommunikation bedeutet:
Verstehen und verstanden werden, daher heißt auch mein Kommunikationsworkshop im Untertitel so.

Aber was macht das "Verstehen" und das "Verstanden-werden" aus?

Es ist, wenn man so will,
der Qualitätsunterschied zwischen reden und kommunizieren.

Jede Führungskraft, ist darauf angewiesen, dass die ihr unterstellten Mitarbeiter sie verstehen, d. h., dass das was sie ihnen vermitteln will auch korrekt bzw. adäquat ankommt.

Schulz von Thun sagt:
"Die Nachricht ist ein Machwerk des Empfängers." Und drückt damit das Problem einer Kommunikationsbeziehung aus.
Bleiben wir noch bei Schulz von Thun und seinem Kommunikationsmodell, dann heißt das, dass ich als "Sender" einer "Nachricht", diese so kommunizieren muss, dass der "Empfänger" sie nicht missverstehen kann.

Als Führungskraft ist gerade dieser Aspekt besonders wichtig. Denn jeder Mitarbeiter hört die "Nachricht" u. U. anders oder, um bei Schulz von Thun zu bleiben, mit einem "bestimmten Ohr".

Denn im Kommunikationsmodell von Schulz von Thun hat jede Nachricht vier Aspekte (nämlich einen Selbstoffenbarungs-, Sachinhalts-, Beziehungs- und Appellaspekt) und jeder "Empfänger" einer Nachricht verfügt über "vier Ohren" die diesen Aspekten adäquat sind.
Mit welchem "Ohr" der Empfänger die Nachricht hört, ist jedoch davon abhängig, wie er sozialisiert bzw. wie er individuell strukturiert ist.

Gleichzeitig aber muss sich (als Führungskraft) darauf achten, mit welchem Ohr ich die Nachrichten des jeweils anderen höre.

Während es einem Mitarbeiter noch gestattet sein mag, inadäquat zu reagieren, sollte eine Führungskraft derartige "Kommunikationsstörungen" erkennen und vermeiden.

Wie ich in derKommunikation derartige Störungen erkenne und bei mir selbst vermeiden kann, wird in dem

Workshop: Kommunikation - Verstehen und verstanden werden vermittelt.

Dauer: zweitägig

Termin: 23./24. Februar 2012

Zeit: jeweils von 9:00 -16:30 h

Teilnahmegebühren: 750,00 €/Teilnehmer (zzgl. 19% MwSt. = 142,50 € = brutto 892,50 €)

Näheres zu dem Workshop erfahren Sie
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Bildungscontrolling wird zunehmend ...

... auch in Klein- und Mittelunternehmen angewandt.
Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Befragung von 1400 Betrieben, die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführt wurde.

Vor allem ist eine Zunahme von Bildungscontrolling seit 1997 und 2008 festzustellen. Demnach wendet jeder 2. Unternehmen, zumindest einzelne Elemente des Bildungscontrollings an.

Dabei interessiert die Unternehmen im wesentlichen die Kosten der Weiterbildung, wobei bei das Interesse an einer ausgewogenen Kosten-Nutzen-Bilanz bei kleineren Unternehmen deutlich höher ausgeprägt ist als bei mittleren und Großbetrieben. Das liegt u. a. darin begründet, dass bei kleineren Unternehmen der Nutzen durch Anwendung neuen Wissens besser beobachtet werden kann.

Mehr Informationen zu der Studie bietet der BIBB Report 13/09, der
hier kostenlos heruntergeladen werden kann.